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/Michèle Geissbühler

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Zigaretten nur noch für Volljährige

By |2018-06-19T14:50:17+01:00Montag, 19. Februar 2018|

Im Thurgau gilt heute ein Zigaretten-Verkaufsverbot für unter 16-Jährige. Ein neues Bundesgesetz will das schweizweit einheitliche Mindestalter 18 einführen. Dieses Ansinnen kommt gut an und stärkt den Jugendschutz. Je früher mit dem Rauchen angefangen wird, desto grösser die Gefahr, abhängig zu werden. Viele erwachsene Raucherinnen und Raucher haben bereits als Jugendliche mit dem Rauchen begonnen. Im Umkehrschluss heisst das: Wer als Jugendlicher nicht raucht, hat grosse Chancen, ein Leben lang rauchfrei zu bleiben.

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Bild: © Donato Caspari

Rauchfreikurs für Ihren Betrieb

By |2018-01-31T16:27:16+01:00Mittwoch, 31. Januar 2018|

Tabakkonsum gilt weltweit als Hauptursache für vermeidbare Todesfälle. Rauchfreie Arbeitsplätze tragen zu einer Reduktion des Tabakkonsums und zu einem wirksamen Schutz vor Passivrauchen bei. Wieso nicht einen Rauchfreikurs im Betrieb anbieten? Wir beraten Sie gerne.

  • Peter Welti Cavegn
  • 071 626 02 36
  • Mo-Fr

Plakate und Postkarten der neuen freelance-Kampagne kostenlos bestellbar

By |2017-07-13T06:31:26+01:00Montag, 10. Juli 2017|

Die aktuelle «freelance»-Kampagne erscheint nun auch als A2-Poster und A6-Postkarte.

Von den elf neuen Kampagnen-Sujets zu Digitalen Medien stammen drei Ideen aus dem Thurgau. Auch die bisherigen Kampagnen zu den Suchtmitteln Tabak, Alkohol und Cannabis wie auch zu den Themen Sexting, Cybergrooming, Cyberbulling, Onlineglücksspiel, Gamen und Social Media sind weiterhin kostenlos erhältlich. Das Kampagnenmaterial eignet sich gut für die Unterrichtsdiskussion zu den Themen Werbung, Digitalen Medien, Suchtmitteln oder einfach zum Aufhängen im Schulhaus oder Schulzimmer. Die Kampagne entstand aus dem Postercontest, welcher sich an die Sekundarstufe I richtet. Im Thurgau finden Sie die «freelance»-Kampagne in Postautos, auf Plakatwänden und in den Kinos.

Poster oder Karten bestellen

Einsatz für gesunde Schulen

By |2018-04-12T08:52:01+01:00Dienstag, 16. Mai 2017|

Ein gutes Schulklima für einen gesunden Lern- und Arbeitsraum schaffen, dies ist das Ziel des kantonalen Netzwerk gesundheitsfördernder und nachhaltiger Schulen Thurgau, kurz Schulnetz21-TG. In der Thurgauer Zeitung vom 29. April 2017 erklärt Yves Grünwald, was das Schulnetz21-TG ist und wie Schulen davon profitieren können.

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Erlen sagt JA zur «Gesunden Gemeinde»

By |2018-06-19T14:44:30+01:00Donnerstag, 23. März 2017|

In den kommenden Jahren macht sich Erlen für gesunde und nachhaltige Lebensbedingungen stark. Das «Netzwerk Gesunde Gemeinde Thurgau» unterstützt die Gemeinde dabei.

Mit dem Beitritt zum «Netzwerk Gesunde Gemeinde Thurgau» setzt sich Erlen längerfristig für gesunde Lebensbedingungen ein. Der Gemeinderat hat im Wegweiser 2015-2019 bereits gut etablierte Massnahmen und Aktivitäten aufgeführt, die mitunter die Gesundheit und das Wohlbefinden der Bevölkerung stärken: Vielfältige Begegnungsräume, der Zusammenhalt der Dörfer, die Nachbarschafts- und Freiwilligenarbeit und ein aktives Vereinsleben werden gefördert. Die Bevölkerung soll vermehrt für ein gesundheitsbewusstes Leben sensibilisiert werden. Durch entsprechende Angebote und Einrichtungen schafft die Gemeinde Anreize dafür.

Mit dem Beitritt ins «Netzwerk Gesunde Gemeinde Thurgau» wählt Erlen ein systematisches Vorgehen. Dieses dient der Qualitätssicherung, wenn es darum geht zu entscheiden, welche Ansätze aus Sicht der Gesundheitsförderung geeignet sind, welche spezifischen Aspekte es zu berücksichtigen gilt und welche praktischen Erfahrungen sich bewährt haben. Durch die kostenlose Mitgliedschaft im Netzwerk kann Erlen das Know-how aus der Gesundheitsförderung und Prävention noch gezielter in Anspruch nehmen und zukünftig vom Austausch mit anderen Gemeinden profitieren.

Mehr erfahren zum «Netzwerk Gesunde Gemeinde Thurgau»

2016 – Auf dem Weg zum Schulnetz21

By |2017-03-20T17:59:59+01:00Montag, 3. Oktober 2016|

Am 14. September 2016 fand das jährliche Netzwerktreffen der Gesundheitsfördernden Schulen Thurgau (NGSTG) im Theater Bilitz in Weinfelden statt.
BNE – die Bildung für Nachhaltige Entwicklung stand im Fokus des Nachmittags. Beatrix Winistörfer von éducation21 zeigte anhand einer Black Box die facettenreichen Seiten der Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) auf. Wie eine Schule erfolgreich BNE in ihr Programm aufgenommen hat, zeigt das Beispiel der Primarschule Gettnau aus dem Kanton Luzern.
Nach diesem Beitrag kamen die Schulen zu Wort. Die Antworten auf die Fragen «Was löst die Öffnung Richtung BNE bei euch aus, wenn ihr an die Umsetzung an Euren Schulen denkt?» und «Was brauche ich (bzw. unsere Schule) vom Netzwerk, damit eine Öffnung Richtung BNE für unsere Schule möglich wird?» lassen darauf schliessen, dass zumindest die an der Veranstaltung teilnehmenden Schulen der thematischen Öffnung des Netzwerks durchaus positiv gegenüber stehen.

Dass Glücksspielsucht auch bei Schülern bereits ein Thema sein kann, thematisiert Jennifer Rheinberger in ihrem Referat. Sie erklärte den Unterschied zwischen Glücksspiel und Glücksspielsucht. Weiter wies sie auf die kürzlich lancierte Sensibilisierungsaktion für Sek I Schülerinnen und Schüler im Kanton Thurgau hin. Eindrücklich war, dass dieses Thema an Schulen bis jetzt noch kaum thematisiert wird.

Zum Abschluss zog Tamara Kaufmann mit ihrer interaktiven Medien-Präventions Performance «angeklickt» alle in ihren Bann. Viele Kontaktpersonen können sich durchaus vorstellen, die sehr actionreiche und aussagekräftige Performance «angeklickt» an ihre Schule zu holen.

Präsentationen und Zusammenfassung

«Wie viel ist zu viel?» – Alkohol verändert die Wahrnehmung

By |2016-12-21T16:40:00+01:00Dienstag, 13. September 2016|

Am 1. September 2016 hat das Bundesamt für Gesundheit (BAG) im Rahmen des Nationalen Programms Alkohol die zweite Welle der Kampagne «Wie viel ist zu viel?»  lanciert. Das BAG und seine Partnerorganisationen regen damit an, sich über den eigenen Alkoholkonsum Gedanken zu machen. Je nach Alter, Geschlecht, Trinkgewohnheit und Situation kann nämlich eine andere Menge an Alkohol «zu viel» sein. Somit sind auch die Risiken, die mit dem Alkoholkonsum eingegangen werden, je nach Person unterschiedlich. «Alkohol verändert die Wahrnehmung» So lautet das Leitmotiv im neuen Videoclip. Oft suchen Menschen nach der stimmungshebenden Wirkung des Alkohols, dank welcher sie sich enthemmter, lockerer, cool und freier fühlen. Denn einen peinlichen Auftritt oder Kontrollverlust möchten die Wenigsten riskieren. Wenn wir zudem bedenken, dass peinliches Verhalten jederzeit gefilmt oder öffentlich sichtbar gemacht werden kann, sind die Konsequenzen im sozialen Umfeld weitreichend. Die Kampagne macht erneut darauf aufmerksam, dass es Grenzen gibt, die wir nicht überschreiten sollten.

Mehr Informationen zur Kampagne «Alkohol verändert die Warhnehmung».

Salmsach – eine aktive und «gesunde» Gemeinde

By |2016-12-21T16:36:50+01:00Montag, 4. Juli 2016|

Salmsach ist eine sehr aktive Gemeinde. Durch das grosse Engagement des Gemeinderates konnten bereits im ersten Halbjahr unter dem Motto «Gesunde Gemeinde» einige Projekte an die Hand genommen werden. Sowohl jüngere als auch ältere Samlsacherinnen und Salmsacher dürfen sich angesprochen fühlen. So wird neu ein Mittagestisch für Kinder in der Wohngruppe Magellan sowie ein Mittagstisch im Bodana ältere Menschen angeboten. «Im Gespräch» – so lautet der Titel einer Veranstaltungsreihe z.B. zum Thema «Social Media» oder im Herbst 2016 zum Thema «Cyber Mobbing».

Auch das Projekt «Radeln ohne Alter – Das Recht auf Wind im Haar» findet grossen Anklang. Der Gedanke, Bewohnerinnen und Bewohner des Altersheims Bodana dazu eingeladen, die Umgebung, in welcher sie ihr Leben lang gelebt haben, hautnah neu zu entdecken, dabei ihre Lebensgeschichten zu teilen und sich wieder als Teil der Gemeinschaft zu fühlen, überzeugte sofort. Neue Freundschaften können entstehen, Brücken zwischen Generationen gebaut und eine aktive Mitbürgerschaft gefördert werden. Der Auftakt zu «Radeln ohne Alter» in Salmsach startete am 5. Juni 2016. Rikscha-Pilotinnen und Piloten, die gerne Velo fahren und Lust haben, Bewohnerinnen und Bewohner auszufahren, können sich beim Alters- und Pflegeheim Bodana melden.

Die «Gesunde Gemeinde» sei ein fester Bestandteil in den Gemeinderatssitzungen und im Mitteilungsblatt geworden, so die zuständige Gemeinderätin Marina Bruggmann. Sie ist überzeugt, dass sich der Beitritt ins «Netzwerk Gesunde Gemeinde Thurgau» lohnt. „Damit lassen sich viele Aktivitäten “bündeln”. Zudem lässt sich sehr gut aufzeigen, wie viel Potential gerade auch kleinere Gemeinden im Bereich der Gesundheitsförderung aufweisen.“ Man darf gespannt sein, wie es in der aktiven und «gesunden» Gemeinde Salmsach weitergeht.

Bild «Rikscha»: ©Gemeinde Salmsach