Preiselbeeren-Marroni-Schmaus

By | 2017-11-21T07:18:44+00:00 Freitag, 17. November 2017|

«Mama, du musst noch die Salatsauce machen, schnell! Der Teig mit Marroni ist gleich fertig», drängt Melanie ihre Mutter und wendet ihren gespannten Blick nicht vom Ofen ab. «Melanie, die Sauce ist schon lange fertig. Ihr könnt euch setzen», entgegnet Julia ihrer Tochter und lacht.

Bei Müllers gibt es heute gemischten Salat und dazu Buchteln (Brötchen) mit einer Preiselbeeren-Marroni-Füllung. Nachdem Joshua den Teig geknetet hat und Melanie und ihre Mutter die einzelnen Teigbälle mit der Preiselbeeren-Marroni-Mischung gefüllt haben, warten sie nun bis das Brot endlich fertig ist. Marroni haben gerade Saison und sind durch ihre leichte Süsse bei Kindern sehr beliebt.

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Birnenquark mit Schönheitsfehlern

By | 2017-10-30T12:14:42+00:00 Donnerstag, 5. Oktober 2017|

«Ich will die komische Birne aber nicht essen.», beschwert sich Joshua bei seiner Mutter Julia und legt sie wieder zurück auf den Teller. Die Birne auf Joshuas Teller hat ein paar braune Stellen. «Joshua, was sollen wir denn jetzt mit dieser Birne machen?» – «Wegwerfen». Daraufhin erklärt Julia Ihrem Sohn, dass ein grosser Teil der Birne immer noch essbar und lecker ist. «Erst wenn sie komisch riecht oder schimmelt, müssen wir sie wegwerfen». Sie nimmt die Birne und schneidet die braune Stelle weg. «Joshua, bitte bring mir den Honig. Dann machen wir zusammen einen leckeren Birnenquark zum Zvieri».

Julia hat öfters Lebensmittel, welche nicht mehr top aussehen. Manchmal vergisst sie Früchte zu essen. Oder sie kauft zu viel ein. Auch hat sie Jogurts im Kühlschrank, welche bereits abgelaufen sind. Oft schmeisst sie diese dann einfach weg. Diese Woche hat sie in einem Magazin gelesen, dass in der Schweiz jährlich zwei Millionen Tonnen Lebensmittel, welche eigentlich noch gut sind, weggeworfen werden. Fast die Hälfte dieser Abfälle werden in Haushalten und der Gastronomie verursacht. Julia hat sich informiert, was sie machen kann um weniger Lebensmittel wegwerfen zu müssen.

Nur so viel einkaufen, wie nötig ist

Bevor Julia einkaufen geht, schaut sie zuhause nach, was sie alles noch hat. Anschliessend überlegt sie sich, was es in den nächsten Tagen zu essen geben soll. Sie schreibt eine Einkaufsliste mit allen Zutaten, die sie braucht. Erst dann geht sie zum Einkaufen.

Reste verwerten

Wieder mal sind die Bananen mehr braun als gelb und matschig statt fest. Julia entfernt die Schale und gibt sie zusammen mit Milch in ein Gefäss. Mit dem Stabmixer zaubert sie daraus feine Bananenmilch. Manchmal fällt es Julia nicht so leicht eine Idee zu finden, was sie mit Essensresten oder nicht mehr so schönen Lebensmittel anfangen soll. Für den Anfang orientiert sie sich an einer Rezeptsammlung zur Resteverwertung.

Haltbarkeit prüfen

Julia bereitet für das Abendessen ein Birchermüesli zu. Beim Öffnen des Jogurts fällt ihr auf, dass es bereits abgelaufen ist. Auf Jogurts steht vor dem Datum «Mindestens haltbar bis». Das bedeutet, dass das Jogurt mindestens bis zu diesem Datum noch geniessbar ist, aber auch über dieses Datum hinaus. Bevor sie das Jogurt für das Birchermüesli verwendet, prüft sie ob es noch wie gewohnt aussieht und schmeckt.

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Rezept – Auberginen-Piccata

By | 2017-09-28T13:13:50+00:00 Mittwoch, 6. September 2017|

Joshua wendet begeistert die Aubergine im Mehl, badet sie im Ei-Käse-Gemisch und legt sie auf einen Teller, damit sie sein Vater später braten kann. Der 4-Jährige macht Auberginen-Piccata fürs Abendessen. Dazu gibt es Tomatensauce und Reis. Während Joshua die Auberginen zubereitet, kocht sein Vater die Tomatensauce. Er dünstet die Zwiebeln mit etwas Öl und gibt dann Tomaten-Pelati dazu. Die Sauce muss nun weiter auf kleiner Stufe köcheln. Zum Verfeinern würzt er mit etwas Basilikum, Salz und Pfeffer.

Läuft Ihnen auch schon das Wasser im Mund zusammen?

Dann probieren Sie die Auberginen-Piccata gleich aus.

Rezept

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Eistee selbstgemacht

By | 2017-09-28T13:18:46+00:00 Donnerstag, 13. Juli 2017|

Melanie und Joshua stürmen in die Wohnung und sind ganz nassgeschwitzt vom Herumtollen auf dem Spielplatz. Beide nehmen einen riesigen Schluck Eistee zur Abkühlung. «Uhhhh ist der lecker Mama!», freuen sich beide lautstark. Mama Julia antwortet schmunzelnd: «Danke! Es freut mich, dass er euch schmeckt.»

Julia hat den Eistee selbstgemacht. Sie wollte das schon immer mal probieren und da es heute so heiss ist, bot sich ihr die perfekte Gelegenheit. Die Basis für den selbstgemachten Eistee bildet ein handelsüblicher Tee, den man 3-5 Minuten lang ziehen lässt (für 1.5 Liter braucht man 2-3 Teebeutel). Dazu gibt man während dem Abkühlen ein paar Scheiben Zitrone und ein Ast Pfefferminze. Das Ganze abkühlen lassen. Fertig!

Unser Serviervorschlag
Geben Sie Eiswürfel dazu und garnieren Sie den Rand mit saisonalen Früchten.

Gut zu Wissen
Ein selbstgemachter Eistee ist eine geeignete Alternative zu Wasser, darf aber nicht mit industriell hergestelltem Eistee gleichgesetzt werden. Dieser hat oft viel Zucker und zählt daher zu den Softdrinks.

Rezept

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Beeren selbst pflücken, aber wo?

By | 2017-09-28T13:24:41+00:00 Freitag, 16. Juni 2017|

«Hey Julia», meint Michael zu seiner Frau: «Eigentlich könnten wir mit Melanie und Joshua am Wochenende Erdbeeren pflücken gehen, oder was meinst du? – Leider fällt mir auf Anhieb kein Feld ein, auf dem wir selbst pflücken können.» Julia ist begeistert: «Ja, warum eigentlich nicht. Ich schaue kurz im Internet nach. Da finde ich bestimmt etwas dazu.­»

Mit dem Suchbegriff «Beeren selbst pflücken Thurgau» wird Julia sofort fündig und bekommt unter www.selberpfluecken.ch alle Informationen, die sie gesucht hat und noch einige mehr.

  • Wo gibt es Felder zum selbst pflücken?
  • Was kann man auf den Feldern pflücken (Erdbeeren, Brombeeren, Johannisbeeren, Kirschen, etc.)
  • Kontaktangaben der Bauern
  • Homepage der Bauern

Sie möchten auch zum «Selbstpflücker» werden? Auf der Seite www.selberpfluecken.ch finden Sie ein Feld in Ihrer Nähe und haben die Möglichkeit, pflückfrische Ware zu erhalten und unterstützen dabei gleichzeitig die Bauern in der Region.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Kindern viel Spass beim selbst pflücken.

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Der kleine Koch – Mit Kindern kochen

By | 2017-09-28T13:25:51+00:00 Mittwoch, 19. April 2017|

Der 4-jährige Joshua wäscht vergnügt Karotten, Kohlrabi und Lauch. Anschliessend schneidet Melanie (7 Jahre) hoch konzentriert die Karotten in kleine Würfel. Unter Aufsicht von Vater Michael hackt Joshua fröhlich den Lauch in Ringe.

Joshua und Melanie kochen gemeinsam mit ihrem Vater Penne mit Gemüsebolognese. Die Kinder haben bei der Auswahl des Menus sowie beim Einkauf bereits mitgeholfen. Sie sind mit Feuereifer bei der Sache. Für das Kochen mit den Kindern rechnet Michael immer mehr Zeit ein, als auf dem Rezept steht. Er ist sich auch bewusst, dass die Küche wahrscheinlich chaotischer aussehen wird, als wenn er alleine kocht.

Nach etwa 50 Minuten richten Joshua und Melanie die Penne und die Gemüsebolognese auf den Tellern an. Voller Stolz präsentieren sie ihr Werk Mutter Julia. «Mami, Mami, wir haben selbst gekocht. Probier mal!»

Beim Kochen mit Kindern steht der Spass im Vordergrund. Beziehen Sie Ihre Kinder  so früh wie möglich beim Kochen mit ein: Rezept gemeinsam auswählen, einkaufen, Gericht zubereiten, Tisch decken, essen in entspannter Atmosphäre, abräumen und aufräumen.

Je nach Alter können die Kinder unterschiedliche Aufgaben bewältigen (Quelle: Kochen mit Kindern – schnibbeln, Rühren, Spass haben):

  • Ab 2 Jahren: Lebensmittel sortieren, Obst und Kräuter ernten
  • Ab 3 Jahren: Obst, Gemüse und Salat waschen, Teig rühren
  • Ab 4 Jahren: weiche Lebensmittel schneiden und schälen, Brote mit Butter bestreichen, Tisch decken und abräumen, am Herd mitkochen
  • Ab 5 Jahren: Zutaten abwiegen, beim Kuchen backen helfen, Eier braten
  • Ab 6-8 Jahren: Kinder verfügen über die motorischen Fähigkeiten und das Verständnis, um bei allen Tätigkeiten mitzuhelfen!

Allerdings sollten Sie immer den Entwicklungsstand des Kindes miteinbeziehen und überlegen, ob die obige Angabe auch für ihr Kind gilt.

Gemüsebolognese-Rezept und 7 weitere leckere Rezepte zum Nachkochen

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Bewährte und einfache Rezepte für den Familienalltag

By | 2017-09-28T14:01:18+00:00 Mittwoch, 15. Februar 2017|

«Ich bin Popey der Seemann!», trällert Joshua und schiebt sich eine Gabel Spaghetti mit Linsen und Spinat in den Mund.

Julia, Joshuas Mutter, hat mal wieder neue, einfache Rezepte für das Mittagessen ihrer Kinder gesucht und ist in der Broschüre «Ernährungsspass im Familienalltag» fündig geworden. Die Rezepte sind saisonal und einfach zum Nachkochen. Ausserdem gibt es zu jedem Rezept weitere Varianten.

Rezepte zum direkt Ausdrucken:

Eine Gesamtübersicht der Rezepte finden Sie in der Broschüre «Ernährungsspass im Familienalltag».

Broschüre kostenlos bestellen

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Schon mal den eigenen Weihnachtstee zubereitet?

By | 2017-09-28T14:03:58+00:00 Mittwoch, 14. Dezember 2016|

«Wer möchte einen Weihnachtstee?», fragt Melanie, 7 Jahre, in die Runde, «Mama und ich haben ihn selbst gemacht!». Papa, Oma, Opa und Onkel Fritz strecken auf. Melanie quitscht vor Freude: «Er ist ganz lecker und schmeckt nach Zimt und Orange», und holt ein paar Tassen.

Sie möchten diese Weihnachten den eigenen Weihnachtstee machen? Wir haben ein Rezept für Sie.

Zutaten
Für einen Liter Tee benötigen Sie schwarzen Tee (5 TL), eine halbe Zimtstange und eine Orange.

Und so wirds gemacht…
Zu Beginn die Zimtstage in grobe Stücke zerkleinern, ein Liter kochendes Wasser darüber giessen und 6 Minuten ziehen lassen. Anschliessend alles durch ein Sieb filtern und den Saft der Orange hinzugeben. Fertig ist der selbstgemacht Weihnachtstee! Zum Süssen können Sie ein wenig Honig dazugegeben.

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