CatWalk – Schnitzeljagd durch Bischofszell

By | 2018-05-09T12:35:50+00:00 Mittwoch, 9. Mai 2018|

«Ich sehe, wo es weiter geht», ruft Joshua vergnügt. Familie Müller ist unterwegs auf dem CatWalk, einer Schnitzeljagd, in Bischofszell.

Wie funktioniert der CatWalk?

Die Schnitzeljagd startet beim Rathaus in Bischofszell. Mithilfe des Postenblatts folgt Familie Müller den Spuren der Katze Caty. Sie suchen nach dem geheimnisvollen Schatz. Um ans Ziel zu kommen, muss Familie Müller 20 Rätsel lösen und Caty’s Pfotenabdrücken folgen. Um die Rätsel zu lösen, zählen sie Zahnräder, knacken Codes, drehen Steine und tauchen die Hände ins Wasser. Die Schatzsuche bringt die Familie an viele schöne Orte in der Stadt sowie in der Natur. Nach etwas mehr als zwei Stunden finden sie den Schatz. Was es ist, wird natürlich nicht verraten. Das müssen Sie selbst herausfinden.

Wie viel kostet der CatWalk?

Der CatWalk ist kostenlos und immer zugänglich. Die Anleitung und das Postenblatt können Sie zuhause ausdrucken.

Gibt es Feuerstellen und Badeplätze?

Thurgau bewegt Thur

Unterwegs gibt es diverse Feuerstellen zum Grillieren und Picknicken. Im Sommer laden die Kiesbänke unter der alten Thurbrücke zum Planschen, Wasser stauen und Relaxen ein. Auch das Schwimmbad in der Stadt animiert zum Baden. Entlang der Schnitzeljagd gibt es auch diverse Restaurants.

Wie komme ich zum CatWalk?

Mit dem öffentlichen Verkehr bis zur Haltestelle Bahnhof Bischofszell Stadt fahren. Anschliessend zu Fuss fünf Minuten bis zum Rathaus in der Marktgasse.

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Erlebnispfad Walcheweiher Winterthur

By | 2018-04-11T13:43:38+00:00 Mittwoch, 11. April 2018|

«Bimmm-bamm-bum» tönt es durch den Wald. Familie Müller ist unterwegs auf dem Erlebnispfad bei den Walcheweihern in Winterthur.

Was gibt es auf dem Erlebnispfad zu entdecken?

Zehn Stationen laden auf zwei Kilometern dazu ein den Wald mit allen Sinnen wahrzunehmen. Beim Waldxylophon schlägt die 7-jährige Melanie mit dem Hammer auf die Metall- und Holzbalken. Eine mystische Melodie durchdringt die Stille des Waldes. Auf dem Barfussweg erspürt die Familie den Waldboden. Auf dem Waldbett liegend schaut Joshua (4 Jahre) zu den Baumwipfeln und träumt von Abenteuern mit Trollen, während Melanie hofft, dass ein Einhorn auftaucht. Die Kinder sind beeindruckt vom dicken Stamm des Mammutbaums und versuchen ihn zu umarmen. Schaffen sie es zu zweit oder brauchen sie die Unterstützung ihrer Eltern? Neben dem Mammutbaum schaut sich Familie Müller auch die weiteren exotischen Bäume um die Walcheweiher an. Mithilfe einer Karte entdecken sie die Erbsenfrüchtige Scheinzypresse, die Himalaja-Kiefer und die japanische Zeder.

Entspannen, grillieren und baden

Nach dem Spaziergang gönnt sich die Familie zwischen den Walcheweihern eine Pause. An einer Feuerstelle grillieren sie Würstchen und Maiskolben. Frisch gestärkt klettern die Kinder auf Baumstämme, lassen Steine im Wasser hüpfen, kühlen die Füsse im Wasser ab und bauen Schiffe aus Baumrinden. Die Eltern geniessen währenddessen die Natur – denn für jeden Abenteurer, egal ob gross oder klein haben die Walcheweiher etwas zu bieten. Joshua und Melanie freuen sich bereits auf den Sommer, weil sie dann in den Weihern baden können.

Wie komme ich zum Erlebnispfad?

Ab Bahnhof Winterthur mit dem Bus Nr. 3 in Richtung Rosenberg bis zur Haltestelle Bachtelstrasse. Ein kurzes Stück in Fahrtrichtung des Bus gehen und dann rechts auf die Rosentalstrasse abbiegen. Dann einfach der Strasse und später einem Weg bis zu den Walcheweihern ca. 20 Minuten folgen. Karte

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Rätselwanderweg in Schwellbrunn

By | 2018-02-27T16:53:54+00:00 Dienstag, 27. Februar 2018|

Mit Hüpfi, dem Hasen und Stüpfi, dem Igel unterwegs auf dem Rätselwanderweg in Schwellbrunn. Familie Müller ist sich noch nicht ganz sicher, ob sie den langen (Hüpfi: 8.6km) oder den kurzen (Stüpfi: 5.1km) Wanderweg nehmen sollen. Rätsel gibt es auf beiden Wegen mehr als genug und diese werden jährlich erneuert.

Rätseln mit der ganzen Familie

Die beiden Rätselwege, welche in Schwellbrunn (Halden) starten, lassen einem das Laufen leichter erscheinen. Als Familie eifern Sie von Rätseltafel zu Rätseltafel und die Kinder merken gar nicht, wie weit sie schon gelaufen sind. Die Rätselwege sind in beide Richtungen begehbar und bei Posten 3 gibt es eine Fotobank für den Schnappschuss ins Familienalbum.

Hüpfis grosser Rätselweg

Der Rundwanderweg ist mit 8.6 km Länge und einem Auf- und Abstieg von 407 Höhenmetern, der anspruchsvollere der beiden Wege und nicht für Kinderwagen geeignet. Die reine Wanderzeit ohne Rätseltafeln beträgt ca. 2 ¾ Stunden. Sollten die Kinder auf dem Weg hungrig werden oder Durst haben, ist der Weg mit vier Restaurants und zwei Grillstellen gut gerüstet.

Hupfis Materialhinweis
Denken Sie an den blauen Zettel, diesen bekommen Sie beim Starthaus oder lokalen Gewerbe. Weiter benötigen Sie einen Stift und gutes Schuhwerk, da es feuchte Wegabschnitte gibt.

Stüpfis Familien-Rätselweg

Stüpfis Rundwanderweg ist 5.1 km lang und mit 202 Höhenmetern gerade für Familien mit kleineren Kindern geeignet. Es empfiehlt sich ein Tragerucksack, da auch dieser nicht für Kinderwagen geeignet ist. Die reine Wanderzeit liegt bei etwa 1 ½ Stunden und mit den Rätseln ist man schätzungsweise nach 2 ½ Stunden wieder zurück in Schwellbrunn. Für die Verpflegung eignet sich das Gasthaus Hirschen oder ein Picknick an der Feuerstelle. Holz, Grillrost, Sitzgelegenheiten sind vorhanden.

Stüpfi-Materialhinweis
Denken Sie an den grünen Zettel, diesen bekommen Sie beim Starthaus oder lokalen Gewerbe. Weiter benötigen Sie einen Stift und gutes Schuhwerk, da es feuchte Wegabschnitte gibt.

Weitere Infos

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Wo sind die Wölfe im Wildpark Bruderhaus?

By | 2018-03-19T08:28:42+00:00 Mittwoch, 14. März 2018|

Joshua und Melanie stehen auf der Beobachtungsplattform vor dem weitläufigen Wolfsgehe im Wildpark Bruderhaus in Winterthur. Mit ihren Augen suchen sie das Gehege nach den scheuen Tieren ab. Wo sind sie nur? Plötzlich taucht ein Wolf hinter einem Busch auf. Fasziniert beobachten die Kinder wie das Tier durch den Wald schleicht.

Welche Tiere gibt es im Wildpark Bruderhaus?

Der Wildpark befindet sich mitten im Wald auf dem Eschenberg. Idyllische Wanderwege verbinden die Gehege. Die etwa 80 Tiere leben in weitläufigen Anlagen. Der Wildpark achtet darauf, dass diese den natürlichen Bedürfnissen der Tiere entsprechen. Es braucht manchmal etwas Geduld ein Tier zu entdecken. Dafür ist die Freude umso grösser, wenn sich die Tiere zeigen.

Situationsplan-Wildpark Bruderhaus Winterthur

Aber nicht nur Wölfe, sondern auch Luchse, Przewalskipferde, Mufflons, Rothirsche, Vietnamsikahirsche, Wisente und Wildschweine gibt es zu entdecken. Auf der Suche nach den Tieren fühlt man sich wie auf Safari im heimischen Wald. Eine Garantie, alle Tiere zu sehen gibt es nicht, aber das macht den Besuch umso spannender.

Der Wildpark ist das ganze Jahr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Was erwartet mich auf dem Windelwanderweg?

Der Wildparkbesuch lässt sich auch gut mit dem Windelwanderweg kombinieren. Auf diesem etwa einen Kilometer langen Erlebnisweg können Kinder zahlreiche altersgerechte Spielmöglichkeiten ausprobieren, wie beispielsweise den Steingarten, das Kinderdorf, den Balancierweg, die Laufspiele oder das lustige Labyrinth. Die verschiedenen Stationen animieren Kinder dazu, sich zu bewegen und Neues auszuprobieren.

Wie kann ich mich im Wildpark Bruderhaus verpflegen?

In unmittelbarer Nähe des Wildparks sind Feuer- und Grillstellen vorhanden. Es muss jedoch eigenes Brennholz mitgebracht werden, da im umliegenden Waldgebiet kein Brennholz mehr zu finden ist. Wer kein Picknick dabei hat, kann sich auch im Restaurant vor Ort stärken.

Gibt es einen Spielplatz und weitere Lehrpfade?

Der Wildpark bietet auch einen grossen Spielplatz mit Seilbahn, Kletterturm und Sandhaufen zum ausgelassenen Toben. Ebenso empfehlenswert sind der Waldlehrpfad sowie der Geologielehrpfad.

Wie komme ich zum Wildpark Bruderhaus?

Der Wildpark ist zu Fuss, mit dem Öffentlichen Verkehr oder dem Auto erreichbar.

  • Zu Fuss: ab Bahnhof Winterthur ca. 45 Minuten, Karte
  • Mit dem Bus und zu Fuss: Mit Bus Nr. 4 bis zur Haltestelle Breite und dann etwa dreissig Minuten auf dem signalisierten Wanderwegen bis zum Wildpark
  • mit dem Bus: Mit Bus Nr. 12 (von März bis Oktober an Mittwochnachmittagen, Wochenenden und Feiertagen) vom Bahnhof direkt zum Wildpark, Fahrplan
  • mit dem Auto: Es gibt nur eine begrenzte Anzahl Parkplätze

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Als Schatzsucher den Wald entdecken

By | 2018-02-19T16:12:02+00:00 Freitag, 3. November 2017|

Die 7-jährige Melanie rennt freudestrahlend auf ihren Vater zu. «Schau mal Papa, was für einen Ast ich gefunden habe!» Begeistert zieht Melanie ihn in Richtung des Fundes. «Schau er sieht aus wie ein Drachen». «Ja, da hast du recht, aber für unser Mobile ist dieser Ast viel zu gross.
Melanie und ihr Vater sind gemeinsam im Wald als Schatzsucher unterwegs. Sie suchen bunte Blätter, Tannenzapfen, Federn und einen Ast, um Zuhause ein einfaches Mobile zu basteln.

Bastelanleitung Mobile mit Naturmaterial

  1. Sammeln Sie gemeinsam mit Ihrem Kind schöne Naturschätze im Wald.
  2. Trocknen Sie die Blätter ein bis zwei Tage in einem dicken Buch.
  3. Lassen Sie Ihr Kind die Sachen fürs Mobile nebeneinander legen, so wie sie später an den Ast gehängt werden sollen. Tipp: Schauen Sie am Ende, dass das Gewicht gleichmässig verteilt ist.
  4. Befestigen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind die Fundstücke mit einem dicken Faden am Ast.
  5. Legen Sie die Mitte des Astes auf den Zeigefinger und schauen Sie, ob der Ast ruhig liegen bleibt. Wenn er kippt, verschieben Sie den Finger bis der Ast im Gleichgewicht ist. An diesem Ort den Aufhängefaden fürs Mobile befestigen.

Benötigtes Material:

  • Fundstücke aus dem Wald
  • Ast für das Mobile-Gerüst
  • Dicker Faden

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Windrädliweg in Lütisburg/Tufertschwil

By | 2017-10-19T14:37:28+00:00 Donnerstag, 19. Oktober 2017|

«Das ist bestimmt ein Schreiner. Der hat einen Hobel in seiner Hand», sagt Melanie zu Ihrem Vater Michael. Er nimmt die Hand von der Tafel, auf welcher «Bauschreiner» steht. Sein Sohn Joshua schaut ihn fragend an: «Was ist ein Hobel, Papa?». Michael treibt das Windrad an und erklärt ihm, was der Schreiner da gerade macht.

Familie Müller ist gerade auf dem Windrädliweg in Lütisburg SG unterwegs und macht einen Spaziergang. Der Weg bietet drei Routen, welche zwischen einer bis maximal drei Stunden dauern, wobei die einstündige Route sogar mit dem Kinderwagen möglich ist. Sollten die Kinder nach dem Spaziergang noch Engergie haben, empfehlen wir einen Abschluss beim Hotel Rössli in Tufertswil. Eltern können dort im Garten einen Kaffee trinken und die Kinder haben einen riesigen Spielplatz, auf dem sie sich austoben können.

Der Weg ist von Mitte März bis Mitte November geöffnet.

Weitere Infos zum Windrädliweg

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Apfelweg in Altnau mit Fredi, Lisi und Emma

By | 2017-10-09T13:02:44+00:00 Mittwoch, 20. September 2017|

«Hey Joshua? Kannst du dich noch dran erinnern, was Lisi uns heute alles über die Apfelbauern erzählt hat?», fragt Melanie ihren Bruder leise. «Ja klar, die müssen ja sooo viel für einen sooo kleinen Apfel machen. Das hab ich nicht gewusst. Später will ich auch Apfelbauer werden und die ganze Zeit Süssmost trinken.», antwortet er mit einem Lächeln im Gesicht.

Joshua und Melanie liegen im Bett und lassen sich den Tag noch einmal durch den Kopf gehen. Sie waren in Altnau auf dem Apfelweg und haben viel über das heimische Obst gelernt. Ob zu Fuss, mit dem Kinderwagen, dem Fahrrad oder der Pferdekutsche, auf den drei verschiedenen Routen (Fredi, Lisi und Emma) mit insgesamt 24 Infotafeln gibt es viel Spannendes über den Obstbau zu lernen. Für die nötige Abwechslung sorgen dabei die Spielstationen, welche die Kinder ausprobieren können.

Je nach Route dauert eine Tour zwischen ein und zwei Stunden und ist daher auch sehr gut mit kleineren Kindern machbar. Der Altnauer Apfelweg ist ausserdem gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Der Start liegt nur 500m vom Bahnhof entfernt.

Weitere Informationen zum Altnauer Apfelweg finden sie hier.

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Tannzapfenweg Fischingen – Grat – Fischingen

By | 2017-09-28T13:14:28+00:00 Donnerstag, 17. August 2017|

Joshua und Melanie möchten von ihrem Vater wissen, ob das dort oben nun der höchste Punkt im Kanton Thurgau ist? Michael wartet kurz und nickt. Gerade möchte er den beiden erklären, dass es sich um den Gipfel des Grats handelt, schon sind sie weg. «Ich bin erster!», «Nein, ich!». Sie rennen um die Wette und versuchen, so schnell sie können den Gipfel zu erreichen.

Familie Müller ist auf dem «Thurgauer Tannzapfenweg» unterwegs und hat fast den höchsten Punkte der Wanderung und auch des Kantons erreicht. Das Besondere am «Tannzapfenweg»? Der Weg ist so angelegt, dass mit der Familie erlebbar wird, wie eine voralpine Hügellandschaft im Grenzgebiet der Kantone Thurgau, St. Gallen und Zürich aussehen kann. Schroffe Felswände, abwechslungsreiche Wälder und Höhenwege mit imposanten Ausblicken sind die Highlights dieser Tour.

Mit 11,4 km Länge und 472 Höhenmetern ist die Tour anspruchsvoller und mit Kindern sollte man eine Tagestour mit Picknick daraus machen.

Alle weiteren Information und den genauen Routenverlauf finden Sie auf Thurgau Bodensee.

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Ruinenweg Kradolf-Schönenberg

By | 2017-09-28T13:23:35+00:00 Mittwoch, 5. Juli 2017|

Melanie fühlt sich wie ein Burgfräulein und winkt den vorbeigehenden Wanderern freudig zu. Joshua schaut interessiert seinem Vater beim Feuer machen zu. Er freut sich darauf seine mitgebrachte Wurst ganz alleine zu grillieren.

Familie Müller ist auf dem mittleren Ruinenweg der Gemeinde Kradolf-Schönenberg unterwegs. Momentan machen sie gerade Mittagspause an der Feuerstelle bei der Ruine Last. Den Ruinenweg gibt es in drei verschiedenen Längen (3.3 km, 4.6 km, 12.7 km). Die beiden kürzeren Wege führen bei den Burgen Last und Heubärg und der längere zusätzlich noch bei der Ruine Anwil vorbei. Entlang den Wegen gibt es diverse Feuerstellen, welche zum Verweilen einladen. An heissen Tagen kann die Wanderung auch mit einer Abkühlung im Schwimmbad Thurfeld bei Kradolf verbunden werden.

Flyer Ruinenweg

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Ausflug zum Münchwilener Pumptrack

By | 2017-09-28T13:24:57+00:00 Dienstag, 16. Mai 2017|

«Joshua! Melanie! Holt ihr bitte eure Velos aus dem Keller? Wir gehen heute nach Münchwilen auf den Pumptrack, dort könnt ihr euch ein wenig austoben». «Was ist ein Pumptrack?», wollen Melanie und Joshuar von ihrem Papa wissen. «Es ist fast wie Achterbahn fahren, nur dass ihr mit dem eigenen Velo unterwegs seid.»

Die Familie Müller ist auf dem Weg zum neuen Pumptrack in Münchwilen, der erst seit kurzem fertiggestellt worden ist. Ein Pumptrack ist ein Rundkurs für Fahrräder, Laufräder, Inline Skates, Skateboards und Kickboards mit hintereinander gebauten Wellen, Hügel und Kurven. Das Ziel beim Befahren eines Pumptrack ist es, ohne in die Pedale zu treten vorwärts zu kommen. Ein Pumptrack fördert gerade bei Kindern die Fahrsicherheit, Koordination, Geschicklichkeit, Kraft und das Gleichgewicht. Aber das wichtigest ist doch, dass es einfach Spass macht auf einem Pumptrack seine Runden zu drehen.

Und hier noch ein kleiner Tipp am Rande. Ein Pumptrack macht nicht nur Kindern Spass. Wir empfehlen auch den Eltern einen fahrbaren Untersatz mitzunehmen.

Weitere Informationen zum Pumptrack in Münchwilen. Die Nutzung des Pumptrack ist kostenlos.

Das nachfolgende Video zeigt Ihnen, was Sie sich unter einen Pumptrack vorstellen können.

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