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About Thomas Anderegg

Kommunikation

Hausmittel bei Schnupfen und Erkältung

By | 2018-01-22T09:28:18+00:00 Mittwoch, 24. Januar 2018|

Eine Erkältung ist eine meist harmlose Infektion der Atemwege und wird hauptsächlich durch Viren ausgelöst. Kleinkinder sind besonders häufig betroffen, denn ihr Immunsystem ist noch nicht ausgereift und muss sich mit vielen verschiedenen Erregern auseinandersetzen. In diesem Alter gelten bis zehn solcher Infektionen pro Jahr als normal.

Vor allem den Säuglingen macht die verstopfte Nase teilweise sehr zu schaffen. Sie sind häufig unruhig, haben Mühe zu trinken und schlafen schlechter.

Die nachfolgenden Hausmittelchen können bei Schnupfen und Erkältung Linderung verschaffen:

Sie wirken abschwellend auf die Schleimhäute in der Nase. Zudem helfen sie, den zähen Schleim zu lösen. Hierzu können spezielle Kochsalz-Nasentropfen verwendet werden die in jeder Apotheke, Drogerie oder teilweise auch in gut sortieren Supermärkten erhältlich sind. Alternativ kann auch Muttermilch in die Nase getropft werden.

Sie können aufgeschnitten und in einem Schälchen neben dem Bett des Kindes aufgestellt werden. Die Ausdünstungen der Zwiebeln erleichtern das Atmen. Zudem wird der Zwiebel eine keimabtötende Wirkung zugesprochen.

Thymian bietet diverse Möglichkeiten zur Anwendung. Das Kraut kann mit kochendem Wasser übergossen und als Dampf eingeatmet werden. Säuglinge und Kleinkinder sollten den Dampf nicht direkt inhalieren. Besser ist es, wenn dieser sich im Raum verteilen kann. Die Lösung kann auch ins Badewasser gegeben werden. Es gibt diverse Fertigpräparate wie Thymiansalben und Badezusätze welche die Wirkstoffe der Heilpflanze enthalten. Wir bitten sie, sich bezüglich der Dosierung und Anwendung an den Arzt/ die Ärztin oder Apotheker/Apothekerin zu wenden. Als ätherisches Öl ist Thymian – wie alle ätherischen Öle – bei Säuglingen und Kleinkindern nicht geeignet.

Sie befeuchtet die gereizten Schleimhäute und hilft bei der Abschwellung. Die Feuchtigkeit kann beispielsweise mit Hilfe eines feuchten Tuches, welches im Raum aufgehängt wird, erhöht werden. Regelmässiges Lüften der Wohnung oder ein Spaziergang an der frischen Luft kann ebenfalls helfen. Natürlich wird das Kind hierfür gut eingepackt.

Hier gibt es diverse Arten von Wickeln welche bei Erkältungen Linderung schaffen können. So zum Beispiel Wickel aus Bienenwachs oder Zwiebeln. Wir empfehlen, Wickel erst ab einem Alter von 6 Monaten

Information

Haben sie Fragen zu diesem Thema? Die Mütter-und Väterberaterinnen helfen ihnen gerne weiter. Wir beraten sie telefonisch, per Email oder an einer Beratungsstelle in ihrer Nähe.

Weitere Informationen

Ausführliche Informationen finden sie in der Broschüre «Lisa, Daniel und…Wenn die Kinder krank sind», welche von der Schweizerischen Gesellschaft für Pädiatrie angeboten wird. Sie kann in mehreren Sprachen heruntergeladen werden. Klicken Sie auf das Bild, um auf die Bestellseite zu gelangen.

Kälteschutz für die empfindliche Kinderhaut

By | 2018-01-16T11:12:54+00:00 Mittwoch, 17. Januar 2018|

Frische Luft ist gesund und stärkt das Immunsystem. Auch jetzt, während der kalten Jahreszeit, soll auf Spaziergänge und andere Aktivitäten im Freien nicht verzichtet werden. Nebst warmer Winterkleidung ist auch die Pflege der Kinderhaut von grosser Bedeutung, denn Wind und Kälte können die empfindliche Gesichtshaut der Säuglinge und Kleinkinder austrocknen. Bei Minusgraden können sich, insbesondere bei erhöhtem Speichelfluss, sogar Eiskristalle auf der Haut bilden.

Aus diesem Grund ist es wichtig, die unbedeckten Körperstellen vor dem Ausflug ins Freie mit einem Kälteschutz einzucremen. Die Creme sollte einen sehr hohen Fettgehalt aufweisen und möglichst kein Wasser enthalten. Körpermilchen und Lotionen sind daher als Kälteschutz nicht geeignet. Am besten verwendet man spezielle Wind- und Wetter-Cremes.

Die Mütter- und Väterberaterinnen wünschen ihnen eine schöne, bewegungsreiche Winterzeit.

Information

Haben sie Fragen zu diesem Thema? Die Mütter-und Väterberaterinnen helfen ihnen gerne weiter. Wir beraten sie telefonisch, per Email oder an einer Beratungsstelle in ihrer Nähe.

«Spass mit jungen Männern in Thailand»

By | 2018-01-11T08:52:40+00:00 Donnerstag, 11. Januar 2018|

Unser Fachmitarbeiter MSM, Thomas Zbinden, wurde angefragt, für die aktuelle Ausgabe des Magazin Display die Kolumne zu verfassen. Das Magazin ist nun erschienen. Die Kolumne kann hier gelesen werden. Das Magazin kann abonniert werden. Eine Online-Ausgabe steht nicht zur Verfügung.

Infos

DISPLAY ist DAS Schweizer Magazin für den schwulen Mann.

Weitere Informationen zu DISPLAY finden Sie unter:
www.display-magazin.ch

Digitale Medien – Tipps für den Alltag

By | 2018-01-09T13:40:23+00:00 Mittwoch, 10. Januar 2018|

Säuglinge und Kleinkinder kommen in der heutigen Zeit immer früher mit digitalen Medien in Kontakt. Auffallend ist, wie stark die Kinder bereits in diesem Alter von den leuchtenden Bildschirmen angezogen werden. Ob und inwiefern die Kinder davon beeinflusst werden ist vor allem abhängig vom Alter der Kinder, sowie der Art  und Dauer des Medienkonsums.

  • In den ersten Lebenswochen braucht das Neugeborene Zeit, sich in der neuen Welt zurechtzufinden. Es muss lernen, all die neuen Sinnesreize zu verarbeiten. In dieser sensiblen Phase ist es wichtig, die Kinder den Medien nicht unkontrolliert auszusetzen. Wenn Bild- und Tonmedien konsumiert werden, schläft das Kind am besten in einem anderen Zimmer.
  • Für den Aufbau der Eltern-Kind-Bindung braucht es Ruhe und Zeit. Regelmässige ungestörte Zeiten für Mutter, Vater und Kind sind sehr wichtig.
  • Da die Auswirkungen der Strahlenbelastung nicht vollständig geklärt sind ist es ratsam, diese so gering wie möglich zu halten.
  • Kleinkinder lernen am besten im Spiel mit den Eltern und anderen nahen Bezugspersonen oder im freien Spiel indem sie Objekte mit allen Sinnen erkunden können. In diesem Alter braucht es keine digitalen Medien oder teure Spielsachen mit unzähligen Funktionen.
  • Das wichtigste Medium für Kinder ab 6 Monaten sind Bilderbücher, welche die Eltern mit ihnen gemeinsam anschauen und ihnen die Bilder beschreiben. Hierbei kann auch auf eine Bilderbuch-App auf dem Tablet zurückgegriffen werden. Wichtig ist das gemeinsame Anschauen.
  • Babys und Kleinkinder brauchen Bewegung. Diese unterstützt das Lernen und die Entwicklung. Falls das Kind Zeit vor dem Bildschirm verbracht hat, sollte diese unbedingt mit darauffolgenden Aktivitäten ausgeglichen werden.
  • Fernseher, Tablets und Smartphones sind keine Babysitter. Die Kinder sollten beim Konsum begleitet werden. Der Austausch mit den Erwachsenen ist wichtig, um das Gesehene einordnen zu können.
  • Viele Inhalte können bei den Kindern Unsicherheit oder sogar Angst auslösen. Wir empfehlen daher dringend, die Kinder nur Programmen und Sendungen auszusetzen die für ihr Alter geeignet
  • Die Mediengewohnheiten der Eltern übertragen sich auf das Kind. Das Festlegen von regelmässigen bildschirmfreien Zeiten kann sinnvoll sein. Wichtig sind zahlreiche positive Erlebnisse in der Familie ohne Medien.

Information

Haben sie Fragen zu diesem Thema? Die Mütter-und Väterberaterinnen helfen ihnen gerne weiter. Wir beraten sie telefonisch, per Email oder an einer Beratungsstelle in ihrer Nähe.

Schweizer Leitungswasser auch für Säuglinge geeignet

By | 2017-12-20T08:48:02+00:00 Mittwoch, 3. Januar 2018|

Wussten sie, dass unser Schweizer Leitungswasser eine ausgezeichnete Qualität aufweist und sich daher, auch ohne vorgängiges Abkochen, für Säuglinge eignet?

Die früheren Empfehlungen, Leitungswasser bis zum 6. Lebensmonat abzukochen, wurden angepasst. Frisches, sauberes Leitungswasser kann für die Zubereitung der Säuglingsmilch und als Flüssigkeitsergänzung zur Breimahlzeit verwendet werden. Wichtig ist, dass kein abgestandenes Wasser oder warmes Boilerwasser benutzt wird. Wir empfehlen daher, den Wasserhahn aufzudrehen und zu warten, bis das kalte, frische Wasser aus dem Hahn sprudelt. Für die Zubereitung der Milch muss das Wasser dann nur noch auf die gewünschte Temperatur erwärmt werden.

 

Information

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Neu ab 2018: Wöchentlicher Beitrag der Mütter- und Väterberatung

By | 2017-12-11T13:48:56+00:00 Montag, 11. Dezember 2017|

Ab Januar 2018 wird auf der Homepage der Perspektive Thurgau wöchentlich ein neuer Beitrag der Mütter- und Väterberatung aufgeschaltet.

Die Beiträge erscheinen jeweils am Mittwoch und umfassen Tipps und Tricks für den Alltag mit Säuglingen und Kleinkindern, neue Empfehlungen von Fachexpert/innen und vieles mehr. Sie finden die Beiträge unter folgendem Link: Tipps und Tricks

Das Team der Mütter- und Väterberatung freut sich auf eine rege Leserschaft.

Internationaler Tag der Kinderrechte – Kinder lieben Bewegung

By | 2017-11-29T15:37:03+00:00 Mittwoch, 29. November 2017|

Auf dem Kinderspielplatz im Seepark Romanshorn wuselte es am Tag der Kinderrechte (20. November 2017) nur so von Kleinkindern, Eltern, Grosseltern, Kinderwagen und Spielangeboten.

Dass Kinder Bewegung lieben, hat sich bestätigt. Der Bewegungsparcours wurde intensiv genutzt und schon die Kleinsten versuchten sich im Balancieren, Hüpfen, Rennen, Stapeln, Klettern, Werfen und so weiter. Ganz im Sinne der Organisatorinnen zeigte sich, dass auch der Spielplatz selber zu Bewegung und Spiel animiert und die diversen Spielgeräte gerne zusätzlich genutzt wurden.

Karlotta, die quirlige Clownin mit der auffallend roten Nase liess nicht nur die Jüngsten staunen. Bei ihren Interaktionen mit den Kindern erstrahlten deren Augen und sorgten rundherum für ein Schmunzeln. Sie zeigte vor, was es am Bewegungsparcours zu tun gab. Die Kleinen liessen sich toll motivieren, denn soooo gut konnten auch sie es.

Nach Absolvieren der Bewegungsspiele durften die Kinder auf dem Pony oder Esel um den Spielplatz reiten. Ein Angebot, welches den ganzen Nachmittag mit Begeisterung genutzt und genossen wurde. Gestärkt mit einem z‘Vieri und schön müde, nahmen die Besucherinnen und Besucher den Heimweg in Angriff.

Die Zusammenarbeit mit der Ludothek, der Fachstelle für Integration und der Mütter- und Väterberatung Arbon und Romanshorn hat bestens geklappt. Das Organisationsteam hat sich über die unerwartet grosse Teilnahme sehr gefreut. Allen Helfern und Helferinnen und auch dem Wetter sei Dank.

Tele TOP-Beitrag vom 27. Oktober 2017

By | 2017-10-31T12:56:33+00:00 Donnerstag, 2. November 2017|

Weitere Informationen

Im Beratungsgespräch geht es darum, Ihre Fragen zu klären und Ihr Infektionsrisiko einzuschätzen. Für den HIV- und den Syphilis-Test entnehmen wir Ihnen Blut aus der Fingerkuppe. Nach 20 Minuten wird Ihnen das Resultat mitgeteilt. Der Test inkl. Beratungsgespräch dauert ca. 30 Minuten.

Erhalte ich das Resultat schriftlich?
Auf Ihren Wunsch stellen wir Ihnen eine schriftliche Testbestätigung aus. Dazu benötigen wir Ihren amtlichen Ausweis. Diese Bestätigung ist kostenfrei.

HIV und Syphilis-Schnelltest kombiniert: CHF 80
HIV-Schnelltest: CHF 60
Syphilis-Schnelltest: CHF 30

Wir akzeptieren nur Barzahlung, um Ihre Anonymität zu wahren.

Test ohne Voranmeldung (Walk-in)
Kommen Sie spontan vorbei und lassen Sie sich testen und beraten.

  • Jeden Mittwoch, 15:00-18:30 Uhr

  • Büro 10, Schützenstrasse 15, Weinfelden

Ausnahmen: am Mittwoch 01. November 2017 findet kein Walk-in statt

Terminvereinbarung
HIV- und Syphilis-Tests sind von Montag bis Freitag zu Bürozeiten (08:00-17:00 Uhr) möglich. Bitte vereinbaren Sie vorgängig einen Termin per E-Mail oder Telefon (071 626 02 02).

Warum einen HIV-Schnelltest durchführen?
Ein HIV-Test am Anfang einer neuen Beziehung, nach einer Risikosituation (z. B. ungeschützter Geschlechtsverkehr) bringt Klarheit und Sicherheit.

Wann ist ein HIV-Schnelltest möglich?
Der HIV-Test ist 12 Wochen nach einer Risikosituation aussagekräftig. Ein erster Test ist bereits nach 15 Tagen möglich. Dieser muss jedoch nach 12 Wochen wiederholt werden, um ein definitives Resultat anzuzeigen. Bei Fragen zum Testzeitpunkt beraten wir Sie vorgängig gerne per E-Mail oder Telefon (071 626 02 02).

Für wen ist ein Syphilis-Schnelltest sinnvoll?
Laut der Statistik sind Männer häufiger von Syphilis betroffen als Frauen. Männer die Sex mit Männern haben, Sexarbeitende, ihre Kunden und Personen mit häufig wechselnden Sexualpartner/innen sind am häufigsten betroffen.

Was soll beim Syphilis-Schnelltest beachtet werden?
Der Syphilis-Schnelltest ist für Personen geeignet, welche bisher noch nicht an Syphilis erkrankt sind, da der Schnelltest nicht zwischen einer aktuellen oder einer früheren durchgemachten Infektion unterscheiden kann.

Glücksspiel kann süchtig machen – Sensibilisierungskampagne Glücksspielsucht

By | 2017-11-10T08:43:29+00:00 Dienstag, 24. Oktober 2017|

Vom 23. Oktober bis 18. November 2017 begegnet der Thurgauer Bevölkerung in Bussen und an Tankstellen das Thema Glücksspielsucht. Über die Bildschirme von PassengerTV und GasstationTV machen Kurzclips darauf aufmerksam, dass Glücksspiele süchtig machen können.

Eine relativ unbekannte Sucht

Wer an Sucht denkt, dem fallen als erstes illegale Substanzen oder Alkohol ein. Verhaltenssüchte wie die Glücksspielsucht sind weniger bekannt. Für Betroffene zeigen sich die Folgen einer Glücksspielsucht jedoch ähnlich wie bei einer substanzgebundenen Sucht: körperliche wie psychische Beeinträchtigung, soziale Beziehungen und das Berufsleben werden negativ beeinflusst. Hinzu kommt ein oft gravierender finanzieller Schaden.

Die Perspektive Thurgau bietet Betroffenen und Angehörigen von Glücksspielsucht Beratung und Unterstützung.

Sehen Sie sich das Video (www.gluecksspiel-tg.ch) an und erhalten Sie Tipps zum Umgang mit dem Glücksspiel.

«Chasch au grad nackt id Schuel»

By | 2017-04-13T13:35:21+00:00 Donnerstag, 13. April 2017|

Weinfelden, 13. April 2017 –  Thurgauer Oberstufenteams aus Amriswil und Müllheim gewinnen den «freelance-award» 2017. Sie überzeugten mit eindrücklichen Plakatideen zum Thema «Digitale Medien». Jetzt sind die Ideen auf Plakatwänden und Bildschirmen in öffentlichen Verkehrsmitteln im ganzen Kanton zu sehen.

 Ende März 2017 prämierte eine Jury aus Fachpersonen und Jugendlichen beim «freelance-award» die vier besten Plakate. Freuen durften sich drei Oberstufenteams aus Amriswil, Müllheim und Steckborn. Sie erkämpften sich mit ihren Plakaten zu den Themen Sexting, Online-Glücksspielsucht und Smartphone zweimal den ersten und einmal den vierten Rang.

«freelance award» 2017

Bereits zum vierten Mal hat der Wettbewerb des überkantonalen Präventionsprogramms «freelance» stattgefunden. 136 Oberstufenteams aus sechs Kantonen und dem Fürstentum Liechtenstein haben am diesjährigen «freelance-contest» teilgenommen. Aus den eingereichten Arbeiten haben lernende Grafikerinnen und Grafiker elf ausgewählte Ideen weiterentwickelt und professionell als Plakate und Cinémotions umgesetzt. Entstanden sind einprägsame und kreativ umgesetzte Botschaften zu Themen wie Cybermobbing, Sexting, Cybergrooming, Gamen, Social Media, Online-Glücksspiel und Smartphone.

Präventionskampagne im Thurgau

Stefan Christen vom Amt für Gesundheitsvorsorge St. Gallen betonte bei der Preisverleihung die Wichtigkeit von jugendlicher Mithilfe beim Thema Prävention: «Teenager nehmen lieber die Meinung von Gleichaltrigen an, als wohlwollende Tipps von Erwachsenen».

Am 17. April 2017 startet die erste Phase der Präventionskampagne zum Thema «Digitale Medien». Für zwei Wochen sind die diesjährigen Sieger- und weitere Sujets auf Plakatwänden und in öffentlichen Verkehrsmitteln überall im Kanton Thurgau zu sehen.

1. Rang «Sexting»

1. Rang: Plakat von Michelle Dietsche und Sekundarschule Grenzstrasse (Amriswil)

1. Rang «Online-Glücksspielsucht»

1. Rang: Plakat von Joel Sanguani-ni und Sekundarschule Rietwies (Müllheim)

4. Rang «Smartphone»

4. Rang: Plakat von Siriam Drobik und Sekundarschule Steckborn (Steckborn)