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Wenn’s einfach nicht mehr geht

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Wenn’s einfach nicht mehr geht

Was, wenn die Zeit nach der Geburt keine Glücksgefühle hervorruft und jeder Schritt zur Qual wird?

Was, wenn Ängste oder negative Gedanken den Alltag überschatten?

Was, wenn die kleinste Aufgabe zu viel wird und Sie am liebsten den ganzen Tag im Bett bleiben würden?

Die Geburt eines Kindes erleben viele Eltern als grosses Glück. Für einige aber bringt das neue Familienmitglied auch ungeahnte negative Veränderungen mit sich. Veränderungen, welche sich auf die psychische Verfassung der Mutter –  oder auch des Vaters –  auswirken. Diese können so schwerwiegend sein, dass sie sich zu einer Krankheit entwickeln.

In der Schweiz sind knapp 15 % der Mütter (und Väter) von einer so genannten Postnatalen oder Postpartalen Depression betroffen. Leider aber handelt es sich dabei immer noch um ein Tabuthema. Oftmals schämen sich Betroffene und ziehen sich zurück.

Der Verein «Postnatale Depression Schweiz» informiert auf seiner Webseite ausführlich über das Krankheitsbild, über Symptome, Ursachen usw. Ebenfalls finden Sie da Selbsttests und Informationen, wie und wo Sie sich Hilfe holen können.

Selbstverständlich steht Ihnen auch Ihre Mütter- und Väterberaterin gerne helfend zur Seite.

Unser Tipp:

  • Wenden Sie sich vertrauensvoll an Ihre Mütter- und Väterberaterin. Sie kann Sie beraten und unterstützt Sie bei weiteren Schritten
  • Machen Sie den Selbsttest
  • Lassen Sie sich helfen. Sie sind nicht alleine!

Information

Haben Sie Fragen zu diesem Thema? Die Mütter-und Väterberaterinnen helfen Ihnen gerne weiter. Wir beraten Sie telefonisch, per E-Mail oder an einer Beratungsstelle in ihrer Nähe.

 

By |2018-08-13T15:33:30+00:00Mittwoch, 1. August 2018|