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Zigaretten nur noch für Volljährige

By | 2018-02-19T13:29:08+00:00 Montag, 19. Februar 2018|

Im Thurgau gilt heute ein Zigaretten-Verkaufsverbot für unter 16-Jährige. Ein neues Bundesgesetz will das schweizweit einheitliche Mindestalter 18 einführen. Dieses Ansinnen kommt gut an und stärkt den Jugendschutz. Je früher mit dem Rauchen angefangen wird, desto grösser die Gefahr, abhängig zu werden. Viele erwachsene Raucherinnen und Raucher haben bereits als Jugendliche mit dem Rauchen begonnen. Im Umkehrschluss heisst das: Wer als Jugendlicher nicht raucht, hat grosse Chancen, ein Leben lang rauchfrei zu bleiben.

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Bild: © Donato Caspari

Der Schnuller – Tipps zum sinnvollen Einsatz

By | 2018-02-14T14:02:29+00:00 Mittwoch, 14. Februar 2018|

Er ist aus den meisten Familien in den Industrieländern nicht mehr wegzudenken. Der Schnuller steht als Hilfsmittel zum Trösten und Beruhigen in der Schweiz wohl an oberster Stelle. Dem gegenüber stehen die kritischen Stimmen von Kieferorthopäden, Zahnärzten und Stillberatungen, denn so praktisch der beliebte Tröster auch sein mag: Sein Einsatz bleibt bei übermässiger oder falscher Anwendung nicht ohne Folgen.

Was gilt es also zu beachten? Wie kann der Schnuller sinnvoll eingesetzt werden damit das natürliche Saug-Bedürfnis der Kinder gestillt wird und negative Folgen vermieden werden können?

  • Der Schnuller sollte dem Kind erst dann angeboten werden, wenn sich das Stillen gut eingespielt hat. So können Irritationen aufgrund des anderen Saugmusters vermieden werden.
  • Der Schuller soll angeboten, jedoch nie aufgezwungen werden. Oftmals haben Säuglinge anfangs noch Mühe, den «Nuggi» im Mund zu behalten.
  • Er soll nicht wahllos sondern vor allem zu den Schlafenszeiten und zur Beruhigung angeboten werden. Ein bewusster und zurückhaltender Einsatz von Beginn an erleichtert später die Entwöhnung.
  • Dem Baby soll nicht jedes Mal wenn es weint ein Schnuller in den Mund gesteckt werden. Grundsätzlich hat der Schnuller die Wirkung, das Saugbedürfnis des Kindes zu befriedigen und es dadurch zu beruhigen.

Um negative Folgen möglichst vermeiden zu können, empfehlen wir Folgendes:

  • Die Wahl des Schnullers ist entscheidend
    • Der Schnuller-Schaft (also der «Hals» des Schnullers) sollte möglichst niedrig und lang sein.
    • Das Material des Lutsch-Teils sollte elastisch und weich sein und eine flache, raumsparende Form haben.
    • Damit die Mundmuskulatur nicht unnötig belastet wird, muss der Schnuller möglichst leicht sein.
    • Der Schnuller ist dem Alter des Kindes anzupassen. Ohnehin sollte das Produkt regelmässig ausgetauscht werden, damit es nicht spröde wird und sich keine Plastikteile lösen.
  • Das Kleinkind sollte den Schnuller nicht im Mund haben wenn es spricht.
  • Der Schnuller-Gebrauch sollte zwischen dem zweiten und dem dritten Lebensjahr eingeschränkt und spätestens mit vier Jahren ganz abgewöhnt werden.

Zum Schluss noch einige Tipps zur Verminderung des Schnuller-Gebrauchs:

  • Den Schnuller von Anfang an nur zu bestimmten Zeiten geben (zum Schlafen, bei Schmerzen, etc.) und tagsüber ausser Sichtweite aufbewahren. Somit lässt sich ein unkontrollierter Schnuller-Gebrauch vermeiden.
  • Schnuller-Zeiten langsam und schrittweise reduzieren.
  • Alternativen zum Schnuller suchen. (Stofftier, Decke, etc.)
  • Ablenkung in spielerischer Form suchen.
  • Je mobiler das Kind wird, desto mehr können die Schnuller-Zeiten eingeschränkt werden. Wenn das Kind zu krabbeln beginnt, ist der Zeitpunkt günstig, den Gebrauch zu reduzieren, zum Beispiel indem das Kind ihn beim Krabbeln und Spielen nicht im Mund hat. Später kann das Kind den Schnuller abgeben sobald es morgens aufstehen möchte.
  • Den Schnuller an einem festen Platz aufbewahren wo das Saugbedürfnis des Kindes gestillt werden kann. Wenn das Kind den Platz wieder verlässt, dann bleibt der Schnuller dort.
  • Das Kind unterstützen und loben wenn es den Schnuller abgibt.

Information

Haben sie Fragen zu diesem Thema? Die Mütter-und Väterberaterinnen helfen ihnen gerne weiter. Wir beraten sie telefonisch, per E-Mail oder an einer Beratungsstelle in ihrer Nähe.

Rauchfreikurs für Ihren Betrieb

By | 2018-01-31T16:27:16+00:00 Mittwoch, 31. Januar 2018|

Tabakkonsum gilt weltweit als Hauptursache für vermeidbare Todesfälle. Rauchfreie Arbeitsplätze tragen zu einer Reduktion des Tabakkonsums und zu einem wirksamen Schutz vor Passivrauchen bei. Wieso nicht einen Rauchfreikurs im Betrieb anbieten? Wir beraten Sie gerne.

  • Peter Welti Cavegn
  • 071 626 02 36
  • Mo-Fr

Was bedeutet eigentlich HA?

By | 2018-02-14T14:04:17+00:00 Mittwoch, 7. Februar 2018|

Die Buchstaben «HA» stehen auf vielen Säuglingsmilch-Packungen. Was aber bedeuten sie eigentlich?

HA steht für hypoallergen.

Kuhmilcheiweiss kann ein entscheidender Faktor für das Auslösen von Allergien sein. Bei den HA-Milchen wird das Eiweiss so stark aufgespalten, dass dieses vom Körper nicht als Fremdstoff erkannt und somit keine allergische Reaktion provoziert wird. Das Stillen gilt als die beste Allergieprophylaxe. Kann nicht oder nur teilweise gestillt werden, dann kann für Kinder mit einem erhöhten Allergierisiko eine HA-Milch empfohlen werden. Ein Kind gilt als allergiegefährdet, wenn ein direkter Verwandter – also die Mutter, der Vater oder ein Geschwister – an einer Allergie leidet.

Viele Studien zeigen, dass HA-Nahrungen helfen können, das Risiko von Allergien zu senken. Allerdings gibt es auch Studien, die deren Wirksamkeit nicht oder nur teilweise nachweisen konnten. Das Thema wird unter den Fachleuten momentan kontrovers diskutiert.

Bei Unsicherheiten, ob eine HA-Milch bei ihrem Baby sinnvoll ist oder nicht, wenden sie sich am Besten an ihren Kinderarzt/ihre Kinderärztin.

Information

Haben sie Fragen zu diesem Thema? Die Mütter-und Väterberaterinnen helfen ihnen gerne weiter. Wir beraten sie telefonisch, per E-Mail oder an einer Beratungsstelle in ihrer Nähe.

«Spass mit jungen Männern in Thailand»

By | 2018-01-31T09:42:28+00:00 Donnerstag, 11. Januar 2018|

Unser Fachmitarbeiter MSM, Thomas Zbinden, wurde angefragt, für die aktuelle Ausgabe des Magazin Display die Kolumne zu verfassen. Das Magazin ist nun erschienen. Die Kolumne kann hier gelesen werden. Das Magazin kann abonniert werden. Eine Online-Ausgabe steht nicht zur Verfügung.

Infos

DISPLAY ist DAS Schweizer Magazin für den schwulen Mann.

Weitere Informationen zu DISPLAY finden Sie unter:
www.display-magazin.ch

Weihnachtsgeschenke mit Kindern basteln

By | 2017-12-15T08:56:13+00:00 Freitag, 15. Dezember 2017|

Ihr Kind möchte dem Grossi und dem Götti etwas schenken, ist aber zu klein, um beim Basteln zu helfen? Eine gute Lösung zu Weihnachten sind «Fingerelche».

Gerade bei selbstgemachten Geschenken wie Marmeladen, Pasta Gläsern oder Guetzli können Sie die Gläser oder Verpackungen individuell verzieren. Mit den «Fingerelchen» gibt Ihr Kind dem Geschenk eine weihnachtliche Note, egal wie alt es ist.

Wie bastel ich den Elch mit Fingerabdrücken?

Material:

  • ein Marmeladenglas oder eine andere harte Verpackung, welche bei einem Fingerabdruck nicht nachgibt
  • Pinsel
  • Acryl-, Finger- oder Glasmalfarbe in Weiss oder Brauntönen
  • Fenstermalfarbe in schwarz und rot

Anleitung:

Der 4-jährige Joel und seine Mutter Julia setzen sich an den Tisch und decken ihn mit Zeitung ab. Sie verzieren das Marmeladenglas, in welches die leckere Bratapfel-Marmelade gefüllt wird weihnachtlich und mithilfe von Joels Daumenabdrücken zaubern sie einige Elche darauf.

Julia nimmt den Pinsel und taucht ihn in die braune Fingerfarbe. Gleichzeitig streckt Joel ihr den Daumen schon aufgeregt entgegen, damit Sie ihm den Finger mit der Farbe bestreicht. Kaum ist die Farbe am Daumen, drückt Joel seinen Finger auf das Glas und macht damit einen Abdruck. Sie wiederholen das Ganze so oft, bis einige Daumenabdrücke über das ganze Glas verteilt sind.

Nachdem die Farbe trocken ist, kommt nun der etwas anspruchsvollere Teil. Die Daumenabdrücke müssen zu Elchen werden. Joel nimmt die schwarze Fenstermalfarbe und versieht den Daumenabdruck mit einem Geweih und zwei Augen. Mit der roten Farbe tupft er dem Rentier die klassische rote Nase an die richtige Stelle. Genau wie der erste Fingerabdruck, müssen nun auch alle andern Abdrücke zu Elchen werden. Zuletzt muss die Farbe nur noch trocknen und fertig ist das Weihnachtsgeschenk.

Bratapfelmarmelade – hört sich gut an…

Wir stellen Ihnen eines von vielen Rezepten bereit, wie Sie eine Bratapfelmarmelade selbst zubereiten können.

Zutaten für 3-4 Gläser:

700 g                Äpfel
100 g                Mandeln
100 ml              Apfelsaft
500 g                Gelierzucker
1 Stück             Vanilleschote
2 Stangen         Zimt
wenig               Zitronensaft

Zubereitung:

Die Äpfel werden geschält, in kleine Würfel geschnitten, mit Zitronensaft beträufelt und dem Gelierzucker in eine Schüssel gegeben. Das Ganze ein paar Mal unterheben und über Nacht im Kühlen stehen lassen. Am nächsten Tag die Äpfel durchstampfen.

Die Mandeln in eine Bratpfanne ohne Fett geben und braun rösten. Danach abkühlen lassen und zerhacken. Anschliessend die Äpfel, Mandeln, Vanilleschoten, Zimtstangen und den Apfelsaft in einem Topf erhitzen, aufkochen und weitere 10 Minuten köcheln lassen. Abschliessend wird die noch heisse Marmelade in die Marmeladengläser gefüllt. Die Gläser werden verschlossen und für knapp 15 Minuten auf den Kopf gestellt.

Die Marmelade ist ungefähr ein halbes Jahr haltbar.

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Neu ab 2018: Wöchentlicher Beitrag der Mütter- und Väterberatung

By | 2017-12-11T13:48:56+00:00 Montag, 11. Dezember 2017|

Ab Januar 2018 wird auf der Homepage der Perspektive Thurgau wöchentlich ein neuer Beitrag der Mütter- und Väterberatung aufgeschaltet.

Die Beiträge erscheinen jeweils am Mittwoch und umfassen Tipps und Tricks für den Alltag mit Säuglingen und Kleinkindern, neue Empfehlungen von Fachexpert/innen und vieles mehr. Sie finden die Beiträge unter folgendem Link: Tipps und Tricks

Das Team der Mütter- und Väterberatung freut sich auf eine rege Leserschaft.

Internationaler Tag der Kinderrechte – Kinder lieben Bewegung

By | 2017-11-29T15:37:03+00:00 Mittwoch, 29. November 2017|

Auf dem Kinderspielplatz im Seepark Romanshorn wuselte es am Tag der Kinderrechte (20. November 2017) nur so von Kleinkindern, Eltern, Grosseltern, Kinderwagen und Spielangeboten.

Dass Kinder Bewegung lieben, hat sich bestätigt. Der Bewegungsparcours wurde intensiv genutzt und schon die Kleinsten versuchten sich im Balancieren, Hüpfen, Rennen, Stapeln, Klettern, Werfen und so weiter. Ganz im Sinne der Organisatorinnen zeigte sich, dass auch der Spielplatz selber zu Bewegung und Spiel animiert und die diversen Spielgeräte gerne zusätzlich genutzt wurden.

Karlotta, die quirlige Clownin mit der auffallend roten Nase liess nicht nur die Jüngsten staunen. Bei ihren Interaktionen mit den Kindern erstrahlten deren Augen und sorgten rundherum für ein Schmunzeln. Sie zeigte vor, was es am Bewegungsparcours zu tun gab. Die Kleinen liessen sich toll motivieren, denn soooo gut konnten auch sie es.

Nach Absolvieren der Bewegungsspiele durften die Kinder auf dem Pony oder Esel um den Spielplatz reiten. Ein Angebot, welches den ganzen Nachmittag mit Begeisterung genutzt und genossen wurde. Gestärkt mit einem z‘Vieri und schön müde, nahmen die Besucherinnen und Besucher den Heimweg in Angriff.

Die Zusammenarbeit mit der Ludothek, der Fachstelle für Integration und der Mütter- und Väterberatung Arbon und Romanshorn hat bestens geklappt. Das Organisationsteam hat sich über die unerwartet grosse Teilnahme sehr gefreut. Allen Helfern und Helferinnen und auch dem Wetter sei Dank.

Für die Zukunft lernen – gesund und nachhaltig lehren

By | 2017-11-23T12:01:59+00:00 Donnerstag, 23. November 2017|

Die Netzwerktagung des Schulnetz21-TG ist dieses Jahr zusammen mit der Jahreskonferenz der Thurgauer Sekundarschullehrkräfte SEK I am 1. November 2017 durchgeführt worden.

Was benötigen Sie, um sich gesund zu fühlen?

Schulleiter Bernhard Gertsch, Lehrer Patrick Benz und der Fachexperte Peter Welti diskutierten in der Podiumsdiskussion mit dem Meteorologen Thomas Bucheli und dem Wissenschaftler Martin Hafen über gesunde Lehrpersonen und den Stellenwert von Gesundheitsförderung und Prävention in der Schule.

Gesundheitsförderung bedeutet im Schulalltag nicht nur Bewegungsförderung oder gesunde Ernährung. Auch die Konfliktkultur im Lehrerteam oder die Diskussion um einen sinnhaften Umgang mit digitalen Medien gehört dazu.

Mit freundlicher Genehmigung von Martin Hafen:

Unser Angebot

Das Schulnetz21-TG unterstützt und berät die Schulen dabei, Gesundheitsförderung und Nachhaltige Entwicklung im Schulalltag mitzudenken und als Selbstverständnis mit möglichst geringen Ressourcen und chancengerecht umzusetzen.

Gespräch vereinbaren

Preiselbeeren-Marroni-Schmaus

By | 2017-11-21T07:18:44+00:00 Freitag, 17. November 2017|

«Mama, du musst noch die Salatsauce machen, schnell! Der Teig mit Marroni ist gleich fertig», drängt Melanie ihre Mutter und wendet ihren gespannten Blick nicht vom Ofen ab. «Melanie, die Sauce ist schon lange fertig. Ihr könnt euch setzen», entgegnet Julia ihrer Tochter und lacht.

Bei Müllers gibt es heute gemischten Salat und dazu Buchteln (Brötchen) mit einer Preiselbeeren-Marroni-Füllung. Nachdem Joshua den Teig geknetet hat und Melanie und ihre Mutter die einzelnen Teigbälle mit der Preiselbeeren-Marroni-Mischung gefüllt haben, warten sie nun bis das Brot endlich fertig ist. Marroni haben gerade Saison und sind durch ihre leichte Süsse bei Kindern sehr beliebt.

Zum Rezept

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