Kinderrechte machen Kinder stark

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Kinderrechte machen Kinder stark

Am 20. November jährt sich der «Tag der Kinderrechte» zum 25. Mal. Gemäss Stiftung Kinderschutz sind Missbrauch und Gewalt für manche Kinder auch hierzulande tägliche Realität. Dass die wohlhabende Schweiz seine jüngsten Einwohner offenbar nicht besser zu schützen vermag, ist bedenklich. In diesem Dossier erfahren Sie mehr darüber, was Eltern und Erziehende tun können, um Kindern und Jugendlichen zu ihren Rechten zu verhelfen. Dabei geht es vor allem um eines: sie mitwirken zu lassen!

«Kinder an die Macht!» Das Lied von Herbert Grönemeyer wird oft im Zusammenhang mit Kinderrechten zitiert. Gehört die Welt in Kinderhände, wie darin gefordert wird? Wollen die Vereinten Nationen mit der Kinderrechtskonvention das? Erwachsene werden abgesetzt, und die Jugend regiert? Natürlich nicht! Dürften Kinder frei bestimmen, würden sie den ganzen Tag in Baumhäusern sitzen, spielen und Schokolade essen. Dies wäre alles andere als zu ihrem langfristigen Wohl. Alle Kinderrechtsexperten, die in diesem Dossier zu Wort kommen, betonten denn auch: Die Kinderrechte befreien Eltern nicht von ihrer Verantwortung. Anders gesagt: Es geht nicht darum, jeden Kinderwunsch zu erfüllen, sondern darum, dass Eltern die Bedürfnisse der Kinder und

 (Dies ist ein aktueller Themenbeitrag des Elternmagazin Fritz+Fränzi. Die Zeitschrift liegt bei allen Standorten der Perspektive Thurgau zum Lesen auf und ist an grösseren Kiosken erhältlich oder kann online bestellt werden: www.fritzundfraenzi.ch > Erschienene Ausgaben)

By | 2014-10-21T13:36:43+00:00 Dienstag, 21. Oktober 2014|