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Kommunikation

Femmes-Tische bei der Kochsendung TOP POT

By | 2017-03-20T18:00:07+00:00 Montag, 27. April 2015|

Sultan Uzunova, Femmes-Tische Moderatorin aus Frauenfeld war zu Gast im TOP POT. Sie macht die türkische Spezialität Karniyarik und serviert dazu Cacik. Am Samstag, 18. April 2015 um 18:45 Uhr wurde die Sendung erstmals ausgestrahlt.

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Das Rezept kann hier angeschaut werden:

Eine Familie kann sich nicht scheiden lassen. Wie Alleinerziehende gute Eltern bleiben

By | 2018-01-23T11:41:08+00:00 Sonntag, 12. Februar 2017|

aus Forum Kirche, Ausgabe Nr. 3

Paare, die sich trennen, sind häufig auch Eltern. Und diese wollen für ihre Kinder nur das Beste. Die Veränderungen, die mit einer Trennung einhergehen, sind jedoch für alle Beteiligten eine grosse Herausforderung. Wie die Eltern verantwortungsvoll mit der neuen Situation kurz- und längerfristig umgehen und wie die Kinder auf diesem Weg begleitet werden können, wird im März an zwei Kursabenden in Weinfelden vermittelt.

Neue Lebenssituation, finanzielle Unsicherheit, Veränderung im sozialen Umfeld – dies sind nur einige Faktoren, die die Trennung eines Paares mit sich bringt. Eine weitere Herausforderung stellt sich zusätzlich, wenn Kinder mitbetroffen sind. Seit Juli 2014 haben Eltern das gemeinsame Sorgerecht. «Das neue Gesetz bildet die Wirklichkeit ab», sagt die Paar-, Familien- und Jugendberaterin Roswitha Keller-Hilzinger, die bei Perspektive Thurgau in Romanshorn arbeitet. Doch was tun, wenn die Eltern nicht miteinander reden können oder wollen? «Hier empfiehlt es sich, professionelle Hilfe von aussen zu holen», sagt die Sozialarbeiterin und Mediatorin. «In unseren Beratungen bieten wir Unterstützung, damit sich nach der Scheidung jeder Elternteil als Alleinerziehender zurechtfindet», sagt Keller-Hilzinger.

Neue Lebensform

Ein Blick auf die Scheidungsquote macht es deutlich: 2013 wurden im Thurgau 40 von 100 Ehen geschieden. Schweizweit waren es gar 42 von 100 Paaren. Die durchschnittliche Ehedauer beträgt 15 Jahre. Zahlen von Paaren, die ohne Trauschein miteinander lebten und sich trennen, tauchen in dieser Statistik nicht auf. Ebenso wenig die Anzahl Kinder, die von der Trennung der Eltern betroffen sind. «Was früher lebensprägend war, ist heute auflösbar», sagt Roswitha Keller-Hilzinger. Klar ist hingegen, dass diese neue Lebensform der Alleinerziehung weit weniger ausgegrenzt wird wie noch vor ein paar Jahrzehnten. Väter übernehmen vermehrt Verantwortung und sind im Kontakt zu ihren Kindern. Mittlerweile gibt es spezielle Angebote nur für alleinerziehende Mütter und Väter, wie z. B. Freizeit- oder Ferienangebote.

Hilfe holen

Wo liegen denn die grössten Hürden, wenn ein Elternpaar sich trennt? «Die erste Zeit nach der Trennung ist eine Akutphase und fordert von allen viel Anpassungsfähigkeit», sagt Keller-Hilzinger. Und es brauche Zeit, unterschiedlich lang, bis sich diese Phase stabilisiert habe, ähnlich einem Trauerprozess. Alles muss neu organisiert werden, auf sozialer, finanzieller und beruflicher Ebene. Es gilt, neue Werte und neue Inhalte zu definieren. Gleichzeitig brauchen die Kinder viel Aufmerksamkeit und Zuwendung der Eltern. Das Elternpaar muss sich – in Bezug auf die Kinder – neu finden und sich auf gute und konstruktive Art mit ihren teils unterschiedlichen Erziehungsstilen auseinandersetzen. Denn, so Keller-Hilzinger: «Eine Familie kann sich nicht scheiden lassen.» All dies unter einen Hut zu bringen ist eine riesige Herausforderung. Dabei ist es wichtig, dass die Kinder sich nicht schuldig fühlen und beide Elternteile weiterhin gern haben dürfen. Merken ein Elternteil oder gar beide, dass sie den gestellten Herausforderungen nicht gewachsen sind, gibt es verschiedene Möglichkeiten, sich Hilfe zu holen. Noch bevor es zu einer Lebenskrise kommt.

Erziehungsfragen nachgehen

Hilfe gibt es u. a. bei der Perspektive Thurgau. Dass sich der Kurs speziell an Allein – erziehende wendet, hat gemäss Roswitha Keller-Hilzinger folgenden Grund: «Im Gespräch mit Bruno Strassmann, der von der Fachstelle Kirchliche Erwachsenenbildung der katholischen Landeskirche her den Kurs mitgestaltet, kam mir und meiner Kollegin Angelika Mikuteit von der Perspektive Thurgau die Idee, Alleinerziehende und ihre Herausforderungen zu thematisieren.» Dieser Kurs soll den Austausch und die Vernetzung der Teilnehmenden fördern sowie Hilfestellungen geben im Umgang mit den Kindern und für sie als Eltern.

Claudia Koch

Blaufahrer bescheren mehr Arbeit

By | 2014-11-25T10:26:19+00:00 Dienstag, 25. November 2014|

Tagblatt vom 24.11.2014

FRAUENFELD. Wer mit 1,6 Promille Alkohol hinter dem Steuer erwischt wird, muss seit Sommer zwingend zu einem rechtsmedizinischen Untersuch antraben. Die Anzahl solcher Abklärungen über das Trinkverhalten verdreifacht sich.

SILVAN MEILE

Blaufahrer machen dem Strassenverkehrsamt zu schaffen. Auf dem Pult von Ernst Fröhlich, Leiter der Abteilung Prävention und Massnahmen beim Thurgauer Strassenverkehrsamt, häufen sich die Fälle von stark angetrunkenen Autofahrern, die sich einem rechtsmedizinischen Gutachten unterziehen müssen. Mit einem solchen wird abgeklärt, ob die Blaufahrt ein Ausrutscher war oder ob dahinter ein grundlegendes Alkoholproblem des Lenkers steht.

Rund 60 von weit über 500 Thurgauer Blaufahrern mussten sich im vergangenen Jahr einer solchen Untersuchung unterziehen. Diese Zahl steigt nun deutlich an. «Wir rechnen mit einer Verdoppelung bis Verdreifachung solcher Fälle», sagt Fröhlich. Grund dafür ist das verschärfte Strassenverkehrsgesetz als eine Massnahme des Verkehrssicherheitsprogramms Via sicura des Bundes.

Verfahren dauert Monate

Seit dem 1. Juli 2014 müssen sich alle Verkehrsteilnehmer, die mit 1,6 Promille oder mehr Alkohol im Blut auf Schweizer Strassen ein Fahrzeug lenken und dabei ertappt werden, einer sogenannten obligatorischen Fahreignungsabklärung unterziehen. Zuvor galt diese Regel für jene Verkehrssünder, die 2,5 Promille und mehr aufwiesen oder zum zweitenmal mit 1,6 Promille oder mehr aus dem Verkehr gezogen wurden.

Die Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission des Grossen Rates rechnet in ihrem aktuellen Bericht mit «einer massiven Mehrbelastung» für das Strassenverkehrsamt. «Genaue Zahlen zum Anstieg der Fälle kann ich noch keine nennen, weil die Verfahren mehrere Monate dauern und deshalb Fälle von seit Sommer Ertappten noch laufend eintreffen», sagt Ernst Fröhlich. Mehr als ein Dutzend zusätzlicher Dossiers aufgrund der härteren gesetzlichen Gangart erhielt er aber bereits heute. Vorerst versuche das Strassenverkehrsamt, die grössere Menge an Fällen mit strafferen Abläufen zu bearbeiten, sagt Fröhlich.

Ohne Vorschuss kein Gutachten

Das Thurgauer Strassenverkehrsamt erhält die entsprechenden Polizeirapporte und bietet die schweren Promillesünder zu einem Untersuch beim Institut für Rechtsmedizin in St. Gallen oder Zürich auf, weil ein solches im Thurgau fehlt. «Für das Verfahren erheben wir einen Kostenvorschuss von 1500 Franken», sagt Ernst Fröhlich. Wer diesen nicht leistet, verzichtet darauf, seinen Fahrausweis wiederzuerlangen.

Ansonsten urteilt das Strassenverkehrsamt aufgrund des rechtsmedizinischen Gutachtens über die Dauer des Fahrausweisentzuges und allfällige Auflagen. Im besten Fall ist der Autofahrer seinen Fahrausweis für ein halbes Jahr los, bekommt danach einen Vermerk darin, dass er nur noch mit 0,0 Promille Alkohol im Blut ein Fahrzeug lenken darf. So gut kommen aber nur die wenigsten davon.

Ein Jahr Abstinenz beweisen

Denn bisher stellte das rechtsmedizinische Gutachten in fast allen Fällen ein Alkoholproblem fest. «Rund 50 Thurgauer waren im vergangenen Jahr davon betroffen», sagt Fröhlich. Wer als alkoholsüchtig gilt, muss während mindestens eines Jahres mit Haaranalysen die totale Alkoholabstinenz beweisen, bevor zu einem zweiten rechtsmedizinischen Untersuch angetreten werden darf, um den Fahrausweis wiederzuerlangen.

Für Betroffene bietet der Zweckverband Perspektive Thurgau Therapien und spezielle Schulungsprogramme an. «Wir verzeichnen noch keinen Anstieg an Teilnehmern», sagt Franziska Aepli von der Fachstelle. Die verschärften Bestimmungen des Strassenverkehrs könnten aber schon bald die Zahl der Teilnehmer ansteigen lassen. Denn ein Therapiebericht hat auch Einfluss auf das allfällige Wiedererlangen eines Fahrausweises.

Keinen Einfluss auf Geldstrafe

Für die Gerichte ändert die verschärfte Regelung ab 1,6 Promille nichts. «Wir haben keine Veranlassung dazu», sagt Stefan Haffter, Medienverantwortlicher der Thurgauer Staatsanwaltschaft. Über die Geldstrafe aufgrund Fahrens im angetrunkenen Zustand wird dort separat und unter Berücksichtigung der finanziellen Verhältnisse des Betroffenen entschieden. Zusammen mit den Kosten wie für Untersuchungen oder Therapien muss jeder mit einigen tausend Franken rechnen, der sein Auto mit 1,6 Promille lenkt und als abhängig gilt.

Unverändert bleibt die Situation für Drogenkonsumenten hinter dem Steuer. «Dort gibt es keine Toleranzgrenze», weiss Fröhlich. Sie müssen in jeden Fall – auch nach Cannabiskonsum – bei der Rechtsmedizin antraben. 130 Thurgauer Fahrzeuglenker erfuhren dies im vergangenen Jahr.

Hilfe! Bin ich schön?

By | 2014-11-11T17:06:34+00:00 Dienstag, 11. November 2014|

Wenn es um das eigene Aussehen geht,  fühlen sich Jugendliche oft verunsichert und unter Druck. So können Eltern helfen

Eine wichtige Aufgabe, die sich in der Pubertät stellt, betrifft den Umgang mit den körperlichen Veränderungen und dem eigenen Äusseren. Das ist anspruchsvoll. Und bei manchen Jugendlichen hat man fast den Eindruck, ihr Körper und somit ihre ganze Erscheinung habe sich über Nacht gewandelt: Die Figur ist weiblicher oder männlicher geworden, die Körperbehaarung hat zugenommen, bei den Jungen beginnt der Bart zu spriessen, bei den Mädchen wachsen die Brüste, und ihre Hüften werden breiter. Auch Pickel sind keine Seltenheit, da die Haut in der Pubertät mehr Talg produziert und fettiger wird.

DER VERGLEICH MIT DEN ANDEREN

Mit all diesen Veränderungen nimmt oft auch die Unsicherheit zu, und die Jugendlichen fragen sich: Bin ich schön? Bin ich normal? Und vor allem: Sie vergleichen sich mit den Gleichaltrigen und auch mit Stars und ihren Idolen. Wir leben heute in einer Welt, in der Bilder und das Visuelle überhaupt einen enormen Stellenwert haben. In der Werbung, in den Medien, auf Youtube, Instagram oder auch auf Facebook – überall begegnen wir top gestylten, schönen jungen Menschen, die ein perfektes Leben zu haben scheinen. Eine aktuelle Studie, in der 1000 Jugendliche befragt wurden, hat ergeben, dass sich ein Fünftel der Mädchen und Jungen durch genau diese Vergleiche stark verunsichert fühlt: Sie finden sich zu dick, zu hässlich, einfach nicht perfekt genug. Die Folgen können Ängste, Essstörungen oder Depressionen sein.

VIELE MÄDCHEN UND JUNGEN FÜHLEN SICH UNTER DRUCK

Auch wenn Jugendliche heute wissen, dass Fotos bearbeitet werden können und aus einer Unmenge von Selfies jeweils nur das beste gepostet wird: Der Druck, dem Mädchen und Jungen – gerade was das eigene Aussehen betrifft – ausgesetzt sind, ist bedenklich und nicht zu unterschätzen. Sie als Mutter oder Vater tun deshalb gut daran, wenn Ihr Kind von Ihnen zu spüren bekommt, dass es so geliebt und angenommen wird, wie es ist. Machen Sie ihm mitunter auch bewusst, welche Stärken und Fähigkeiten es hat und worauf es im Leben wirklich ankommt: zum Beispiel auf gute, erfüllende Beziehungen oder darauf, ein verantwortungsvoller und engagierter Mensch zu sein.

(Dies ist ein aktueller Themenbeitrag des Elternmagazin Fritz+Fränzi. Die Zeitschrift liegt bei allen Standorten der Perspektive Thurgau zum Lesen auf und ist an grösseren Kiosken erhältlich oder kann online bestellt werden: www.fritzundfraenzi.ch > Erschienene Ausgaben)

Gestörtes Sozialverhalten

By | 2014-11-11T17:01:10+00:00 Dienstag, 11. November 2014|

Dass Kinder oder Jugendliche Phasen durchlaufen, in denen sietrotzen, lügen, stehlen oder sich aggressiv verhalten, ist nicht aussergewöhnlich. Bei etwa 6 bis 8 Prozent entwickelt sich daraus jedoch eine Störung des Sozialverhaltens. Welche Warnzeichen es in welchem Alter gibt, wird hier erklärt.

Das wächst sich schon aus! Dies ist ein Hinweis, den Eltern gar nicht so selten von Fachleuten zu hören bekommen, wenn sie sich Sorgen um die Entwicklung ihrer Kinder machen. Solche Sorgen können viele verschiedene Gründe haben: dass die Kinder sich anders verhalten als andere Kinder, dass sie nicht gut in Kontakt kommen mit anderen, dass sie sich nicht an Regeln halten oder dass sie Wutausbrüche haben.

Tatsächlich ist dieser Rat, vor-erst einmal abzuwarten und den Kindern Zeit für ihre Entwicklung zu geben, manchmal gerechtfertigt. Kinder sind in ihren Entwicklungsverläufen sehr unterschiedlich, und es ist wichtig, dies auch zu akzeptieren und Abweichungen von der «normalen» Entwicklung nicht vorschnell zu pathologisieren.

Oppositionelles Trotzen oder dissoziales Verhalten wie Lügen, kleinere Diebstähle oder aggressives Verhalten gegenüber anderen kommen bei vielen Kindern im Verlauf ihrer Entwicklung vorübergehend vor, ohne dass von einer schwerwiegenden Verhaltensstörung gesprochen werden kann. Ende des zweiten Lebensjahres zeigen beinahe 90 Prozent aller Kinder im Umgang mit Gleichaltrigen aggressive Verhaltensweisen wie Treten, Beissen, Schlagen oder indem sie ihnen Spielgegenstände wegnehmen.

(Dies ist ein aktueller Themenbeitrag des Elternmagazin Fritz+Fränzi. Die Zeitschrift liegt bei allen Standorten der Perspektive Thurgau zum Lesen auf und ist an grösseren Kiosken erhältlich oder kann online bestellt werden: www.fritzundfraenzi.ch > Erschienene Ausgaben)

Gamen – wann wird’s zu viel?

By | 2014-10-21T13:36:22+00:00 Dienstag, 21. Oktober 2014|

Für krankhaften Mediengebrauch gibt es keine einheitliche Definition, denn die Formen von Abhängigkeit sind individuell: Kinder und Jugendliche können eigene und gesellschaftliche Defizite in der virtuellen Welt gut verschleiern. Doch Game-Sucht ist meist heilbar, wenn die Ursachen dafür bekannt sind

FRÜHZEICHEN BEI KRANKHAFTEM MEDIENGEBRAUCH:

  • 
In der Familie beginnt es allgemein zu kriseln
  • Überhöhte Telefon- bzw. Providerrechnungen (sofern keine Flatrate)
  • Interesse an realer Geselligkeit lässt deutlich nach
  • Jeglicher Besuch wird lästig, weil man viel lieber am Computer sitzt
  • Schule bzw. Ausbildungs-/ Arbeitsplatz: Elan und Engagement lassen stark nach
  • Schlafstörungen bis zur Umkehr des Tag-und-Nacht-Rhythmus
  • Nicht mehr in die Familie integriert, eher Aussenseiter
  • Gefühl, von Freunden, Kollegen und der Familie nicht mehr verstanden zu werden

TYPEN VON PATHOLOGISCHEM MEDIENGEBRAUCH:

  • Pathologisches Online-Sex-Verhalten und Online-Pornografie
  • Pathologisches Chatten, E-Mail-Schicken, SMS- und MMS-Schicken
  • Pathologisches Online-Rollenspiel
  • Pathologisches Online-GlücksspielPathologisches Gamen mit Spielen hochaggressiven und destruktiven Inhalts (sogenannteEgo-Shooter-Spiele)
  • Pathologisches E-Mail-Checking und zwanghaft es Recherchieren im Internet
  • Pathologisches Kaufen und Ersteigern via Internet
  • Multiple Medienabhängigkeit

(Dies ist ein aktueller Themenbeitrag des Elternmagazin Fritz+Fränzi. Die Zeitschrift liegt bei allen Standorten der Perspektive Thurgau zum Lesen auf und ist an grösseren Kiosken erhältlich oder kann online bestellt werden: www.fritzundfraenzi.ch > Erschienene Ausgaben)

Kinderrechte machen Kinder stark

By | 2014-10-21T13:36:43+00:00 Dienstag, 21. Oktober 2014|

Am 20. November jährt sich der «Tag der Kinderrechte» zum 25. Mal. Gemäss Stiftung Kinderschutz sind Missbrauch und Gewalt für manche Kinder auch hierzulande tägliche Realität. Dass die wohlhabende Schweiz seine jüngsten Einwohner offenbar nicht besser zu schützen vermag, ist bedenklich. In diesem Dossier erfahren Sie mehr darüber, was Eltern und Erziehende tun können, um Kindern und Jugendlichen zu ihren Rechten zu verhelfen. Dabei geht es vor allem um eines: sie mitwirken zu lassen!

«Kinder an die Macht!» Das Lied von Herbert Grönemeyer wird oft im Zusammenhang mit Kinderrechten zitiert. Gehört die Welt in Kinderhände, wie darin gefordert wird? Wollen die Vereinten Nationen mit der Kinderrechtskonvention das? Erwachsene werden abgesetzt, und die Jugend regiert? Natürlich nicht! Dürften Kinder frei bestimmen, würden sie den ganzen Tag in Baumhäusern sitzen, spielen und Schokolade essen. Dies wäre alles andere als zu ihrem langfristigen Wohl. Alle Kinderrechtsexperten, die in diesem Dossier zu Wort kommen, betonten denn auch: Die Kinderrechte befreien Eltern nicht von ihrer Verantwortung. Anders gesagt: Es geht nicht darum, jeden Kinderwunsch zu erfüllen, sondern darum, dass Eltern die Bedürfnisse der Kinder und

 (Dies ist ein aktueller Themenbeitrag des Elternmagazin Fritz+Fränzi. Die Zeitschrift liegt bei allen Standorten der Perspektive Thurgau zum Lesen auf und ist an grösseren Kiosken erhältlich oder kann online bestellt werden: www.fritzundfraenzi.ch > Erschienene Ausgaben)

Nachschlagewerk «f&f web» ist online

By | 2014-10-21T09:38:55+00:00 Dienstag, 21. Oktober 2014|

Früherkennung und Frühintervention im psychosozialen Bereich sind neuere Ansätze in der Prävention, die versuchen «gefährdete Kinder und Jugendliche» zu einem Zeitpunkt zu erfassen, in der sich problematische Verhaltensweisen noch nicht verfestigt haben. Das Ziel der Früherkennung will nach bestimmten Kriterien jene Personen oder Gruppen erkennen, die bereits erste Zeichen oder Hinweise für eine schädigende Entwicklung haben.

Das Nachschlagewerk der Perspektive Thurgau bietet Ihnen viele Hilfen im Bereich Auffälligkeiten bei Schülerinnen und Schülern, den entsprechenden Anlauf- resp. Fachstellen, Vorgehensweisen und wichtige Informationen.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktnahme, Ihr Feedback an uns und vor allem den regen Gebrauch bei ganz seltenen Fällen.

f&f web ist unter folgender Adresse erreichbar: www.ff-web.ch

 

Femmes-Tische zu Gast bei Tele Top

By | 2017-03-20T18:00:10+00:00 Montag, 20. Oktober 2014|

Der neue Femmes-Tische Rezepte-Kalender 2015 ist erschienen und auch dieses durfte eine unserer Femmes-Tische Moderatorinnen in der Sendung Top Pot bei Tele Top zwei Rezepte vorstellen. Die Sendung wurde am 18. Oktober 2014 ausgestrahlt und kann hier angeschaut werden:

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