Als Schatzsucher den Wald entdecken

By | 2017-11-03T11:52:27+00:00 Freitag, 3. November 2017|

Die 7-jährige Melanie rennt freudestrahlend auf ihren Vater zu. «Schau mal Papa, was für einen Ast ich gefunden habe!» Begeistert zieht Melanie ihn in Richtung des Fundes. «Schau er sieht aus wie ein Drachen». «Ja, da hast du recht, aber für unser Mobile ist dieser Ast viel zu gross.
Melanie und ihr Vater sind gemeinsam im Wald als Schatzsucher unterwegs. Sie suchen bunte Blätter, Tannenzapfen, Federn und einen Ast, um Zuhause ein einfaches Mobile zu basteln.

Bastelanleitung Mobile mit Naturmaterial

  1. Sammeln Sie gemeinsam mit Ihrem Kind schöne Naturschätze im Wald.
  2. Trocknen Sie die Blätter ein bis zwei Tage in einem dicken Buch.
  3. Lassen Sie Ihr Kind die Sachen fürs Mobile nebeneinander legen, so wie sie später an den Ast gehängt werden sollen. Tipp: Schauen Sie am Ende, dass das Gewicht gleichmässig verteilt ist.
  4. Befestigen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind die Fundstücke mit einem dicken Faden am Ast.
  5. Legen Sie die Mitte des Astes auf den Zeigefinger und schauen Sie, ob der Ast ruhig liegen bleibt. Wenn er kippt, verschieben Sie den Finger bis der Ast im Gleichgewicht ist. An diesem Ort den Aufhängefaden fürs Mobile befestigen.

Benötigtes Material:

  • Fundstücke aus dem Wald
  • Ast für das Mobile-Gerüst
  • Dicker Faden

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Windrädliweg in Lütisburg/Tufertschwil

By | 2017-10-19T14:37:28+00:00 Donnerstag, 19. Oktober 2017|

«Das ist bestimmt ein Schreiner. Der hat einen Hobel in seiner Hand», sagt Melanie zu Ihrem Vater Michael. Er nimmt die Hand von der Tafel, auf welcher «Bauschreiner» steht. Sein Sohn Joshua schaut ihn fragend an: «Was ist ein Hobel, Papa?». Michael treibt das Windrad an und erklärt ihm, was der Schreiner da gerade macht.

Familie Müller ist gerade auf dem Windrädliweg in Lütisburg SG unterwegs und macht einen Spaziergang. Der Weg bietet drei Routen, welche zwischen einer bis maximal drei Stunden dauern, wobei die einstündige Route sogar mit dem Kinderwagen möglich ist. Sollten die Kinder nach dem Spaziergang noch Engergie haben, empfehlen wir einen Abschluss beim Hotel Rössli in Tufertswil. Eltern können dort im Garten einen Kaffee trinken und die Kinder haben einen riesigen Spielplatz, auf dem sie sich austoben können.

Der Weg ist von Mitte März bis Mitte November geöffnet.

Weitere Infos zum Windrädliweg

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Apfelweg in Altnau mit Fredi, Lisi und Emma

By | 2017-10-09T13:02:44+00:00 Mittwoch, 20. September 2017|

«Hey Joshua? Kannst du dich noch dran erinnern, was Lisi uns heute alles über die Apfelbauern erzählt hat?», fragt Melanie ihren Bruder leise. «Ja klar, die müssen ja sooo viel für einen sooo kleinen Apfel machen. Das hab ich nicht gewusst. Später will ich auch Apfelbauer werden und die ganze Zeit Süssmost trinken.», antwortet er mit einem Lächeln im Gesicht.

Joshua und Melanie liegen im Bett und lassen sich den Tag noch einmal durch den Kopf gehen. Sie waren in Altnau auf dem Apfelweg und haben viel über das heimische Obst gelernt. Ob zu Fuss, mit dem Kinderwagen, dem Fahrrad oder der Pferdekutsche, auf den drei verschiedenen Routen (Fredi, Lisi und Emma) mit insgesamt 24 Infotafeln gibt es viel Spannendes über den Obstbau zu lernen. Für die nötige Abwechslung sorgen dabei die Spielstationen, welche die Kinder ausprobieren können.

Je nach Route dauert eine Tour zwischen ein und zwei Stunden und ist daher auch sehr gut mit kleineren Kindern machbar. Der Altnauer Apfelweg ist ausserdem gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Der Start liegt nur 500m vom Bahnhof entfernt.

Weitere Informationen zum Altnauer Apfelweg finden sie hier.

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Tannzapfenweg Fischingen – Grat – Fischingen

By | 2017-09-28T13:14:28+00:00 Donnerstag, 17. August 2017|

Joshua und Melanie möchten von ihrem Vater wissen, ob das dort oben nun der höchste Punkt im Kanton Thurgau ist? Michael wartet kurz und nickt. Gerade möchte er den beiden erklären, dass es sich um den Gipfel des Grats handelt, schon sind sie weg. «Ich bin erster!», «Nein, ich!». Sie rennen um die Wette und versuchen, so schnell sie können den Gipfel zu erreichen.

Familie Müller ist auf dem «Thurgauer Tannzapfenweg» unterwegs und hat fast den höchsten Punkte der Wanderung und auch des Kantons erreicht. Das Besondere am «Tannzapfenweg»? Der Weg ist so angelegt, dass mit der Familie erlebbar wird, wie eine voralpine Hügellandschaft im Grenzgebiet der Kantone Thurgau, St. Gallen und Zürich aussehen kann. Schroffe Felswände, abwechslungsreiche Wälder und Höhenwege mit imposanten Ausblicken sind die Highlights dieser Tour.

Mit 11,4 km Länge und 472 Höhenmetern ist die Tour anspruchsvoller und mit Kindern sollte man eine Tagestour mit Picknick daraus machen.

Alle weiteren Information und den genauen Routenverlauf finden Sie auf Thurgau Bodensee.

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Ruinenweg Kradolf-Schönenberg

By | 2017-09-28T13:23:35+00:00 Mittwoch, 5. Juli 2017|

Melanie fühlt sich wie ein Burgfräulein und winkt den vorbeigehenden Wanderern freudig zu. Joshua schaut interessiert seinem Vater beim Feuer machen zu. Er freut sich darauf seine mitgebrachte Wurst ganz alleine zu grillieren.

Familie Müller ist auf dem mittleren Ruinenweg der Gemeinde Kradolf-Schönenberg unterwegs. Momentan machen sie gerade Mittagspause an der Feuerstelle bei der Ruine Last. Den Ruinenweg gibt es in drei verschiedenen Längen (3.3 km, 4.6 km, 12.7 km). Die beiden kürzeren Wege führen bei den Burgen Last und Heubärg und der längere zusätzlich noch bei der Ruine Anwil vorbei. Entlang den Wegen gibt es diverse Feuerstellen, welche zum Verweilen einladen. An heissen Tagen kann die Wanderung auch mit einer Abkühlung im Schwimmbad Thurfeld bei Kradolf verbunden werden.

Flyer Ruinenweg

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Ausflug zum Münchwilener Pumptrack

By | 2017-09-28T13:24:57+00:00 Dienstag, 16. Mai 2017|

«Joshua! Melanie! Holt ihr bitte eure Velos aus dem Keller? Wir gehen heute nach Münchwilen auf den Pumptrack, dort könnt ihr euch ein wenig austoben». «Was ist ein Pumptrack?», wollen Melanie und Joshuar von ihrem Papa wissen. «Es ist fast wie Achterbahn fahren, nur dass ihr mit dem eigenen Velo unterwegs seid.»

Die Familie Müller ist auf dem Weg zum neuen Pumptrack in Münchwilen, der erst seit kurzem fertiggestellt worden ist. Ein Pumptrack ist ein Rundkurs für Fahrräder, Laufräder, Inline Skates, Skateboards und Kickboards mit hintereinander gebauten Wellen, Hügel und Kurven. Das Ziel beim Befahren eines Pumptrack ist es, ohne in die Pedale zu treten vorwärts zu kommen. Ein Pumptrack fördert gerade bei Kindern die Fahrsicherheit, Koordination, Geschicklichkeit, Kraft und das Gleichgewicht. Aber das wichtigest ist doch, dass es einfach Spass macht auf einem Pumptrack seine Runden zu drehen.

Und hier noch ein kleiner Tipp am Rande. Ein Pumptrack macht nicht nur Kindern Spass. Wir empfehlen auch den Eltern einen fahrbaren Untersatz mitzunehmen.

Weitere Informationen zum Pumptrack in Münchwilen. Die Nutzung des Pumptrack ist kostenlos.

Das nachfolgende Video zeigt Ihnen, was Sie sich unter einen Pumptrack vorstellen können.

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Motorikpark am Kornberg für Gross und Klein

By | 2017-09-28T13:00:32+00:00 Mittwoch, 5. April 2017|

Julia Müller zeigt ihrem Sohn Joshua (4 Jahre), wie er durch die 100 Fussstapfen gehen kann. Schritt für Schritt folgt er langsam der Spur. Die 7-jährige Melanie steht beidbeinig auf einer wackeligen Platte, die an Ketten aufgehängt ist. Sie verlagert ihr Gewicht nach links und versucht so, die Kugel durch das Labyrinth ins Ziel zu bringen.

Joshua und Melanie sind zusammen mit ihren Eltern im Motorikpark am Fusse des Kronberg im Appenzellerland. Ein Motorikpark ist eine Art Spielplatz für Jung und Alt. Die sieben Stationen fördern spielerisch das Gleichgewicht sowie das Geschick und trainieren dabei auch die Muskeln: Balancierwippe, Kippbretter eckig, Balancierlabyrinth, Propriozeptionsarena, 100 Fussstapfen, Chaosweg, motorisches Sitzen. Der Motorikpark ist kostenlos.

Weitere Informationen zum Motorikpark. 

Anreise

Mit dem Zug bis Haltestelle «Jakobsbad» und kurzer Fussmarsch zur Talstation Kronberg.

Parkplätze sind ebenfalls vorhanden.

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Hudelmoos – Entdeckungsreise im Hochmoor

By | 2017-09-28T13:49:11+00:00 Mittwoch, 8. März 2017|

«Psst, sei doch mal leise! Wenn du weiterhin so laut singst, vertreibst du noch die Feen», flüstert Melanie ihrem Bruder Joshua zu. Mucksmäuschenstill schauen die beiden in den mystischen Wald. Plötzlich sehen sie, wie sich ein Zweig einer Tanne bewegt. Statt der erwarteten Fee fliegt ein Vogel auf.

Die beiden Kinder sind mit ihren Eltern im Hudelmoos auf Entdeckungstour. Das Hudelmoos ist ein Hochmoor und steht unter Naturschutz. Mehrere Pfade führen durch das Moor und die Wanderer tauchen direkt in die Natur ein. Neben den Pflanzen gibt es auch viele verschiedene Tiere wie Vögel, Schmetterlinge und Libellen zu entdecken. Diverse Feuerstellen laden zum Verweilen ein.

Anreise

Bus 943 (Amriswil – Bischofszell) bis Haltestelle «Zihlschlacht, Oberdorf» oder Bus 942 (Amriswil – Muolen) bis Haltestelle «Hagenwil bei Amriswil, Käserei» anschliessend 2 km Fussweg bis zum Hudelmoos.

Parkplätze sind ebenfalls vorhanden.

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Auf Kufen durch den Schnee

By | 2017-09-28T13:10:57+00:00 Dienstag, 17. Januar 2017|

«Wuhuuuuuu», rufen Lisa und Peter, die mit ihrem Vater den dorfeigenen Schlittelhang hinuntersausen. Peter ist mit einem Bob unterwegs und Lisa sitzt auf einem klassischen Holzschlitten. «Papa!! – Bremsen kann ich jetzt, kannst du mir zeigen, wie ich mit dem Holzschlitten eine Kurve mache?»

Gerade nach einem so schneereichen Wochenende würden Kinder am liebsten den ganzen Tag im Schnee verbringen und schlitteln. Sei es im eigenen Garten, dem Schlittelhang gegenüber oder in den Skigebieten. Ihre Kinder haben überall Spass. Wichtig ist dabei, dass sie den Schlitten unter Kontrolle haben. Zeigen Sie ihnen, wie man mit dem eigenen Schlitten bremst und Kurven macht. Auf diese Weise müssen Sie sich auch bei anspruchsvollernen Hängen keine Sorgen machen. Und sollten Sie am Schlittelhang dieses Wochenende nicht alleine sein, gibt es von der Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) ein paar Grundregeln, um Unfälle zu vermeiden.

Die Grundregeln beim Schlitteln und Antworten auf Fragen wie: «Welcher Schlitten eignet sich für mich?», oder «Wie lenke ich meinen Schlitten?», finden Sie in der Broschüre «Schlitteln – Sicher in Fahrt».

«Thurgau bewegt» wünscht Ihnen viel Spass im Schnee.

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