Fast jeder fünfte Schweizer gibt an, alkoholisiert Auto zu fahren.

By | 2016-08-15T11:15:23+00:00 Montag, 15. August 2016|

Jährlich publiziert die Beratungsstelle für Unfallverhütung bfu den Statusreport, die Statistik der Nichtberufsunfälle und des Sicherheitsniveaus in der Schweiz. Erstmals sind im Rahmen eines internationalen Projekts auch Vergleiche mit 17 europäischen Ländern möglich.

In vielen Bereichen schneidet die Schweiz gut ab. Verbesserungspotenzial gibt es jedoch beim Thema Alkohol im Strassenverkehr.

Schweizer Autofahrende verhalten sich grossmehrheitlich ähnlich wie ihre europäischen Nachbarn: So ist beispielsweise der Anteil derer, die im letzten Jahr am Steuer telefoniert haben, gleich gross wie in den andern Ländern Europas. Während die selbst deklarierte Geschwindigkeitsüberschreitung innerorts etwas tiefer ausfällt, ist der Schweizer Anteil bei Geschwindigkeitsüberschreitungen ausserorts oder auf Autobahnen im europäischen Vergleich leicht höher.

Deutliche Abweichungen gibt es im Bereich Alkohol im Strassenverkehr. So haben 17 Prozent der befragten Autofahrer angegeben, mindestens einmal in den letzten 30 Tagen mit einem Blutalkoholspiegel über dem gesetzlichen Limit von 0,5 Promille im Strassenverkehr unterwegs gewesen zu sein. Im europäischen Vergleich ist das der dritthöchste Wert. Nur Belgien (18 %) und Frankreich (22 %) liegen höher – Durchschnitt in Europa: 12%.

Ausserdem zeigt die ESRA-Befragung, dass Massnahmen gegen Alkohol am Steuer, z. B. 0,0 Promille für alle Lenkenden, von Schweizern weit weniger unterstützt werden als im europäischen Durchschnitt.

Medienmitteilung bfu

Statusreport 2016

 

Experten fordern härtere Präventionsmassnahmen

By | 2017-03-20T18:00:01+00:00 Montag, 16. November 2015|

Um Jugendliche vom Rauchen abzuhalten, will der Bundesrat schweizweit den Verkauf von Zigaretten an Minderjährige verbieten.

Tele TOP verfasste dazu einen Beitrag. Unser Präventionsfachmann, Peter Welti, wurde dazu befragt.

Raucher werden früher zahnlos

By | 2015-09-21T09:52:35+00:00 Montag, 21. September 2015|

Risiko für vorzeitigen Zahnverlust steigt mit Zigarettenmenge

Zahnlos dank Glimmständel: Rauchen schadet nicht nur der Lunge, sondern auch den Zähnen. Denn wer raucht, hat ein rund dreifach höheres Risiko, seine Zähne vorzeitig zu verlieren, wie eine Langzeitstudie nun belegt. Dabei steigt das Risiko für Zahnverlust umso stärker, je mehr ein Mensch raucht. Der Grund für diesen negativen Effekt: Rauchen fördert Parodontitis und das wiederum führt unbehandelt zum Ausfallen der Zähne.

Zum Artikel

Quelle: scinexx.de

Bildquelle: FreeImages.com/Silvia Cosimini

Tele Top Regio, vom 21.05.2014

By | 2017-03-20T18:00:16+00:00 Dienstag, 27. Mai 2014|

Beitrag von Tele Top Regio über die Vernissage und Prämierung des «freelance-Postercontest 2014», welche am Dienstag, 20. Mai 2014 in den Räumlichkeiten der Perspektive Thurgau in Weinfelden stattgefunden hat.

Weitere Informationen zu der Ausstellung finden Sie hier

Neue Kurzvideos zum Thema „Wie schütze ich mein Kind vor Sucht?“

By | 2013-10-31T13:03:00+00:00 Donnerstag, 31. Oktober 2013|

Eltern und Erziehungsberechtige können kaum etwas daran ändern, dass es legale wie illegale Drogen gibt oder auch andere Dinge, von denen man abhängig werden kann (z.B. Glücksspielautomaten, Internetspiele…).
Sie können jedoch viel dazu beitragen, dass sie ihren Kindern Wertvolles mitgeben, das sie vor Sucht schützten kann – Erhöhung der Resilienz.

In den Kurzvideos erläutert Psychotherapeut Thomas Wögerbauer vom Institut Suchtprävention einige dieser wertvollen Schutzfaktoren.

Seite des Instituts Suchtpävention

Perspektive Thurgau – Alle(s) unter einem Dach

By | 2017-09-28T13:30:48+00:00 Mittwoch, 20. März 2013|

Seit dem 2. April treten wir mit unserem neuen Erscheinungsbild nach aussen auf. Im Zuge der Reorganisation waren die Erwartungen an unsere Organisation gross. Das angestrebte Ziel, eine gemeinsame Dienstleistungserbringung unter einem Dach für die Einwohnerinnen und Einwohner des Kantons Thurgau, ist erreicht. Darauf sind wir stolz.

Mit unserem neuen Corporate Design treten nun die Gesundheitsförderung und Prävention, die Mütter- und Väterberatung, die Paar-, Familien- und Jugendberatung sowie die Suchtberatung gemeinsam, mit einem neuen Logo in Erscheinung. Der gemeinsame Auftritt soll aber nicht nur unsere Position nach aussen festigen, sondern uns auch intern stärken.

Perspektive Thurgau – Damit sind Sie gut beraten!

Neuer Internetauftritt

By | 2017-09-28T13:33:53+00:00 Dienstag, 2. April 2013|

 

Gesundheitsförderung Schweiz Kanton Thurgau

Nicht nur unsere Fachstellen, auch unsere Homepage zeigt sich nun komplett überarbeitet und mit ganz neuem Erscheinungsbild.

Die ehemals eigenständigen Webseiten der Mütter- und Väterberatung sowie der verschiedenen Paar-, Familien- und Jugendberatungsstellen sind nun unter einer Adresse erreichbar.

Trotz intensivster Bemühungen kann es sein, dass Inhalte noch nicht komplett eingepflegt oder vollständig sind. Wir werden uns bemühen, diese in den nächsten Tagen zu ergänzen und zu vervollständigen. Besten Dank für Ihr Verständnis