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Familienausflug: Seealpsee

By | 2018-07-04T14:20:29+00:00 Dienstag, 3. Juli 2018|

Joshua und Melanie lassen Steine über das Wasser hüpfen. Sie sind mit ihren Eltern zum Seealpsee im Appenzellerland gewandert.

Wanderung zum Seealpsee

In Wasserauen nimmt Familie Müller den links abzweigenden Bergweg zum Seealpsee. Er führt steil hoch über saftig grüne Alpweiden und durch den schattigen Wald zur Alp Hütten. Hier wird Familie Müller für den Aufstieg mit einem herrlichen Bergpanorama belohnt. Gemütlicher geht es weiter ans linke Ufer des Seealpsees. Sein blau-grünes Wasser lädt zum Verweilen und Baden ein. Die Familie macht Rast bei einer der vielen Feuerstellen, wo die Kindervor dem Essen im kühlen Bergsee planschen. Über dem Feuer grillieren sie anschliessend Schlangenbrot und Cervelats. Nach der Pause wandert die Familie weiter um den verträumten See. Zurück ins Tal nehmen sie das steile geteerte Gütersträsschen. Die komplette Wanderung inkl. Seeumrundung dauert etwa 2.5 Stunden (Marschzeit für Erwachsene).

Mehr Informationen zur Wanderung

Rudern auf dem See

Wem der See zu kalt ist, der mietet für eine halbe Stunde beim Berggasthaus Seealpsee ein Ruderboot (Preis: 1 CHF Kind, 2 CHF Erwachsene). Wer kein Picknick dabei hat, kann sich in den zwei gemütlichen Berggasthäusern stärken.

Wie komme ich zum Seealpsee?

  • Auto: via Appenzell–Steinegg–Weissbad nach Wasserauen
  • ÖV: mit Zug via Gossau oder St.Gallen bis nach Wasserauen

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Festival-Zeit: «Happylicious» ist bereit!

By | 2018-07-16T11:36:16+00:00 Dienstag, 19. Juni 2018|

Sommerzeit ist Festival-Zeit. Damit die jungen Besucherinnen und Besucher das Openair Frauenfeld (5.-7. Juli 2018) in vollen Zügen geniessen können, werden sie in der «Happylicious»-Lounge mit den wichtigsten Tipps rund um den verantwortungsvollen Alkoholkonsum, dessen Auswirkungen und die eigene Sicherheit versorgt. Der Jugendschutz und die Alkoholprävention sind seit Jahren Teil der Openair-Kultur und werden im Vorfeld im Rahmen eines umfassenden Jugendschutzkonzepts gemeinsam mit der Perspektive Thurgau und der Stadt Frauenfeld in die Wege geleitet. So werden z.B. seit Jahren Testkäufe zu Monitoringzwecken durchgeführt. Diese dienen der kontinuierlichen Verbesserung zur Einhaltung des Jugendschutzes.

Die «Happylicious»-Lounge ist eine interaktive Sensibilisierungsaktion der Perspektive Thurgau. Sie sensibilisiert die Besuchenden dafür, ihrer Gesundheit Sorge zu tragen, klärt über Risiken auf und gibt hilfreiche Empfehlungen, um verantwortungsvoll zu feiern.

Planen Sie demnächst ein Fest oder einen Event? Als Gemeinde oder Veranstalter können Sie die «Happylicious»-Lounge für Ihre Veranstaltung buchen.

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Neuer Leitfaden Mobbing für Schulen im Kanton Thurgau

By | 2018-06-18T08:10:49+00:00 Montag, 18. Juni 2018|

Im Rahmen von www.ff-web.ch (Früherkennung und Frühintervention) stehen oft Mobbing und Bullying im Vordergrund. Aus diesem Grund haben wir in Zusammenarbeit mit der Fachstelle für Gewaltprävention Zürich im 2017 den Mobbing-Leitfaden erarbeitet.

Was ist der Unterschied zwischen Bullying und Mobbing?

Die Fachbegriffe Bullying und Mobbing werden im deutschsprachigen Raum zwar oft synonym verwendet, meinen aber nicht dasselbe. Bullying bezeichnet wiederholte und systematische Grenzverletzungen gegenüber anderen Schülern, oft Schwächeren. Wobei sich die «Schwäche» vor allem auf den sozialen Status und die sozialen Verbindungen bezieht. Bei Mobbing handelt es sich – beim gleichen Phänomen – nicht (mehr) um einen Einzeltäter, sondern die Attacken werden von einer Gruppe von Schülern ausgeübt, verstärkt oder unterstützt.

«Ein Schüler wird viktimisiert, wenn er oder sie wiederholt und über längere Zeit negativen Handlungen eines oder mehrerer anderer Schüler ausgesetzt ist.» (Olweus). Diese Definition deutet darauf hin, dass sowohl Handlungen einzelner Schüler und Schülerinnen als auch Handlungen von Schülergruppen vorkommen.

Was kann der neue Leitfaden?

Das sorgsame und präzise Vorgehen bereitet im Konfliktfall oft Mühe. Der Leitfaden unterstützt hier wirkungsvoll und nimmt Themen auf, wie: Wieso wird gemoppt? Wer wird gemoppt? Warum wird gemoppt? Wie erkennt man Mobbing? Welche Positionen nehmen Schulen, Lehrpersonen, Eltern ein?

Weitere Angebote

Zum Thema Mobbing/Bullying bieten wir auch Referate und Beratungen für Akteure im pädagogischen Umfeld an.

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HIV- unter Therapie nicht mehr ansteckend!

By | 2018-06-14T10:50:50+00:00 Donnerstag, 14. Juni 2018|

Bei HIV-Positiven, welche ihre HIV-Medikamente regelmässig einnehmen, kann das HI-Virus nicht mehr nachgewiesen und somit nicht mehr übertragen werden. Eine HIV-Positive Person kann in einer festen Partnerschaft ungeschützt Sex haben und den/die HIV-negative PartnerIn nicht anstecken. Diese Botschaft wurde vor 10 Jahren von Schweizer HIV-Fachspezialisten publiziert und später international als sogenanntes «Swiss Statement» bekannt.

Mit der Veröffentlichung dieser Botschaft ging es zunächst darum, Menschen mit HIV die Angst vor einer Übertragung zu nehmen. Von nun an war es für HIV-Positive möglich auf natürlichem Weg Kinder  zu bekommen. Ausserdem sollte sich mit dem «Swiss Statement» die Rechtsprechung verändern, damit HIV-Positive unter wirksamer Therapie nicht mehr wegen Körperverletzung verurteilt werden können. Heute, 10 Jahre später ist diese Botschaft bei der Bevölkerung noch nicht angekommen.

Sind HIV-Positive immer ansteckend? Nein, unter wirksamer Therapie nicht. Warum das so ist, zeigt der Beitrag von Puls SRF «HIV positive- Die Angst hält sich hartnäckig».

Sextortion – Erpressung im Internet

By | 2018-06-19T13:38:08+00:00 Montag, 18. Juni 2018|

Cyberkriminelle geben sich als vermeintliche neue Bekanntschaft aus, um an Geld oder andere Gefälligkeiten zu gelangen. Die häufig organisierte Täterschaft nimmt über soziale Netzwerke oder Datingplattformen Kontakt auf und zeigt vermeintliches Interesse am Opfer und fordert intime Bilder oder Videos. Einmal geschickt, kommt prompt die Erpressung: Wenn nicht gezahlt werde, lande das Material bei den Bekannten oder Arbeitgebern.

Der Ausdruck „Sextortion“ setzt sich zusammen aus dem Wort „Sex“ und dem englischen Wort für Erpressung „extortion“. Die Erpressung mit intimen Bildern ist auch in der Schweiz keine Seltenheit: 161 Meldungen erhielt fedpol im vergangenen Jahr von Opfern von Sextortion. Die Dunkelziffer dürfte bei diesem Delikt jedoch viel höher liegen, weil sich viele Opfer schämen, die Erpressung zu melden.

Das muss nicht sein: Sexuelle Nötigung und Erpressung im Internet sind Verbrechen. Die Täter werden verfolgt und bestraft. Besondere Vorsicht ist bei Jugendlichen und Kindern geboten: Denn nicht wenige Pädokriminelle spielen den Gleichaltrigen, um so an kinderpornografisches Material zu gelangen.

Die europäische Polizeibehörde Europol veröffentlicht neu einen Videofilm, der eindrücklich zeigt, wie die Täter in zwei unterschiedlichen Fällen zunächst Vertrauen aufbauen und schliesslich die Opfer mit ihren intimen Bildern schamlos erpressen und bedrohen.

Was tun bei Sextortion?

Machen Sie sich immer wieder bewusst: Leute sind möglicherweise nicht die, für die sie sich im Internet ausgeben. Wenn Sie Opfer von Sextortion werden, brechen Sie den Chat ab und teilen Sie nichts mehr. Und ganz wichtig, auch wenn die Täter versprechen, alles sei damit geregelt: Zahlen Sie kein Geld!

Suchen Sie stattdessen Hilfe. Speichern Sie die Textnachrichten und Screenshots, um damit der Polizei bei der Arbeit zu helfen. Erstatten Sie Anzeige bei der nächsten Kantons- oder Stadtpolizei.

Ausführlichere Informationen

Die komplette Medienmitteilung und weitere Informationen zum Sextortion finden Sie beim Bundesamt für Poliziei fedpol.

Medienmitteilung von fedpol lesen

Bildquelle: Ausschnitt aus Film Say No! – A campaign against online sexual coercion and extortion of children

Wie mache ich Zoodles?

By | 2018-06-07T11:05:38+00:00 Donnerstag, 7. Juni 2018|

Melanie und Joshua raffeln mit dem Sparschäler Zucchettis. Denn heute gibt es Zoodles mit Bolognese-Sauce.

Was sind Zoodles?

Zoodles setzt sich zusammen aus Zucchetti und Noodles. Es wird also einfach das «N» mit dem Anfangsbuchstaben des Gemüses ersetzt. So sind Nudeln aus Randen «Roodles» oder aus Karotten «Koodles».

Wie mache ich Zoodles?

Das geht ganz einfach ohne Spezialgeräte. Du brauchst dazu einen Sparschäler, ein Messer und Zucchetti.

Breite Zoodles

  • Zucchetti waschen und Enden abschneiden.
  • Mit dem Sparschäler längs, von oben nach unten, in breite Streifen raffeln. Je mehr Druck, desto dicker werden die Zoodles

Zoodles als Tagiatelle

  • Zucchetti waschen und ein Ende abschneiden anderes stehen lassen
  • Zucchetti der Länge nach, von oben nach unten, 1- bis 2-mal einschneiden. Nicht komplett durchschneiden, damit die Zucchetti noch zusammenhält.
  • Mit dem Sparschäler die ganze Zucchetti der Länge nach komplett raffeln.

Zoodles als Spaghetti

  • Gleiches Vorgehen, wie für breite Zoodles
  • Nach dem Raffeln Streifen fein schneiden

oder

  • Mit Spiralschäler oder Gemüsetwister

Welches Gemüse und welche Früchte eignen sich?

Gemüsenudeln aus Randen, Karotten und Zucchetti

Fast alle festen Obst- und Gemüsesorten lassen sich zu Nudeln verarbeiten: Karotten, Randen, Kohlrabi, Gurken, Spargeln, Fenchel, Pastinaken, Kürbis, Apfel, Birne, Süßkartoffeln oder Kartoffeln usw. Auch aus dem Strunk von Brokkoli oder Blumenkohl kannst du Nudeln machen.

Wie bereite ich Zoodles zu?

Zoodles sind schnell geniessbar: roh, kurz gebraten oder 1 bis 2 Minuten im kochenden Salzwasser blanchiert. So bleibt das Gemüse knackig und behält die Vitamine und Mineralstoffe. Die Zoodles oder weitere Gemüsenudeln können die Pasta in den bekannten Gerichten ersetzen. Besonders lecker sind Zucchetti- oder Karottennudeln mit Bolognese- oder Carbonara-Sauce.

Rezepte mit Zoodles und Co.

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Tour de Courage – Mit dem Velo für die psychische Gesundheit

By | 2018-05-09T15:34:47+00:00 Mittwoch, 9. Mai 2018|

Mit der 6-tägigen Tour de Courage können Menschen mit psychischer Beeinträchtigung helfen, die Gesellschaft für das Thema psychische Gesundheit und Krankheit zu sensibilisieren. Die Tour findet vom 10. – 15. September statt. Die Route führt von St. Gallen über Frauenfeld TG – Bülach/Zürich ZH – Brugg AG – Oensingen SO – Biel BE nach Bern BE.

Die erste Etappe am 10. September 2018 geht bis nach Frauenfeld. Zwischen 17.00 und 18.00 Uhr werden die Velofahrer in Frauenfeld begrüsst. Im Anschluss wird ein Film zum Thema Psychische Gesundheit im Cinema Luna gezeigt. Weitere Informationen zur Filmveranstaltung folgen.

Anmelden zur Tour de Courage

Die Anmeldefrist für die Tour de Courage läuft noch bis zum 31. Mai 2018.

Anmelden

CatWalk – Schnitzeljagd durch Bischofszell

By | 2018-05-09T12:35:50+00:00 Mittwoch, 9. Mai 2018|

«Ich sehe, wo es weiter geht», ruft Joshua vergnügt. Familie Müller ist unterwegs auf dem CatWalk, einer Schnitzeljagd, in Bischofszell.

Wie funktioniert der CatWalk?

Die Schnitzeljagd startet beim Rathaus in Bischofszell. Mithilfe des Postenblatts folgt Familie Müller den Spuren der Katze Caty. Sie suchen nach dem geheimnisvollen Schatz. Um ans Ziel zu kommen, muss Familie Müller 20 Rätsel lösen und Caty’s Pfotenabdrücken folgen. Um die Rätsel zu lösen, zählen sie Zahnräder, knacken Codes, drehen Steine und tauchen die Hände ins Wasser. Die Schatzsuche bringt die Familie an viele schöne Orte in der Stadt sowie in der Natur. Nach etwas mehr als zwei Stunden finden sie den Schatz. Was es ist, wird natürlich nicht verraten. Das müssen Sie selbst herausfinden.

Wie viel kostet der CatWalk?

Der CatWalk ist kostenlos und immer zugänglich. Die Anleitung und das Postenblatt können Sie zuhause ausdrucken.

Gibt es Feuerstellen und Badeplätze?

Thurgau bewegt Thur

Unterwegs gibt es diverse Feuerstellen zum Grillieren und Picknicken. Im Sommer laden die Kiesbänke unter der alten Thurbrücke zum Planschen, Wasser stauen und Relaxen ein. Auch das Schwimmbad in der Stadt animiert zum Baden. Entlang der Schnitzeljagd gibt es auch diverse Restaurants.

Wie komme ich zum CatWalk?

Mit dem öffentlichen Verkehr bis zur Haltestelle Bahnhof Bischofszell Stadt fahren. Anschliessend zu Fuss fünf Minuten bis zum Rathaus in der Marktgasse.

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Erlebnispfad Walcheweiher Winterthur

By | 2018-04-11T13:43:38+00:00 Mittwoch, 11. April 2018|

«Bimmm-bamm-bum» tönt es durch den Wald. Familie Müller ist unterwegs auf dem Erlebnispfad bei den Walcheweihern in Winterthur.

Was gibt es auf dem Erlebnispfad zu entdecken?

Zehn Stationen laden auf zwei Kilometern dazu ein den Wald mit allen Sinnen wahrzunehmen. Beim Waldxylophon schlägt die 7-jährige Melanie mit dem Hammer auf die Metall- und Holzbalken. Eine mystische Melodie durchdringt die Stille des Waldes. Auf dem Barfussweg erspürt die Familie den Waldboden. Auf dem Waldbett liegend schaut Joshua (4 Jahre) zu den Baumwipfeln und träumt von Abenteuern mit Trollen, während Melanie hofft, dass ein Einhorn auftaucht. Die Kinder sind beeindruckt vom dicken Stamm des Mammutbaums und versuchen ihn zu umarmen. Schaffen sie es zu zweit oder brauchen sie die Unterstützung ihrer Eltern? Neben dem Mammutbaum schaut sich Familie Müller auch die weiteren exotischen Bäume um die Walcheweiher an. Mithilfe einer Karte entdecken sie die Erbsenfrüchtige Scheinzypresse, die Himalaja-Kiefer und die japanische Zeder.

Entspannen, grillieren und baden

Nach dem Spaziergang gönnt sich die Familie zwischen den Walcheweihern eine Pause. An einer Feuerstelle grillieren sie Würstchen und Maiskolben. Frisch gestärkt klettern die Kinder auf Baumstämme, lassen Steine im Wasser hüpfen, kühlen die Füsse im Wasser ab und bauen Schiffe aus Baumrinden. Die Eltern geniessen währenddessen die Natur – denn für jeden Abenteurer, egal ob gross oder klein haben die Walcheweiher etwas zu bieten. Joshua und Melanie freuen sich bereits auf den Sommer, weil sie dann in den Weihern baden können.

Wie komme ich zum Erlebnispfad?

Ab Bahnhof Winterthur mit dem Bus Nr. 3 in Richtung Rosenberg bis zur Haltestelle Bachtelstrasse. Ein kurzes Stück in Fahrtrichtung des Bus gehen und dann rechts auf die Rosentalstrasse abbiegen. Dann einfach der Strasse und später einem Weg bis zu den Walcheweihern ca. 20 Minuten folgen. Karte

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