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Geocaching: weck den Schatzsucher in dir!

By |2018-10-25T15:35:32+00:00Donnerstag, 25. Oktober 2018|

Die Sonne ist bereits hinter dem Horizont versunken und die Nacht angebrochen. Melanie und ihr Vater Michael suchen mit Taschenlampen den Schatz im Wald. Sie machen gerade den Night-Multi-Geocache beim Waldhotel in Aadorf.

Wie funktioniert ein Night-Cache?

Night-Mutli-Geocache oder kurz Night-Cache ist eine GPS-Schnitzeljagd, die nur in der Nacht absolviert werden kann. Michael startet die App und drückt auf den Startpunkt des Night-Cache. Er bekommt wichtige Informationen wie z.B. die Länge des Caches und macht sich mit Melanie auf die Suche. Vom Startpunkt aus leuchten die beiden mit ihren Taschenlampen in den Wald, bis ihr Licht reflektiert. Die beiden gehen auf den Baum mit dem reflektierenden Reisnagel zu. Dort lassen sie ihre Lampen erneut kreisen und hoffen, den nächsten Hinweis zu entdecken. So nähern sie sich Hinweis für Hinweis dem Schatz. Der Schatz ist einer Box und enthält neben einem Logbuch Tauschgegenstände (Schlüsselanhänger, Spielzeugautos, Murmeln oder andere kleine „Schätze“). Melanie wählt einen Legoschlüsselanhänger aus und legt ein Säckli mit Murmeln in die Box. Im Logbuch verewigen sie sich mit Datum und kleiner Botschaft.

Was ist Geocaching?

Wie finde ich einen Geocache in meiner Nähe?

Karte mit Geocaches im Kanton Thurgau

Geocaches gibt überall im Kanton Thurgau und auch weltweit. Sie finden einen Cache unter Geocaching.com (oben rechts Sprache auf Deutsch anpassbar) oder auf der gleichnamigen App. Nach der Anmeldung erhalten Sie kostenlos Zugang zu vielen Geocaches. Zugang zu allen gibt es nur kostenpflichtig (App 6 CHF/Monat oder 28 CHF/ Jahr; Computer 9 USD/3 Monate oder 30 USD/Jahr). Wir haben herausgefunden, dass man am Computer zu mehr Geocaches Zugriff erhält als über die App.
Neben der Plattform Geocaching.com gibt es auch noch Opencaching. Alle Caches auf dieser Seite sind kostenlos. Die Auswahl ist jedoch viel kleiner als bei Geocaching.com.

Als Geocaching-Neuling starten Sie am besten mit einem einfachen Cache. Wählen Sie einen Cache in Ihrer Nähe aus und gehen Sie mit Ihren Kindern auf Schatzsuche!

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Top-5-Liste – Kinderspiele für die Autofahrt

By |2018-10-02T11:21:57+00:00Dienstag, 2. Oktober 2018|

«Mama! Papa! Wann sind wir endlich da?» Das ist wahrscheinlich einer der häufigsten Fragen, welche die Eltern von Joshua und Melanie während der Fahrt in die Ferien gestellt bekommen. Diese Spiele lassen die Zeit schneller vergehen.

Ich sehe was, was du nicht siehst

Der Klassiker: Ein Spieler sucht sich einen Gegenstand oder eine Fläche aus und nennt die dazugehörige Farbe. Alle anderen versuchen diese Farbe zu erraten. Beachtet, dass Ihr bei der Autofahrt Gegenstände wählt, welche länger im Blick sind. Das vorbeifahrende grüne Auto ist nicht geeignet.

Ich packe meinen Koffer…

Jeder Mitspieler im Auto sagt reihum, was er in den Koffer legt. Dabei muss er zuerst alle Gegenstände nennen, welche von den Vorgängern bereits in den Koffer gepackt wurden. Abschliessend kommt ein weiterer Gegenstand dazu. Der Nächste ist dran. Wer einen Gegenstand vergisst, scheidet aus.

Bingo!

Daheim wird eine Liste von Gegenständen und ein Blatt mit 5×5 Kästchen vorbereitet. Die Gegenstände schreibt man anschliessend in die 25 Kästchen.

Nun benötigt es für die Fahrt nur noch einen Stempel oder einen Stift. Sobald man bei der Fahrt einen Begriff sichtet, hakt man diesen ab. Sobald eine 5er-Reihe voll ist, ruft der Spieler «Bingo!» und hat gewonnen.

Leichte Variante:
Die Begriffe werden bei der Fahrt abgehakt. Wer unterwegs als Erster einen davon sieht, ruft «Bingo!» hakt ihn ab und bekommt einen Punkt.

Buchstaben- oder Wortkette

Zu Beginn wird eine Wortkategorie z.B. «Essen» festgelegt. Dann nennt der Erste ein Essen «Spaghetti». Der Nächste nennt ein «Essen», das mit dem letzten Buchstaben des vorherigen Begriffs beginnt. So kann der nächste z.B. Ingwer sagen.

Variante:
Das Spiel kann auch mit ganzen Wortteilen gespielt werden. So zum Beispiel Fallobst, Obstsalat, Salatschnecke, Schneckenhaus, usw.

Wer bin ich?

Jeder stellt sich eine Figur, eine Person oder auch einen Gegenstand vor. Die Anderen müssen diese durch Ja-/Nein-Fragen erraten: «Bist du männlich?», «Bist du ein Tier?». Jeder darf so lange Fragen stellen, bis eine Frage mit «Nein» beantwortet wird. Der Nächste ist an der Reihe. Wer zuerst herausfindet was der andere ist, gewinnt.

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Familienausflug: Seealpsee

By |2018-07-25T07:18:46+00:00Dienstag, 3. Juli 2018|

Joshua und Melanie lassen Steine über das Wasser hüpfen. Sie sind mit ihren Eltern zum Seealpsee im Appenzellerland gewandert.

Wanderung zum Seealpsee

In Wasserauen nimmt Familie Müller den links abzweigenden Bergweg zum Seealpsee. Er führt steil hoch über saftig grüne Alpweiden und durch den schattigen Wald zur Alp Hütten. Hier wird Familie Müller für den Aufstieg mit einem herrlichen Bergpanorama belohnt. Gemütlicher geht es weiter ans linke Ufer des Seealpsees. Sein blau-grünes Wasser lädt zum Verweilen und Baden ein. Die Familie macht Rast bei einer der vielen Feuerstellen, wo die Kindervor dem Essen im kühlen Bergsee planschen. Über dem Feuer grillieren sie anschliessend Schlangenbrot und Cervelats. Nach der Pause wandert die Familie weiter um den verträumten See. Zurück ins Tal nehmen sie das steile geteerte Gütersträsschen. Die komplette Wanderung inkl. Seeumrundung dauert etwa 2.5 Stunden (Marschzeit für Erwachsene).

Mehr Informationen zur Wanderung

Rudern auf dem See

Wem der See zu kalt ist, der mietet für eine halbe Stunde beim Berggasthaus Seealpsee ein Ruderboot (Preis: 1 CHF Kind, 2 CHF Erwachsene). Wer kein Picknick dabei hat, kann sich in den zwei gemütlichen Berggasthäusern stärken.

Wie komme ich zum Seealpsee?

  • Auto: via Appenzell–Steinegg–Weissbad nach Wasserauen
  • ÖV: mit Zug via Gossau oder St.Gallen bis nach Wasserauen

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Barfusspfad um den Nollen

By |2018-06-22T07:27:09+00:00Freitag, 22. Juni 2018|

Melanie und Joshua stecken mit Ihren Eltern bis zu den Knien im Schlamm. Schritt für Schritt laufen sie dem Geländer entlang und spüren wie sich die nasse Erde zwischen die Zehen drückt. Zum Glück ist der Barfuss- und Panoramaweg rund um den Nollen mit Fuss-Waschstationen ausgerüstet, sodass man allen Schlamm vor der Heimreise abwaschen kann.

Der Barfuss- und Panoramaweg bietet den Besuchern zwei Varianten. Bereits auf der kurzen Runde von vier Kilometern kommen Sie in den Geschmack von 11 der 13 Barfussposten. Deswegen lässt sich die kurze Runde auch sehr gut mit kleineren Kindern unternehmen. Die Strecke ist nicht zu lang und das Erlebnis riesig. Die grosse Runde mit 7 Kilometern lässt dann noch auf zwei weitere Barfussposten hoffen und belohnt Sie mit einem wunderschönen Panorama über das Alpsteingebiet.

Der Hauptteil des Barfusswegs ist knapp 1,5 Kilometer lang und bietet viele unterschiedliche Stationen. Zum Beispiel können ganz Abenteuerlustige an zwei Stellen bis zu den Knien genüsslich durch den Schlamm waten. An den restlichen Stationen bleibt man eher sauber und kann Kies und Holzschnitzel unter den Füssen spüren oder Barfuss durch einen Bachlauf gehen. Es gibt natürlich noch mehr spannende Stationen, aber welche das sind, dürfen Sie gerne selbst herausfinden. Nur eines noch vorweg. An insgesamt zwei Grillstellen bietet sich Ihnen die Möglichkeit mit den Kindern ein Feuer zu machen und eine Cervelat zu grillen.

Der Barfuß-und Panoramaweg ist jederzeit zugänglich und kostenlos. Die Barfussposten werden von Ende April bis Mitte Oktober unterhalten.

Der Lageplan zeigt alle Barfussposten, Wanderwege, Grillstellen, Restaurants, Bushaltestellen und Parkplätze.

Weitere Infos

Anreise

Mit dem Auto: Fahren Sie nach Wuppenau. Parkmöglichkeit Bushaltestelle Dorfplatz. Von da führt ein Schotterweg etwa 1 km bergauf bis zum Barfusspfad, der links in einem Waldstück beginnt.

Mit den ÖV: Bei der Anreise mit den ÖV entweder an der Haltestelle Wuppenau, Welfensberg oder Hosenruck, Post aussteigen.

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CatWalk – Schnitzeljagd durch Bischofszell

By |2018-07-25T07:21:25+00:00Mittwoch, 9. Mai 2018|

«Ich sehe, wo es weiter geht», ruft Joshua vergnügt. Familie Müller ist unterwegs auf dem CatWalk, einer Schnitzeljagd, in Bischofszell.

Wie funktioniert der CatWalk?

Die Schnitzeljagd startet beim Rathaus in Bischofszell. Mithilfe des Postenblatts folgt Familie Müller den Spuren der Katze Caty. Sie suchen nach dem geheimnisvollen Schatz. Um ans Ziel zu kommen, muss Familie Müller 20 Rätsel lösen und Caty’s Pfotenabdrücken folgen. Um die Rätsel zu lösen, zählen sie Zahnräder, knacken Codes, drehen Steine und tauchen die Hände ins Wasser. Die Schatzsuche bringt die Familie an viele schöne Orte in der Stadt sowie in der Natur. Nach etwas mehr als zwei Stunden finden sie den Schatz. Was es ist, wird natürlich nicht verraten. Das müssen Sie selbst herausfinden.

Wie viel kostet der CatWalk?

Der CatWalk ist kostenlos und immer zugänglich. Die Anleitung und das Postenblatt können Sie zuhause ausdrucken.

Gibt es Feuerstellen und Badeplätze?

Thurgau bewegt Thur

Unterwegs gibt es diverse Feuerstellen zum Grillieren und Picknicken. Im Sommer laden die Kiesbänke unter der alten Thurbrücke zum Planschen, Wasser stauen und Relaxen ein. Auch das Schwimmbad in der Stadt animiert zum Baden. Entlang der Schnitzeljagd gibt es auch diverse Restaurants.

Wie komme ich zum CatWalk?

Mit dem öffentlichen Verkehr bis zur Haltestelle Bahnhof Bischofszell Stadt fahren. Anschliessend zu Fuss fünf Minuten bis zum Rathaus in der Marktgasse.

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Erlebnispfad Walcheweiher Winterthur

By |2018-04-11T13:43:38+00:00Mittwoch, 11. April 2018|

«Bimmm-bamm-bum» tönt es durch den Wald. Familie Müller ist unterwegs auf dem Erlebnispfad bei den Walcheweihern in Winterthur.

Was gibt es auf dem Erlebnispfad zu entdecken?

Zehn Stationen laden auf zwei Kilometern dazu ein den Wald mit allen Sinnen wahrzunehmen. Beim Waldxylophon schlägt die 7-jährige Melanie mit dem Hammer auf die Metall- und Holzbalken. Eine mystische Melodie durchdringt die Stille des Waldes. Auf dem Barfussweg erspürt die Familie den Waldboden. Auf dem Waldbett liegend schaut Joshua (4 Jahre) zu den Baumwipfeln und träumt von Abenteuern mit Trollen, während Melanie hofft, dass ein Einhorn auftaucht. Die Kinder sind beeindruckt vom dicken Stamm des Mammutbaums und versuchen ihn zu umarmen. Schaffen sie es zu zweit oder brauchen sie die Unterstützung ihrer Eltern? Neben dem Mammutbaum schaut sich Familie Müller auch die weiteren exotischen Bäume um die Walcheweiher an. Mithilfe einer Karte entdecken sie die Erbsenfrüchtige Scheinzypresse, die Himalaja-Kiefer und die japanische Zeder.

Entspannen, grillieren und baden

Nach dem Spaziergang gönnt sich die Familie zwischen den Walcheweihern eine Pause. An einer Feuerstelle grillieren sie Würstchen und Maiskolben. Frisch gestärkt klettern die Kinder auf Baumstämme, lassen Steine im Wasser hüpfen, kühlen die Füsse im Wasser ab und bauen Schiffe aus Baumrinden. Die Eltern geniessen währenddessen die Natur – denn für jeden Abenteurer, egal ob gross oder klein haben die Walcheweiher etwas zu bieten. Joshua und Melanie freuen sich bereits auf den Sommer, weil sie dann in den Weihern baden können.

Wie komme ich zum Erlebnispfad?

Ab Bahnhof Winterthur mit dem Bus Nr. 3 in Richtung Rosenberg bis zur Haltestelle Bachtelstrasse. Ein kurzes Stück in Fahrtrichtung des Bus gehen und dann rechts auf die Rosentalstrasse abbiegen. Dann einfach der Strasse und später einem Weg bis zu den Walcheweihern ca. 20 Minuten folgen. Karte

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Rätselwanderweg in Schwellbrunn

By |2018-02-27T16:53:54+00:00Dienstag, 27. Februar 2018|

Mit Hüpfi, dem Hasen und Stüpfi, dem Igel unterwegs auf dem Rätselwanderweg in Schwellbrunn. Familie Müller ist sich noch nicht ganz sicher, ob sie den langen (Hüpfi: 8.6km) oder den kurzen (Stüpfi: 5.1km) Wanderweg nehmen sollen. Rätsel gibt es auf beiden Wegen mehr als genug und diese werden jährlich erneuert.

Rätseln mit der ganzen Familie

Die beiden Rätselwege, welche in Schwellbrunn (Halden) starten, lassen einem das Laufen leichter erscheinen. Als Familie eifern Sie von Rätseltafel zu Rätseltafel und die Kinder merken gar nicht, wie weit sie schon gelaufen sind. Die Rätselwege sind in beide Richtungen begehbar und bei Posten 3 gibt es eine Fotobank für den Schnappschuss ins Familienalbum.

Hüpfis grosser Rätselweg

Der Rundwanderweg ist mit 8.6 km Länge und einem Auf- und Abstieg von 407 Höhenmetern, der anspruchsvollere der beiden Wege und nicht für Kinderwagen geeignet. Die reine Wanderzeit ohne Rätseltafeln beträgt ca. 2 ¾ Stunden. Sollten die Kinder auf dem Weg hungrig werden oder Durst haben, ist der Weg mit vier Restaurants und zwei Grillstellen gut gerüstet.

Hupfis Materialhinweis
Denken Sie an den blauen Zettel, diesen bekommen Sie beim Starthaus oder lokalen Gewerbe. Weiter benötigen Sie einen Stift und gutes Schuhwerk, da es feuchte Wegabschnitte gibt.

Stüpfis Familien-Rätselweg

Stüpfis Rundwanderweg ist 5.1 km lang und mit 202 Höhenmetern gerade für Familien mit kleineren Kindern geeignet. Es empfiehlt sich ein Tragerucksack, da auch dieser nicht für Kinderwagen geeignet ist. Die reine Wanderzeit liegt bei etwa 1 ½ Stunden und mit den Rätseln ist man schätzungsweise nach 2 ½ Stunden wieder zurück in Schwellbrunn. Für die Verpflegung eignet sich das Gasthaus Hirschen oder ein Picknick an der Feuerstelle. Holz, Grillrost, Sitzgelegenheiten sind vorhanden.

Stüpfi-Materialhinweis
Denken Sie an den grünen Zettel, diesen bekommen Sie beim Starthaus oder lokalen Gewerbe. Weiter benötigen Sie einen Stift und gutes Schuhwerk, da es feuchte Wegabschnitte gibt.

Weitere Infos

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Wo sind die Wölfe im Wildpark Bruderhaus?

By |2018-03-19T08:28:42+00:00Mittwoch, 14. März 2018|

Joshua und Melanie stehen auf der Beobachtungsplattform vor dem weitläufigen Wolfsgehe im Wildpark Bruderhaus in Winterthur. Mit ihren Augen suchen sie das Gehege nach den scheuen Tieren ab. Wo sind sie nur? Plötzlich taucht ein Wolf hinter einem Busch auf. Fasziniert beobachten die Kinder wie das Tier durch den Wald schleicht.

Welche Tiere gibt es im Wildpark Bruderhaus?

Der Wildpark befindet sich mitten im Wald auf dem Eschenberg. Idyllische Wanderwege verbinden die Gehege. Die etwa 80 Tiere leben in weitläufigen Anlagen. Der Wildpark achtet darauf, dass diese den natürlichen Bedürfnissen der Tiere entsprechen. Es braucht manchmal etwas Geduld ein Tier zu entdecken. Dafür ist die Freude umso grösser, wenn sich die Tiere zeigen.

Situationsplan-Wildpark Bruderhaus Winterthur

Aber nicht nur Wölfe, sondern auch Luchse, Przewalskipferde, Mufflons, Rothirsche, Vietnamsikahirsche, Wisente und Wildschweine gibt es zu entdecken. Auf der Suche nach den Tieren fühlt man sich wie auf Safari im heimischen Wald. Eine Garantie, alle Tiere zu sehen gibt es nicht, aber das macht den Besuch umso spannender.

Der Wildpark ist das ganze Jahr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Was erwartet mich auf dem Windelwanderweg?

Der Wildparkbesuch lässt sich auch gut mit dem Windelwanderweg kombinieren. Auf diesem etwa einen Kilometer langen Erlebnisweg können Kinder zahlreiche altersgerechte Spielmöglichkeiten ausprobieren, wie beispielsweise den Steingarten, das Kinderdorf, den Balancierweg, die Laufspiele oder das lustige Labyrinth. Die verschiedenen Stationen animieren Kinder dazu, sich zu bewegen und Neues auszuprobieren.

Wie kann ich mich im Wildpark Bruderhaus verpflegen?

In unmittelbarer Nähe des Wildparks sind Feuer- und Grillstellen vorhanden. Es muss jedoch eigenes Brennholz mitgebracht werden, da im umliegenden Waldgebiet kein Brennholz mehr zu finden ist. Wer kein Picknick dabei hat, kann sich auch im Restaurant vor Ort stärken.

Gibt es einen Spielplatz und weitere Lehrpfade?

Der Wildpark bietet auch einen grossen Spielplatz mit Seilbahn, Kletterturm und Sandhaufen zum ausgelassenen Toben. Ebenso empfehlenswert sind der Waldlehrpfad sowie der Geologielehrpfad.

Wie komme ich zum Wildpark Bruderhaus?

Der Wildpark ist zu Fuss, mit dem Öffentlichen Verkehr oder dem Auto erreichbar.

  • Zu Fuss: ab Bahnhof Winterthur ca. 45 Minuten, Karte
  • Mit dem Bus und zu Fuss: Mit Bus Nr. 4 bis zur Haltestelle Breite und dann etwa dreissig Minuten auf dem signalisierten Wanderwegen bis zum Wildpark
  • mit dem Bus: Mit Bus Nr. 12 (von März bis Oktober an Mittwochnachmittagen, Wochenenden und Feiertagen) vom Bahnhof direkt zum Wildpark, Fahrplan
  • mit dem Auto: Es gibt nur eine begrenzte Anzahl Parkplätze

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Als Schatzsucher den Wald entdecken

By |2018-02-19T16:12:02+00:00Freitag, 3. November 2017|

Die 7-jährige Melanie rennt freudestrahlend auf ihren Vater zu. «Schau mal Papa, was für einen Ast ich gefunden habe!» Begeistert zieht Melanie ihn in Richtung des Fundes. «Schau er sieht aus wie ein Drachen». «Ja, da hast du recht, aber für unser Mobile ist dieser Ast viel zu gross.
Melanie und ihr Vater sind gemeinsam im Wald als Schatzsucher unterwegs. Sie suchen bunte Blätter, Tannenzapfen, Federn und einen Ast, um Zuhause ein einfaches Mobile zu basteln.

Bastelanleitung Mobile mit Naturmaterial

  1. Sammeln Sie gemeinsam mit Ihrem Kind schöne Naturschätze im Wald.
  2. Trocknen Sie die Blätter ein bis zwei Tage in einem dicken Buch.
  3. Lassen Sie Ihr Kind die Sachen fürs Mobile nebeneinander legen, so wie sie später an den Ast gehängt werden sollen. Tipp: Schauen Sie am Ende, dass das Gewicht gleichmässig verteilt ist.
  4. Befestigen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind die Fundstücke mit einem dicken Faden am Ast.
  5. Legen Sie die Mitte des Astes auf den Zeigefinger und schauen Sie, ob der Ast ruhig liegen bleibt. Wenn er kippt, verschieben Sie den Finger bis der Ast im Gleichgewicht ist. An diesem Ort den Aufhängefaden fürs Mobile befestigen.

Benötigtes Material:

  • Fundstücke aus dem Wald
  • Ast für das Mobile-Gerüst
  • Dicker Faden

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Windrädliweg in Lütisburg/Tufertschwil

By |2017-10-19T14:37:28+00:00Donnerstag, 19. Oktober 2017|

«Das ist bestimmt ein Schreiner. Der hat einen Hobel in seiner Hand», sagt Melanie zu Ihrem Vater Michael. Er nimmt die Hand von der Tafel, auf welcher «Bauschreiner» steht. Sein Sohn Joshua schaut ihn fragend an: «Was ist ein Hobel, Papa?». Michael treibt das Windrad an und erklärt ihm, was der Schreiner da gerade macht.

Familie Müller ist gerade auf dem Windrädliweg in Lütisburg SG unterwegs und macht einen Spaziergang. Der Weg bietet drei Routen, welche zwischen einer bis maximal drei Stunden dauern, wobei die einstündige Route sogar mit dem Kinderwagen möglich ist. Sollten die Kinder nach dem Spaziergang noch Engergie haben, empfehlen wir einen Abschluss beim Hotel Rössli in Tufertswil. Eltern können dort im Garten einen Kaffee trinken und die Kinder haben einen riesigen Spielplatz, auf dem sie sich austoben können.

Der Weg ist von Mitte März bis Mitte November geöffnet.

Weitere Infos zum Windrädliweg

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