Gesundheitsförderung und Prävention

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Windrädliweg in Lütisburg/Tufertschwil

By | 2017-10-19T14:37:28+00:00 Donnerstag, 19. Oktober 2017|

«Das ist bestimmt ein Schreiner. Der hat einen Hobel in seiner Hand», sagt Melanie zu Ihrem Vater Michael. Er nimmt die Hand von der Tafel, auf welcher «Bauschreiner» steht. Sein Sohn Joshua schaut ihn fragend an: «Was ist ein Hobel, Papa?». Michael treibt das Windrad an und erklärt ihm, was der Schreiner da gerade macht.

Familie Müller ist gerade auf dem Windrädliweg in Lütisburg SG unterwegs und macht einen Spaziergang. Der Weg bietet drei Routen, welche zwischen einer bis maximal drei Stunden dauern, wobei die einstündige Route sogar mit dem Kinderwagen möglich ist. Sollten die Kinder nach dem Spaziergang noch Engergie haben, empfehlen wir einen Abschluss beim Hotel Rössli in Tufertswil. Eltern können dort im Garten einen Kaffee trinken und die Kinder haben einen riesigen Spielplatz, auf dem sie sich austoben können.

Der Weg ist von Mitte März bis Mitte November geöffnet.

Weitere Infos zum Windrädliweg

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Znünibrötli fragt nach: «Wie geht’s Dir?»

By | 2017-10-09T13:15:13+00:00 Montag, 9. Oktober 2017|

Thurgauer Bäckereien stellen ihren Kundinnen und Kunden die simple Frage «Wie geht’s Dir?». Mit den Fähnchen im Znünibrötchen regen sie dazu an, über das Wohlbefinden zu sprechen. Damit unterstützen sie die Kampagne «Wie geht’s Dir?», welche anlässlich des Internationalen Tages der Psychischen Gesundheit (10.10.2017) auch im Kanton Thurgau umgesetzt wird. Dieses Jahr mit dem Schwerpunkt Psychische Gesundheit in der Familie.

Die Bäckereien Königsbeck in Zihlschlacht, Dä Beck Strassmann in Weinfelden und der Sonnebeck in Frauenfeld verkaufen am Dienstag, 10. Oktober 2017 ihre Brötchen mit einem «Wie geht’s Dir?» Fähnchen an zehn Standorten. Damit richtet sich die Frage nach dem Wohlergehen an über 3000 Einwohnerinnen und Einwohner im Kanton Thurgau. Nebst den Bäckereien wurden die 80 Thurgauer Gemeinden und über 550 Coiffeur- und Kosmetikgeschäfte angeschrieben, ihren Kundinnen und Kunden Broschüren und Schöggeli anzubieten.

Die Frage «Wie geht’s Dir?» wird fast schon automatisch gestellt. Bei sichtbaren körperlichen Problemen meinen wir es ernst: Wir wollen wirklich wissen, wie es geht und haben keine Scheu nachzufragen. Geht es um die Psyche, haben wir grössere Schwierigkeiten über Befindlichkeiten zu sprechen, da es häufig tabubehaftet ist. Je früher jedoch die Not einer Person erkannt und angesprochen wird, desto eher kann unterstützt werden. Aus diesem Grund ist das Gespräch suchen, nachfragen, hinhören und Hilfe anbieten so wichtig.

Psychische Erkrankungen in allen Familien
Psychische Erkrankungen sind häufig, vielfältig und behandelbar. Genau wie bei körperlichen Krankheiten gibt es eine Vielzahl verschiedener psychischer Erkrankungen, die sich beim einzelnen Menschen unterschiedlich zeigen und auswirken. Psychische Erkrankungen können alle treffen, ob nun Eltern oder Kinder psychisch erkrankt sind: Betroffene Familien sind im Alltag stark gefordert und brauchen Unterstützung.

Darüber sprechen hilft
Manche Eltern möchten ihr Kind schonen und vermeiden es, mit ihm über die psychischen Probleme zu sprechen. Dem Kind ist damit kein Dienst erwiesen. Kinder spüren, wenn etwas aus dem Gleichgewicht gerät, sei es bei sich selbst, bei Mutter, Vater oder bei einem Geschwister. Sie können das nicht alleine verarbeiten. Sie brauchen Erwachsene, die mit ihnen über die Erkrankung sprechen und sie darin unterstützen, einen Umgang damit zu finden.

Kampagne entwickelt sich weiter
Die Kampagne «Wie geht’s Dir?» trägt zur Entstigmatisierung von psychischen Erkrankungen bei, sensibilisiert für das Thema und ermutigt dazu, im Alltag über psychische Probleme zu sprechen. Sie geht im Kanton Thurgau ins dritte Jahr – diesmal mit dem Schwerpunkt «Psychische Gesundheit in der Familie». Für Eltern und Bezugspersonen bietet die Kampagne Anregungen und Gesprächstipps.

 

Unter Männern: Kennst du deinen HIV Status?

By | 2017-10-17T12:39:46+00:00 Donnerstag, 12. Oktober 2017|

Im November 2017 bieten wir für Männer, die Sex mit Männern haben (MSM), gratis HIV-Tests auf der Fachstelle in Weinfelden an. Der HIV-Test kann jeweils mittwochs im Rahmen der Walk-in-Testung zwischen 15.00 und 18.30 Uhr ohne Voranmeldung oder nach telefonischer Terminvereinbarung gemacht werden.

Warum können sich Männer im Oktober kostenlos testen?

Die nationale Kampagne ‚Securion‘ motiviert Männer, die Sex mit Männern haben, im Oktober einen Monat kein Risiko einzugehen und Safer Sex zu praktizieren. Das Kondom bietet einen zuverlässigen Schutz, um sich vor HIV zu schützen. Weitere Schutzmöglichkeiten sind die Einnahme von PrEP, kein Analverkehr und eine exklusive, also sexuell treue Beziehung. Beim Sex mit HIV positiven Menschen, welche unter wirksamer Therapie sind (#undetectable) besteht kein Ansteckungsrisiko. Um Klarheit über seinen HIV-Status zu erhalten, motiviert Securion die Männer sich im November 2017 gratis auf HIV zu testen.

Warum ist es wichtig den HIV Status zu kennen?

Zu Beginn einer HIV Infektion sind die HI-Viren im Blut erhöht. Manche Personen haben zu diesem Zeitpunkt keine Symptome und merken daher nicht, dass sie sich angesteckt haben. Das führt dazu, dass sie beim ungeschützten Sex weitere Personen infizieren können. Wer seinen HIV Status kennt, kann entsprechend handeln und seine Sexpartner vor einer Ansteckung schützen.

Elternworkshop – Spielideen mit Alltagsmaterial

By | 2017-10-16T15:51:20+00:00 Montag, 2. Oktober 2017|

Schwämme, Fliegenklatschen, Schraubdeckel und vieles mehr sind spannende Spielmaterialien für Kinder. Im Workshop lernen Sie vielseitige Bewegungs- und Spielideen mit Alltagsmaterialien für 2- bis 5-jährige Kinder kennen. Diese können zu Hause, im Kinderzimmer oder im Freien durchgeführt werden.

 

Datum Mo. 13. November 2017, 19:00 – 21:00 Uhr
Ort Perspektive Thurgau, Mehrzweckraum, Schützenstrasse 15, 8570 Weinfelden
Kosten keine, «Thurgau bewegt» übernimmt die Kosten
Leitung Eliane Schmocker, Sportlehrerin FH
Auskunft Michèle Geissbühler, 071 626 02 38, m.geissbuehler@perspektive-tg.ch
Anmeldung bis 7. November 2017 per E-Mail kurse@perspektive-tg.ch
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Birnenquark mit Schönheitsfehlern

By | 2017-10-05T13:21:34+00:00 Donnerstag, 5. Oktober 2017|

«Ich will die komische Birne aber nicht essen.», beschwert sich Joshua bei seiner Mutter Julia und legt sie wieder zurück auf den Teller. Die Birne auf Joshuas Teller hat ein paar braune Stellen. «Joshua, was sollen wir denn jetzt mit dieser Birne machen?» – «Wegwerfen». Daraufhin erklärt Julia Ihrem Sohn, dass ein grosser Teil der Birne immer noch essbar und lecker ist. «Erst wenn sie komisch riecht oder schimmelt, müssen wir sie wegwerfen». Sie nimmt die Birne und schneidet die braune Stelle weg. «Joshua, bitte bring mir den Honig. Dann machen wir zusammen einen leckeren Birnenquark zum Zvieri».

Julia hat öfters Lebensmittel, welche nicht mehr top aussehen. Manchmal vergisst sie Früchte zu essen. Oder sie kauft zu viel ein. Auch hat sie Jogurts im Kühlschrank, welche bereits abgelaufen sind. Oft schmeisst sie diese dann einfach weg. Diese Woche hat sie in einem Magazin gelesen, dass in der Schweiz jährlich zwei Millionen Tonnen Lebensmittel, welche eigentlich noch gut sind, weggeworfen werden. Fast die Hälfte dieser Abfälle werden in Haushalten und der Gastronomie verursacht. Julia hat sich informiert, was sie machen kann um weniger Lebensmittel wegwerfen zu müssen.

Nur so viel einkaufen, wie nötig ist

Bevor Julia einkaufen geht, schaut sie zuhause nach, was sie alles noch hat. Anschliessend überlegt sie sich, was es in den nächsten Tagen zu essen geben soll. Sie schreibt eine Einkaufsliste mit allen Zutaten, die sie braucht. Erst dann geht sie zum Einkaufen.

Reste verwerten

Wieder mal sind die Bananen mehr braun als gelb und matschig statt fest. Julia entfernt die Schale und gibt sie zusammen mit Milch in ein Gefäss. Mit dem Stabmixer zaubert sie daraus feine Bananenmilch. Manchmal fällt es Julia nicht so leicht eine Idee zu finden, was sie mit Essensresten oder nicht mehr so schönen Lebensmittel anfangen soll. Für den Anfang orientiert sie sich an einer Rezeptsammlung zur Resteverwertung.

Haltbarkeit prüfen

Julia bereitet für das Abendessen ein Birchermüesli zu. Beim Öffnen des Jogurts fällt ihr auf, dass es bereits abgelaufen ist. Auf Jogurts steht vor dem Datum «Mindestens haltbar bis». Das bedeutet, dass das Jogurt mindestens bis zu diesem Datum noch geniessbar ist, aber auch über dieses Datum hinaus. Bevor sie das Jogurt für das Birchermüesli verwendet, prüft sie ob es noch wie gewohnt aussieht und schmeckt.

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An der WEGA Glück einfangen

By | 2017-09-21T10:53:41+00:00 Donnerstag, 21. September 2017|

Glück ist für die meisten Menschen erstrebenswert. Aber was ist «Glück»? Was bedeutet es, glücklich zu sein? Die «Glücksbude» an der diesjährigen WEGA bietet dem Publikum die Möglichkeit, eigene Erfahrungen mit dem Glück zu machen. Jugendlichen aus der Region Weinfelden betreiben im Aussengelände beim Lunapark eigenständig eine Meldestelle für Glücksmomente. Dabei werden sie durch die Jugendarbeit Weinfelden unterstützt. In ihrer Rolle als Glücksboten pflegen sie den Generationendialog und das gegenseitige Verständnis. Ob Jung oder Alt – jeder Mensch sehnt sich nach einem glücklichen Leben, auch wenn Glück individuell interpretiert wird, nicht greifbar und schon gar nicht planbar ist.

Schauen Sie vorbei und lassen Sie sich überraschen! Do, 28. September – So, 1. Oktober 2017 jeweils von 14:00 bis 21:00 Uhr im Lunapark, Weinfelden

Planen Sie einen Event und möchten Sie Ihr Publikum mit einer Überraschung beglücken? Die «Glücksbude» ist eine Aktion der Perspektive Thurgau. Die Glücksbude kann man mieten und selbstständig umsetzen. Fordern Sie unverbindlich die Unterlagen an.

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Apfelweg in Altnau mit Fredi, Lisi und Emma

By | 2017-10-09T13:02:44+00:00 Mittwoch, 20. September 2017|

«Hey Joshua? Kannst du dich noch dran erinnern, was Lisi uns heute alles über die Apfelbauern erzählt hat?», fragt Melanie ihren Bruder leise. «Ja klar, die müssen ja sooo viel für einen sooo kleinen Apfel machen. Das hab ich nicht gewusst. Später will ich auch Apfelbauer werden und die ganze Zeit Süssmost trinken.», antwortet er mit einem Lächeln im Gesicht.

Joshua und Melanie liegen im Bett und lassen sich den Tag noch einmal durch den Kopf gehen. Sie waren in Altnau auf dem Apfelweg und haben viel über das heimische Obst gelernt. Ob zu Fuss, mit dem Kinderwagen, dem Fahrrad oder der Pferdekutsche, auf den drei verschiedenen Routen (Fredi, Lisi und Emma) mit insgesamt 24 Infotafeln gibt es viel Spannendes über den Obstbau zu lernen. Für die nötige Abwechslung sorgen dabei die Spielstationen, welche die Kinder ausprobieren können.

Je nach Route dauert eine Tour zwischen ein und zwei Stunden und ist daher auch sehr gut mit kleineren Kindern machbar. Der Altnauer Apfelweg ist ausserdem gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Der Start liegt nur 500m vom Bahnhof entfernt.

Weitere Informationen zum Altnauer Apfelweg finden sie hier.

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«Purzelbaum KiTa»: Noch Plätze frei!

By | 2017-09-25T16:12:25+00:00 Montag, 25. September 2017|

Wollen Sie Ihren Kita-Alltag bewegter gestalten? Möchten Sie wissen, wie Sie Ihr Bewegungsangebot einfach und kostengünstig erweitern können? Sind Sie auf der Suche nach Ideen für einen ausgewogenen Znüni und Zvieri? Dann melden Sie sich für den Weiterbildungskurs «Purzelbaum KiTa» an.

«Purzelbaum KiTa» integriert mit einfachen und praxisnahen Ideen vielfältige und häufige Bewegungserfahrungen sowie eine gesunde Zwischenverpflegung in den Kinderkrippenalltag. Als Kita profitieren Sie von praxisnahen Workshops und individuellen Beratungen vor Ort. Weiter erhalten Sie einen Umgestaltungsbeitrag (800 CHF), damit Sie Bewegungsmaterialien anschaffen können. Der Kurs wird vom Kantonalen Aktionsprogramm «Thurgau bewegt» subventioniert, damit Kitas für 150 CHF teilnehmen können. Der Kurs wird in Zusammenarbeit mit dem Bildungszentrum für Gesundheit und Soziales Weinfelden angeboten.

Anmeldeschluss: 27. Oktober 2017, Anzahl Plätze ist auf 10 Kitas beschränkt
Kursdauer: November 2017 bis Februar 2019, 12 Veranstaltungen
Kursstart: Mittwoch, 08. November 2017, 18.00 – 20.30 Uhr
Teilnahmegebühr: 150 CHF pro Kita
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NEU: HIV-/Syphilis-Test ohne Voranmeldung

By | 2017-09-19T12:35:00+00:00 Donnerstag, 14. September 2017|

Ab Oktober 2017 bieten wir neu HIV- und Syphilis-Test ohne Voranmeldung (Walk-in) an.

Jeweils am Mittwoch, von 15:00 bis 18:30 Uhr.

Perspektive Thurgau
Büro 10
Schützenstrasse 10
8570 Weinfelden

Weitere Informationen

Auf unserer Teststelle führen wir anonyme HIV- und Syphilis –Schnelltests inklusive Beratungsgespräch durch. Der Risiko-Check schätzt Ihr HIV-Risiko ein und gibt Empfehlungen für das weitere Vorgehen.

HIV-Schnelltest: CHF 60
Syphilis-Schnelltest: CHF 30
HIV und Syphilis-Schnelltest: CHF 80

Wir akzeptieren nur Barzahlung, um Ihre Anonymität zu wahren.

Auf Ihren Wunsch stellen wir Ihnen eine schriftliche Testbestätigung aus. Dazu benötigen wir Ihren amtlichen Ausweis. Diese Bestätigung ist kostenfrei.

Ab Oktober 2017 bieten wir den Test jeweils am Mittwoch, von 15:00 bis 18:30 Uhr ohne Vornameldung an.

Ansonsten sind Tests von Montag bis Freitag mit Voranmeldung möglich. Bitte vereinbaren Sie vorgängig einen Termin per E-Mail oder Telefon (071 626 02 02).

Die Parkplätze der Perspektive Thurgau befinden sich direkt vor der Beratungsstelle und sind für Sie während dem Test/der Beratung kostenlos.

Für weitere Informationen klicken Sie hier.

Rezept – Auberginen-Piccata

By | 2017-09-28T13:13:50+00:00 Mittwoch, 6. September 2017|

Joshua wendet begeistert die Aubergine im Mehl, badet sie im Ei-Käse-Gemisch und legt sie auf einen Teller, damit sie sein Vater später braten kann. Der 4-Jährige macht Auberginen-Piccata fürs Abendessen. Dazu gibt es Tomatensauce und Reis. Während Joshua die Auberginen zubereitet, kocht sein Vater die Tomatensauce. Er dünstet die Zwiebeln mit etwas Öl und gibt dann Tomaten-Pelati dazu. Die Sauce muss nun weiter auf kleiner Stufe köcheln. Zum Verfeinern würzt er mit etwas Basilikum, Salz und Pfeffer.

Läuft Ihnen auch schon das Wasser im Mund zusammen?

Dann probieren Sie die Auberginen-Piccata gleich aus.

Rezept

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