Behördliche Zuweisungen

Behördliche Zuweisungen 2017-04-24T06:44:32+00:00

Behördliche Zuweisung

Grundsatzinformation für KESB, Jugendanwaltschaft, Bewährungsdienst der Justiz sowie andere Dienste mit Weisungsberechtigung

Behörden sowie andere Weisungsberechtigte erteilen uns einen Auftrag. Bei unfreiwilligen oder bedingt freiwilligen Zuweisungen sind daher folgende Bedingungen in Ergänzung zu den sonst geltenden Rahmenbedingungen zu beachten:

  • Gemeinsames Gespräch zur Klärung des Auftrags (Klient, Sie als Auftraggeber und eine Fachperson der Perspektive Thurgau) oder telefonische Auftragsklärung mit Auftraggeber.
  • Definierter Auftrag mit Protokoll inklusive geklärtem Informationsfluss (inhaltlich und formell) und Entbindung der Schweigepflicht.
  • Der Auftrag beinhaltet zudem: Die Zielvereinbarung, den zeitlichen Rahmen, die Anzahl Sitzungen und die Regelung der Kosten (Sitzungen und Bericht, wenn gewünscht).
  • Darlegung der Konsequenzen bei Nichteinhaltung der Auflage.
  • Sollte sich während des Prozesses zeigen, dass eine andere Institution geeigneter wäre, würden wir unseren Auftrag, in Rücksprache mit Ihnen beenden, damit Sie die Überweisung in die Wege leiten können.

Für wen sind wir da?

Einwohner und Einwohnerinnen, die von einer weisungsberechtigten Behörde, Institution oder von einem Amt der Perspektive Thurgau zugewiesen werden.

Kosten

Drei Gespräche sind kostenlos, das erste Gespräch zur Klärung des Auftrags (telefonisch oder persönlich), das Erstgespräch mit dem Klientel sowie das Abschlussgespräch. Die Kosten der Sitzungstermine entnehmen Sie der Tarifliste.

Allen Einwohner/innen sowie Fachpersonen im Kanton Thurgau, stehen wir auch per E-Mail oder per Telefon für spezifische Fachauskünfte zur Verfügung.Telefon 071 / 626 02 02 oder E-Mailberatung