Information für KESB, Berufsbeistandschaft, Bezirksgericht, Jugendanwaltschaft, Bewährungsdienst der Justiz sowie andere anordnungsberechtigte Dienste

Klientinnen und Klienten können sich freiwillig für eine Beratung in der Perspektive Thurgau anmelden oder sie können durch eine Behörde überwiesen werden. Solche Überweisungen erfolgen ausserhalb des Auftrages unserer Fachorganisation, weshalb wir den Zusatzaufwand mit einer einmaligen Aufwandpauschale von CHF 200.- pro Fall in Rechnung stellen müssen.

Für die Klientinnen und Klienten der Mütter- und Väterberatung und der Suchtberatung fallen keine zusätzlichen Kosten an.

In der Aufwandpauschale enthalten sind:

  • gemeinsames Gespräch zur Klärung des Auftrags (mit Klientschaft, Vertretung der Behörde und einer Fachperson der Perspektive Thurgau)
  • Klärung des Informationsflusses, Entbindung der Schweigepflicht, schriftliche Auftragsvereinbarung
  • Koordinations- und Verlaufsgespräche, Berichtwesen

Sollte sich während des Prozesses zeigen, dass die Perspektive Thurgau nicht die geeignete Institution für den Auftrag ist,
suchen wir gemeinsam mit Ihnen nach Alternativen.

Merkblatt Tarife Behördliche Zuweisung