Mütter- und Väterberatung

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Elternworkshop – Spielideen mit Alltagsmaterial

By | 2017-10-16T15:51:20+00:00 Montag, 2. Oktober 2017|

Schwämme, Fliegenklatschen, Schraubdeckel und vieles mehr sind spannende Spielmaterialien für Kinder. Im Workshop lernen Sie vielseitige Bewegungs- und Spielideen mit Alltagsmaterialien für 2- bis 5-jährige Kinder kennen. Diese können zu Hause, im Kinderzimmer oder im Freien durchgeführt werden.

 

Datum Mo. 13. November 2017, 19:00 – 21:00 Uhr
Ort Perspektive Thurgau, Mehrzweckraum, Schützenstrasse 15, 8570 Weinfelden
Kosten keine, «Thurgau bewegt» übernimmt die Kosten
Leitung Eliane Schmocker, Sportlehrerin FH
Auskunft Michèle Geissbühler, 071 626 02 38, m.geissbuehler@perspektive-tg.ch
Anmeldung bis 7. November 2017 per E-Mail kurse@perspektive-tg.ch
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Thurgauer Mütter- und Väterberaterinnen lernen Marktneuheiten kennen

By | 2017-09-29T08:26:43+00:00 Freitag, 29. September 2017|

Am 20. September 2017 fand das Vertretertreffen aller Thurgauer Mütter- und Väterberaterinnen im Pfarreizentrum in Weinfelden statt. Herstellerfirmen von Säuglingsnahrung, Beruhigungshilfen und Pflegemitteln stellten ihre neuen Produkte vor und beantworteten die Fragen der Beraterinnen.

Diese Herstellerfirmen waren vertreten: Allergy Care AG, Bimbosan, Holle Baby Food GmbH, Lamprecht AG, Milupa SA, Nestlé Suisse SA.

Zweimal im Jahr nutzen die Mütter- und Väterberaterinnen die Gelegenheit, sich mit den Firmenvertretern über Neuigkeiten und Veränderungen der Produkte auszutauschen, um ihre Klienten und Klientinnen fachkundig und bedarfsgerecht zu beraten.

Apfelweg in Altnau mit Fredi, Lisi und Emma

By | 2017-10-09T13:02:44+00:00 Mittwoch, 20. September 2017|

«Hey Joshua? Kannst du dich noch dran erinnern, was Lisi uns heute alles über die Apfelbauern erzählt hat?», fragt Melanie ihren Bruder leise. «Ja klar, die müssen ja sooo viel für einen sooo kleinen Apfel machen. Das hab ich nicht gewusst. Später will ich auch Apfelbauer werden und die ganze Zeit Süssmost trinken.», antwortet er mit einem Lächeln im Gesicht.

Joshua und Melanie liegen im Bett und lassen sich den Tag noch einmal durch den Kopf gehen. Sie waren in Altnau auf dem Apfelweg und haben viel über das heimische Obst gelernt. Ob zu Fuss, mit dem Kinderwagen, dem Fahrrad oder der Pferdekutsche, auf den drei verschiedenen Routen (Fredi, Lisi und Emma) mit insgesamt 24 Infotafeln gibt es viel Spannendes über den Obstbau zu lernen. Für die nötige Abwechslung sorgen dabei die Spielstationen, welche die Kinder ausprobieren können.

Je nach Route dauert eine Tour zwischen ein und zwei Stunden und ist daher auch sehr gut mit kleineren Kindern machbar. Der Altnauer Apfelweg ist ausserdem gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Der Start liegt nur 500m vom Bahnhof entfernt.

Weitere Informationen zum Altnauer Apfelweg finden sie hier.

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Erfolgreicher «Tag des Kindes» in Diessenhofen

By | 2017-03-20T18:00:00+00:00 Donnerstag, 26. November 2015|

Ein Tag voll von Phantasie und Humor für die Kinder

Bruno Hächler aus Winterthur sang am Freitag in der Rhyhalle Diessenhofen Kinderlieder

Artikel erschienen im Bote vom Untersee und Rhein, 24. November 2015

 

(drd) «Tag des Kindes» – Etwa 80 Kinder erfuhren am vergangenen Freitag in der Rhyhalle Diessenhofen von den Erlebnissen des Herrn Blume. Blume ist der Titelheld von Hächlers neuem Kinderbuch und seiner neuen CD. Als Begrüssung liess Hächler den Herrn Blume «Hallo» sagen. «De Kater ghörts, de Kater störts», singt er. Jede Strophe endet mit einem fröhlichen «Hallo». Weitere Lieder handelten von einem Hamster, der Suppe kocht oder von einem singenden See-Elefanten. «Habt ihr einen See-Elefanten singen gehört?» fragte Hächler. «Neiiii» schrien die Kinder. Und auf die Frage, ob sie bis vier zählen können, riefen sie noch viel lauter «Jaaaaa!» Phantasie und Humor waren die Würze des Programms. Viele Texte waren einfach, zum Beispiel Wochentage. So konnten alle mitsingen, obwohl sie das Lied zum ersten Mal hörten. Hächler brachte seine Zuhörer zum Lachen und forderte sie zum Mitsingen, Klatschen und Tanzen auf. Die Erwachsenen liessen sich ansteckten und machten begeistert mit. Die Kinder trieben aber auch Schabernack, neckten und schubsten den Nachbarn und plauderten fröhlich durcheinander. Es war eine tolle Stimmung. Vor und nach dem Konzert durften die Kinder im Schaaren-Zimmer zeichnen und basteln und in der Dreifachhalle herumtoben. Es standen Bälle, Matten und Klettergeräte zur Verfügung. Das Café International hatte auf der Galerie eine Kaffeestube mit 60 Plätzen eingerichtet und weihnächtlich dekoriert. Das Café International organisiere monatlich einen Treff, erklärte Doris Scherrer, Integrations-Beauftragte der Stadt. «Eingeladen sind Migrantinnen und Schweizerinnen» sagte sie. Frauen aus Kosovo, Syrien, Türkei oder Usbekistan und weiteren Staaten beteiligen sich am Café.

Kinderbuch-Autor und Liedermacher
Hächler, 55-jährig, arbeitete vor seiner Musiker-Karriere als Redaktor und Musikjournalist. In seiner Freizeit spielte er in diversen Bands. Vor 15 Jahren veröffentlichte er sein erstes Kinderbuch, zwei Jahre später produzierte er die erste CD. Es folgten 14 weitere Kinderbücher und sieben CDs mit Kinderliedern. Im März 2006 kürte in der ausverkauften Maag-Event-Halle in Zürich eine Kinderjury Hächler zum Sieger, was ihm den Lollipop-Award einbrachte.
In Diessenhofen kamen als Ehrengäste Pfarrer Volker Houba und Stadtpräsident Walter Sommer. Sommer lobte das Café International. Diese Einrichtung sei weitherum einzigartig, rühmte er. Die Perspektive Thurgau organisierte den Anlass. In diesem Zweckverband haben sich alle 80 politischen Gemeinden des Kantons und einige Schul- und Kirchgemeinden zusammengeschlossen. Sie setzen sich an sechs Standorten für Gesundheitsförderung ein und bieten Beratung an für Familien und bei Suchtproblemen. Bereichsleiter für Suchtberatung am Standort Diessenhofen im Leuehof ist Chris Nussbaum. Nicht nur in Diessenhofen war der letzte Freitag den Kindern gewidmet. Am 20. November 1989 trat die UN-Kinderrechtskonvention in Kraft. Seither gilt dieses Datum fast auf der ganzen Welt als Internationaler Tag der Kinderrechte.

Babys in Bewegung

By | 2017-03-20T18:00:08+00:00 Donnerstag, 16. April 2015|

Lilly liegt auf einem flauschigen Fell am Boden. Sie versucht Ihren Fuss zu greifen. Mit dem Greifen möchte sie, ihre Umwelt gezielt erkunden. Aber um einen Gegenstand zu greifen, muss sie ihn auch mit den Augen fixieren. Für uns, Erwachsene, tönt das ganz simpel. Aber auch wir mussten das zuerst, wie Lilly lernen.

Schreiben ist zum Beispiel nur möglich, weil das Auge und die Hand zusammenarbeiten – und das ist natürlich enorm wichtig, nicht nur für die Schule. Beim Ballfangen muss die Bewegung der Arme auf die Wahrnehmung des Auges abgestimmt sein. Für unseren Alltag ist es also wichtig, dass wir unsere Augen- und Handbewegungen miteinander koordinieren können.

Wie Sie Ihre Kinder spielerisch beim Üben der Augen-Hand-Koordination unterstützen können, sehen Sie in diesem Video.

Viele weitere Bewegungsanregungen für jeden Entwicklungsschritt Ihres Kindes gibt es hier.

Bild: © Rheinlaender / pixelio.de

Hahnenwasser – gut, günstig, sauber

By | 2017-03-20T18:00:08+00:00 Mittwoch, 8. April 2015|

Fünf gute Gründe, um mit Ihren Kindern Hahnenwasser zu trinken:

Wasser ist der beste Durstlöscher. Egal, ob wir es vom Hahn, aus einem Trinkbrunnen oder einer Flasche trinken.

Hahnenwasser ist günstig.

Hahnenwasser ist sauber.

Wasser ist gesund, enthält keinen Zucker und deckt den Flüssigkeitsbedarf des Körpers optimal.

Hahnenwasser gibt es in der Schweiz für alle.

Alles rund ums Wassertrinken finden Sie hier.

Bilder: © Gesundheitsförderung Schweiz

Isst mein Kind richtig?

By | 2015-02-23T08:46:52+00:00 Montag, 23. Februar 2015|

Elias, Lena, Philipp und Peter sitzen am gedeckten Mittagstisch. Es stehen Nudeln, Karotten, Zucchetti und Tomatensauce zur Auswahl. Auf Lenas Teller türmen sich Nudeln mit Sauce. Elias hat sich von allem etwas geschöpft. Peter hingegen hat nur Karotten mit Tomatensauce gewählt. Und Philipp sagt, er habe keinen Hunger. Alle sitzen gut gelaunt am Tisch und erzählen von ihren Erlebnissen. Quizfrage: Welches Kind ernährt sich richtig? – Alle. Denn grundsätzlich verfügen wir alle über eine angeborene Hunger-Sättigungs-Regulation. Kinder wissen sogar noch besser als wir Erwachsenen, was und wie viel sie essen müssen. Daher verzweifeln Sie nicht, wenn Ihr Kind kein Gemüse essen will. Zwingen Sie es auf keinen Fall.

Wie können Sie Ihr Kind beim Erlernen von günstigeren Essgewohnheiten unterstützen?

  • Sie bestimmen die Auswahl der Speisen. Achten Sie darauf, dass Sie vielfältig und saisonal einkaufen.
  • Bieten Sie drei Hauptmahlzeit und nach Bedarf Znüni und Zvieri an. Ihr Kind kann selbst entscheiden, wie viel und was von den angebotenen Speisen es möchte.
  • Sorgen Sie für eine positive Atmosphäre am Esstisch. Plaudern und lachen Sie mit Ihrem Kind.
  • Kinder ahmen die Eltern nach. Versuchen Sie daher nicht Ihren Kindern „bessere“ Eigenschaften beizubringen als sie selbst vorleben. Seien Sie authentisch.
  • Lassen Sie ihr Kind Experte für seine eigenen Gefühle von Hunger, Lust und Sattheit sein. Schenken Sie ihm Aufmerksamkeit und versetzen Sie sich in seine Lage:
    • Möchtest du noch etwas probieren?
    • Möchtest noch etwas oder bist du satt?

Denken Sie daran: Ihr Kind konnte nicht beim ersten Versuch gehen. Es fiel hin, stolperte und die Bewegungen waren unbeholfen. Es brauchte Zeit. Das gilt auch beim Essen lernen. Haben Sie Vertrauen und unterstützen Sie Ihr Kind bei diesem Prozess.

Quellen:

  • Theres Blülle-Grunder, Mit Kindern essen – Verhaltenseinladungen statt Verhaltensweisen aus „Horch, wie der Magen knurrt!“, Nr. 93/Juni 2014.
  • Sabine Schmidt, Wie Kinder beim essen lernen aus Mahlzeiten

Bild: © Gesundheitsförderung Schweiz

Perspektive-Magazin «Alter – Älter werden» ist erschienen

By | 2014-12-10T08:32:26+00:00 Mittwoch, 10. Dezember 2014|

Mit dem Thema «Alter – Älter werden» widmen wir uns in der neuesten Ausgabe unseres Magazins einem Thema, welches uns alle betrifft: Älter werden.

Das Magazin steht online zur Verfügung oder kann auch hier bestellt/abonniert werden.

Perspektive-Magazin Ausgabe 8 - Dezember 2014

Stillen und trotzdem mobil sein

By | 2017-03-20T18:00:10+00:00 Freitag, 12. September 2014|

Stillen hat viele gesundheitliche Vorteile für Mutter und Kind. Die WHO und die Schweizer Kinderärzte empfehlen, wenn immer möglich sechs Monate ausschliesslich zu stillen. Stillen sollte an sich eine Selbstverständlichkeit sein, es ist jedoch auch ein Lernprozess für Mutter und Kind und benötigt manchmal einen gewissen Schutz und Ruhe. Wenn Sie unterwegs sind, sind öffentlich zugängliche Stillorte ideal.

Installieren Sie auf Ihrem Smartphone das gratis mamamap-App . Es zeigt Ihnen, wo Sie einen ruhigen Rückzugsort finden, um ihr Kleines zu füttern. Die Inderbitzin Optik GmbH in Amriswil und die Dropa Drogerie in Romanshorn bieten eine Stillraum an. Im Kanton Thurgau ist das Angebot also noch ausbaufähig! Warum sprechen Sie das Personal in Ihrer Drogerie oder Apotheke nicht an und wünschen sich einen solchen Ort?! Dann würde der Einkauf mit dem Baby einfacher und berechenbarer.

Unter dem Motto „Stillen – ein Gewinn fürs Leben“ will die Weltstillwoche vom 13. bis 20. September 2014 auf die vielfältigen Vorzüge des Stillens aufmerksam machen und die Bevölkerung zu unterstützendem Verhalten ermuntern.

Mehr Informationen: Schweizerische Stiftung zur Förderung des Stillens

Bild: © Gesundheitsförderung Schweiz

Neues Perspektive-Magazin

By | 2015-02-11T14:15:12+00:00 Mittwoch, 18. Juni 2014|

Die aktuelle Ausgabe unseres Perspektive-Magazins zum Thema «Neue Medien» ist erschienen.

Die sogenannten «Neuen Medien» beherrschen immer mehr unseren Alltag. Über Sinn, Unsinn und mögliche Gefahren informiert diese Ausgabe.

Lesen Sie das Magazin hier online >> und beteiligen Sie sich an unserer Leserumfrage