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Kommunikation

Der Schnuller – Tipps zum sinnvollen Einsatz

By | 2018-02-14T14:02:29+00:00 Mittwoch, 14. Februar 2018|

Er ist aus den meisten Familien in den Industrieländern nicht mehr wegzudenken. Der Schnuller steht als Hilfsmittel zum Trösten und Beruhigen in der Schweiz wohl an oberster Stelle. Dem gegenüber stehen die kritischen Stimmen von Kieferorthopäden, Zahnärzten und Stillberatungen, denn so praktisch der beliebte Tröster auch sein mag: Sein Einsatz bleibt bei übermässiger oder falscher Anwendung nicht ohne Folgen.

Was gilt es also zu beachten? Wie kann der Schnuller sinnvoll eingesetzt werden damit das natürliche Saug-Bedürfnis der Kinder gestillt wird und negative Folgen vermieden werden können?

  • Der Schnuller sollte dem Kind erst dann angeboten werden, wenn sich das Stillen gut eingespielt hat. So können Irritationen aufgrund des anderen Saugmusters vermieden werden.
  • Der Schuller soll angeboten, jedoch nie aufgezwungen werden. Oftmals haben Säuglinge anfangs noch Mühe, den «Nuggi» im Mund zu behalten.
  • Er soll nicht wahllos sondern vor allem zu den Schlafenszeiten und zur Beruhigung angeboten werden. Ein bewusster und zurückhaltender Einsatz von Beginn an erleichtert später die Entwöhnung.
  • Dem Baby soll nicht jedes Mal wenn es weint ein Schnuller in den Mund gesteckt werden. Grundsätzlich hat der Schnuller die Wirkung, das Saugbedürfnis des Kindes zu befriedigen und es dadurch zu beruhigen.

Um negative Folgen möglichst vermeiden zu können, empfehlen wir Folgendes:

  • Die Wahl des Schnullers ist entscheidend
    • Der Schnuller-Schaft (also der «Hals» des Schnullers) sollte möglichst niedrig und lang sein.
    • Das Material des Lutsch-Teils sollte elastisch und weich sein und eine flache, raumsparende Form haben.
    • Damit die Mundmuskulatur nicht unnötig belastet wird, muss der Schnuller möglichst leicht sein.
    • Der Schnuller ist dem Alter des Kindes anzupassen. Ohnehin sollte das Produkt regelmässig ausgetauscht werden, damit es nicht spröde wird und sich keine Plastikteile lösen.
  • Das Kleinkind sollte den Schnuller nicht im Mund haben wenn es spricht.
  • Der Schnuller-Gebrauch sollte zwischen dem zweiten und dem dritten Lebensjahr eingeschränkt und spätestens mit vier Jahren ganz abgewöhnt werden.

Zum Schluss noch einige Tipps zur Verminderung des Schnuller-Gebrauchs:

  • Den Schnuller von Anfang an nur zu bestimmten Zeiten geben (zum Schlafen, bei Schmerzen, etc.) und tagsüber ausser Sichtweite aufbewahren. Somit lässt sich ein unkontrollierter Schnuller-Gebrauch vermeiden.
  • Schnuller-Zeiten langsam und schrittweise reduzieren.
  • Alternativen zum Schnuller suchen. (Stofftier, Decke, etc.)
  • Ablenkung in spielerischer Form suchen.
  • Je mobiler das Kind wird, desto mehr können die Schnuller-Zeiten eingeschränkt werden. Wenn das Kind zu krabbeln beginnt, ist der Zeitpunkt günstig, den Gebrauch zu reduzieren, zum Beispiel indem das Kind ihn beim Krabbeln und Spielen nicht im Mund hat. Später kann das Kind den Schnuller abgeben sobald es morgens aufstehen möchte.
  • Den Schnuller an einem festen Platz aufbewahren wo das Saugbedürfnis des Kindes gestillt werden kann. Wenn das Kind den Platz wieder verlässt, dann bleibt der Schnuller dort.
  • Das Kind unterstützen und loben wenn es den Schnuller abgibt.

Information

Haben sie Fragen zu diesem Thema? Die Mütter-und Väterberaterinnen helfen ihnen gerne weiter. Wir beraten sie telefonisch, per E-Mail oder an einer Beratungsstelle in ihrer Nähe.

Was bedeutet eigentlich HA?

By | 2018-02-14T14:04:17+00:00 Mittwoch, 7. Februar 2018|

Die Buchstaben «HA» stehen auf vielen Säuglingsmilch-Packungen. Was aber bedeuten sie eigentlich?

HA steht für hypoallergen.

Kuhmilcheiweiss kann ein entscheidender Faktor für das Auslösen von Allergien sein. Bei den HA-Milchen wird das Eiweiss so stark aufgespalten, dass dieses vom Körper nicht als Fremdstoff erkannt und somit keine allergische Reaktion provoziert wird. Das Stillen gilt als die beste Allergieprophylaxe. Kann nicht oder nur teilweise gestillt werden, dann kann für Kinder mit einem erhöhten Allergierisiko eine HA-Milch empfohlen werden. Ein Kind gilt als allergiegefährdet, wenn ein direkter Verwandter – also die Mutter, der Vater oder ein Geschwister – an einer Allergie leidet.

Viele Studien zeigen, dass HA-Nahrungen helfen können, das Risiko von Allergien zu senken. Allerdings gibt es auch Studien, die deren Wirksamkeit nicht oder nur teilweise nachweisen konnten. Das Thema wird unter den Fachleuten momentan kontrovers diskutiert.

Bei Unsicherheiten, ob eine HA-Milch bei ihrem Baby sinnvoll ist oder nicht, wenden sie sich am Besten an ihren Kinderarzt/ihre Kinderärztin.

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Ab in den Schnee – Säuglinge und Kleinkinder in den Bergen

By | 2018-01-29T08:38:10+00:00 Mittwoch, 31. Januar 2018|

Die Skiferien stehen kurz bevor und so manche Familie darf sich auf eine sonnige, weisse Berglandschaft freuen.

Was aber gilt es zu beachten, wenn man mit Säuglingen und Kleinkindern in die Berge fährt?

  • In der Höhe weist die Luft eine niedrigere Sauerstoffsättigung auf. Mit der «dünneren» Luft kommen Kleinkinder und insbesondere Säuglinge nicht gut zurecht. Übelkeit, Kopfschmerzen, Schwindel und sogar Atembeschwerden können die Folge sein. Wir empfehlen daher, mit Kindern in den ersten drei Lebensjahren, Höhen über 2’500 Meter zu meiden. Einige Experten empfehlen, dass bereits bei 2’000 Metern Schluss sein sollte. Entscheidend ist aber nicht nur die Höhe, sondern vor allem der Höhenunterschied. Wenn man schon auf einer gewissen Höhe lebt oder sich schon seit vielen Tagen dort aufhält, dann wirkt sich die dünnere Luft weniger stark auf das Kind aus.
  • Die rasche Überwindung einer Höhendifferenz kann bei Säuglingen und Kleinkindern zu Ohrenschmerzen führen. Es empfiehlt sich daher, ihnen während einer Gondelfahrt etwas zu Trinken oder zumindest den Schnuller anzubieten. So können sie den Druck, der sich auf die Ohren auswirkt, besser ausgleichen. Es macht Sinn, mit den Kindern nicht gleich am ersten Tag eine Gondelfahrt zu unternehmen, damit sie sich zuerst an die Höhe gewöhnen können.
  • Die Sonnenstrahlung wird von Schnee und Eis reflektiert was zu einer deutlich höheren UV-Belastung führt. Sonnencreme und Sonnenbrille sind daher – auch bei bedecktem Himmel – zwingend notwendig. Wenn immer möglich sollte sich das Kind im Schatten befinden.
  • Warme Winterkleidung ist natürlich unverzichtbar. Vor allem der Kopf sollte gut geschützt werden, denn über diesen verlieren die Kinder am meisten Wärme. Wenn sich Hände und Füsse ausserhalb des Wagens oder der Tragehilfe befinden, sollten diese – trotz Handschuhen und Skianzug – zwischendurch auf Kälte kontrolliert werden.

Das Team der Mütter- und Väterberatung wünscht ihnen einen herrlichen Aufenthalt im Schnee.

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Hausmittel bei Schnupfen und Erkältung

By | 2018-01-22T09:28:18+00:00 Mittwoch, 24. Januar 2018|

Eine Erkältung ist eine meist harmlose Infektion der Atemwege und wird hauptsächlich durch Viren ausgelöst. Kleinkinder sind besonders häufig betroffen, denn ihr Immunsystem ist noch nicht ausgereift und muss sich mit vielen verschiedenen Erregern auseinandersetzen. In diesem Alter gelten bis zehn solcher Infektionen pro Jahr als normal.

Vor allem den Säuglingen macht die verstopfte Nase teilweise sehr zu schaffen. Sie sind häufig unruhig, haben Mühe zu trinken und schlafen schlechter.

Die nachfolgenden Hausmittelchen können bei Schnupfen und Erkältung Linderung verschaffen:

Sie wirken abschwellend auf die Schleimhäute in der Nase. Zudem helfen sie, den zähen Schleim zu lösen. Hierzu können spezielle Kochsalz-Nasentropfen verwendet werden die in jeder Apotheke, Drogerie oder teilweise auch in gut sortieren Supermärkten erhältlich sind. Alternativ kann auch Muttermilch in die Nase getropft werden.

Sie können aufgeschnitten und in einem Schälchen neben dem Bett des Kindes aufgestellt werden. Die Ausdünstungen der Zwiebeln erleichtern das Atmen. Zudem wird der Zwiebel eine keimabtötende Wirkung zugesprochen.

Thymian bietet diverse Möglichkeiten zur Anwendung. Das Kraut kann mit kochendem Wasser übergossen und als Dampf eingeatmet werden. Säuglinge und Kleinkinder sollten den Dampf nicht direkt inhalieren. Besser ist es, wenn dieser sich im Raum verteilen kann. Die Lösung kann auch ins Badewasser gegeben werden. Es gibt diverse Fertigpräparate wie Thymiansalben und Badezusätze welche die Wirkstoffe der Heilpflanze enthalten. Wir bitten sie, sich bezüglich der Dosierung und Anwendung an den Arzt/ die Ärztin oder Apotheker/Apothekerin zu wenden. Als ätherisches Öl ist Thymian – wie alle ätherischen Öle – bei Säuglingen und Kleinkindern nicht geeignet.

Sie befeuchtet die gereizten Schleimhäute und hilft bei der Abschwellung. Die Feuchtigkeit kann beispielsweise mit Hilfe eines feuchten Tuches, welches im Raum aufgehängt wird, erhöht werden. Regelmässiges Lüften der Wohnung oder ein Spaziergang an der frischen Luft kann ebenfalls helfen. Natürlich wird das Kind hierfür gut eingepackt.

Hier gibt es diverse Arten von Wickeln welche bei Erkältungen Linderung schaffen können. So zum Beispiel Wickel aus Bienenwachs oder Zwiebeln. Wir empfehlen, Wickel erst ab einem Alter von 6 Monaten

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Weitere Informationen

Ausführliche Informationen finden sie in der Broschüre «Lisa, Daniel und…Wenn die Kinder krank sind», welche von der Schweizerischen Gesellschaft für Pädiatrie angeboten wird. Sie kann in mehreren Sprachen heruntergeladen werden. Klicken Sie auf das Bild, um auf die Bestellseite zu gelangen.

Kälteschutz für die empfindliche Kinderhaut

By | 2018-01-16T11:12:54+00:00 Mittwoch, 17. Januar 2018|

Frische Luft ist gesund und stärkt das Immunsystem. Auch jetzt, während der kalten Jahreszeit, soll auf Spaziergänge und andere Aktivitäten im Freien nicht verzichtet werden. Nebst warmer Winterkleidung ist auch die Pflege der Kinderhaut von grosser Bedeutung, denn Wind und Kälte können die empfindliche Gesichtshaut der Säuglinge und Kleinkinder austrocknen. Bei Minusgraden können sich, insbesondere bei erhöhtem Speichelfluss, sogar Eiskristalle auf der Haut bilden.

Aus diesem Grund ist es wichtig, die unbedeckten Körperstellen vor dem Ausflug ins Freie mit einem Kälteschutz einzucremen. Die Creme sollte einen sehr hohen Fettgehalt aufweisen und möglichst kein Wasser enthalten. Körpermilchen und Lotionen sind daher als Kälteschutz nicht geeignet. Am besten verwendet man spezielle Wind- und Wetter-Cremes.

Die Mütter- und Väterberaterinnen wünschen ihnen eine schöne, bewegungsreiche Winterzeit.

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«Spass mit jungen Männern in Thailand»

By | 2018-01-31T09:42:28+00:00 Donnerstag, 11. Januar 2018|

Unser Fachmitarbeiter MSM, Thomas Zbinden, wurde angefragt, für die aktuelle Ausgabe des Magazin Display die Kolumne zu verfassen. Das Magazin ist nun erschienen. Die Kolumne kann hier gelesen werden. Das Magazin kann abonniert werden. Eine Online-Ausgabe steht nicht zur Verfügung.

Infos

DISPLAY ist DAS Schweizer Magazin für den schwulen Mann.

Weitere Informationen zu DISPLAY finden Sie unter:
www.display-magazin.ch

Digitale Medien – Tipps für den Alltag

By | 2018-01-09T13:40:23+00:00 Mittwoch, 10. Januar 2018|

Säuglinge und Kleinkinder kommen in der heutigen Zeit immer früher mit digitalen Medien in Kontakt. Auffallend ist, wie stark die Kinder bereits in diesem Alter von den leuchtenden Bildschirmen angezogen werden. Ob und inwiefern die Kinder davon beeinflusst werden ist vor allem abhängig vom Alter der Kinder, sowie der Art  und Dauer des Medienkonsums.

  • In den ersten Lebenswochen braucht das Neugeborene Zeit, sich in der neuen Welt zurechtzufinden. Es muss lernen, all die neuen Sinnesreize zu verarbeiten. In dieser sensiblen Phase ist es wichtig, die Kinder den Medien nicht unkontrolliert auszusetzen. Wenn Bild- und Tonmedien konsumiert werden, schläft das Kind am besten in einem anderen Zimmer.
  • Für den Aufbau der Eltern-Kind-Bindung braucht es Ruhe und Zeit. Regelmässige ungestörte Zeiten für Mutter, Vater und Kind sind sehr wichtig.
  • Da die Auswirkungen der Strahlenbelastung nicht vollständig geklärt sind ist es ratsam, diese so gering wie möglich zu halten.
  • Kleinkinder lernen am besten im Spiel mit den Eltern und anderen nahen Bezugspersonen oder im freien Spiel indem sie Objekte mit allen Sinnen erkunden können. In diesem Alter braucht es keine digitalen Medien oder teure Spielsachen mit unzähligen Funktionen.
  • Das wichtigste Medium für Kinder ab 6 Monaten sind Bilderbücher, welche die Eltern mit ihnen gemeinsam anschauen und ihnen die Bilder beschreiben. Hierbei kann auch auf eine Bilderbuch-App auf dem Tablet zurückgegriffen werden. Wichtig ist das gemeinsame Anschauen.
  • Babys und Kleinkinder brauchen Bewegung. Diese unterstützt das Lernen und die Entwicklung. Falls das Kind Zeit vor dem Bildschirm verbracht hat, sollte diese unbedingt mit darauffolgenden Aktivitäten ausgeglichen werden.
  • Fernseher, Tablets und Smartphones sind keine Babysitter. Die Kinder sollten beim Konsum begleitet werden. Der Austausch mit den Erwachsenen ist wichtig, um das Gesehene einordnen zu können.
  • Viele Inhalte können bei den Kindern Unsicherheit oder sogar Angst auslösen. Wir empfehlen daher dringend, die Kinder nur Programmen und Sendungen auszusetzen die für ihr Alter geeignet
  • Die Mediengewohnheiten der Eltern übertragen sich auf das Kind. Das Festlegen von regelmässigen bildschirmfreien Zeiten kann sinnvoll sein. Wichtig sind zahlreiche positive Erlebnisse in der Familie ohne Medien.

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Schweizer Leitungswasser auch für Säuglinge geeignet

By | 2017-12-20T08:48:02+00:00 Mittwoch, 3. Januar 2018|

Wussten sie, dass unser Schweizer Leitungswasser eine ausgezeichnete Qualität aufweist und sich daher, auch ohne vorgängiges Abkochen, für Säuglinge eignet?

Die früheren Empfehlungen, Leitungswasser bis zum 6. Lebensmonat abzukochen, wurden angepasst. Frisches, sauberes Leitungswasser kann für die Zubereitung der Säuglingsmilch und als Flüssigkeitsergänzung zur Breimahlzeit verwendet werden. Wichtig ist, dass kein abgestandenes Wasser oder warmes Boilerwasser benutzt wird. Wir empfehlen daher, den Wasserhahn aufzudrehen und zu warten, bis das kalte, frische Wasser aus dem Hahn sprudelt. Für die Zubereitung der Milch muss das Wasser dann nur noch auf die gewünschte Temperatur erwärmt werden.

 

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Neu ab 2018: Wöchentlicher Beitrag der Mütter- und Väterberatung

By | 2017-12-11T13:48:56+00:00 Montag, 11. Dezember 2017|

Ab Januar 2018 wird auf der Homepage der Perspektive Thurgau wöchentlich ein neuer Beitrag der Mütter- und Väterberatung aufgeschaltet.

Die Beiträge erscheinen jeweils am Mittwoch und umfassen Tipps und Tricks für den Alltag mit Säuglingen und Kleinkindern, neue Empfehlungen von Fachexpert/innen und vieles mehr. Sie finden die Beiträge unter folgendem Link: Tipps und Tricks

Das Team der Mütter- und Väterberatung freut sich auf eine rege Leserschaft.

Internationaler Tag der Kinderrechte – Kinder lieben Bewegung

By | 2017-11-29T15:37:03+00:00 Mittwoch, 29. November 2017|

Auf dem Kinderspielplatz im Seepark Romanshorn wuselte es am Tag der Kinderrechte (20. November 2017) nur so von Kleinkindern, Eltern, Grosseltern, Kinderwagen und Spielangeboten.

Dass Kinder Bewegung lieben, hat sich bestätigt. Der Bewegungsparcours wurde intensiv genutzt und schon die Kleinsten versuchten sich im Balancieren, Hüpfen, Rennen, Stapeln, Klettern, Werfen und so weiter. Ganz im Sinne der Organisatorinnen zeigte sich, dass auch der Spielplatz selber zu Bewegung und Spiel animiert und die diversen Spielgeräte gerne zusätzlich genutzt wurden.

Karlotta, die quirlige Clownin mit der auffallend roten Nase liess nicht nur die Jüngsten staunen. Bei ihren Interaktionen mit den Kindern erstrahlten deren Augen und sorgten rundherum für ein Schmunzeln. Sie zeigte vor, was es am Bewegungsparcours zu tun gab. Die Kleinen liessen sich toll motivieren, denn soooo gut konnten auch sie es.

Nach Absolvieren der Bewegungsspiele durften die Kinder auf dem Pony oder Esel um den Spielplatz reiten. Ein Angebot, welches den ganzen Nachmittag mit Begeisterung genutzt und genossen wurde. Gestärkt mit einem z‘Vieri und schön müde, nahmen die Besucherinnen und Besucher den Heimweg in Angriff.

Die Zusammenarbeit mit der Ludothek, der Fachstelle für Integration und der Mütter- und Väterberatung Arbon und Romanshorn hat bestens geklappt. Das Organisationsteam hat sich über die unerwartet grosse Teilnahme sehr gefreut. Allen Helfern und Helferinnen und auch dem Wetter sei Dank.