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Gesundheitsförderliche Bewegungsempfehlungen für Frauen während und nach der Schwangerschaft

By | 2018-09-14T10:37:02+00:00 Freitag, 14. September 2018|

«Gesundheitsförderung Schweiz» hat erstmals nationale Empfehlungen zur Bewegung in der Schwangerschaft und nach der Geburt herausgegeben. Diese lehnen sich an die Bewegungsempfehlungen für die gesamte Bevölkerung an, haben aber Ihre Besonderheiten!

Grundsätzlich wird empfohlen:

  • Gesunden Frauen mit einer unkomplizierten Schwangerschaft sollen sich mindestens 2½ Stunden pro Woche in Form von Alltagsaktivitäten oder Sport mit mittlerer Intensität bewegen.
  • Nach der Geburt sollen Frauen sich mindestens 2½ Stunden pro Woche in Form von Alltagsaktivitäten oder Sport mit mindestens mittlerer Intensität bewegen. Alternativ können Frauen sich 1¼ Stunden mit hoher Intensität bewegen oder Sport treiben.

Sie möchten Genaueres über die Bewegungsempfehlungen wissen? Hier geht’s weiter.

Tipps & Tricks jetzt abonnieren!

By | 2018-09-06T09:48:20+00:00 Donnerstag, 6. September 2018|

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Elternworkshop: Mit Schwung an die Hausaufgaben

By | 2018-09-12T14:05:48+00:00 Donnerstag, 6. September 2018|

Bewegung hilft Ihrem Kind beim Lernen! Warum das so ist und wie das geht, erleben Sie im Workshop.

Wir zeigen Ihnen vielfältige Bewegungs- und Koordinationsspiele, welche Ihr Kind beim lernen unterstützen. So zum Beispiel, wie Ihr Kind dank Bewegung leichter und mit mehr Freude das Einmaleins  oder Englisch-Vokabeln lernen kann.

  • Elternworkshop – Mit Schwung an die Arbeit für Kinder von 1. – 9. Klasse

  • Dienstag, 20. November 2018, 19:00 – 20:30 Uhr

  • Perspektive Thurgau, Mehrzweckraum, Schützenstrasse 15, 8570 Weinfelden

  • keine, «Thurgau bewegt» übernimmt die Kosten

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Ausschreibung Workshop

Unter Männern: Kennst du deinen HIV Status?

By | 2018-09-05T15:09:05+00:00 Montag, 3. September 2018|

Im November 2018 bieten wir für Männer, die Sex mit Männern haben (MSM), HIV-Tests für 10 CHF auf der Fachstelle in Weinfelden an. Der HIV-Test kann jeweils mittwochs im Rahmen der Walk-in-Testung zwischen 15.00 und 18.30 Uhr ohne Voranmeldung oder nach telefonischer Terminvereinbarung gemacht werden.

Warum können sich Männer im November vergünstigt testen?

Die nationale Kampagne ‚Securion‘ motiviert Männer, die Sex mit Männern haben, im Oktober einen Monat kein Risiko einzugehen und Safer Sex zu praktizieren. Das Kondom bietet einen zuverlässigen Schutz, um sich vor HIV zu schützen. Weitere Schutzmöglichkeiten sind die Einnahme von PrEP, kein Analverkehr und eine exklusive, also sexuell treue Beziehung. Beim Sex mit HIV positiven Menschen, welche unter wirksamer Therapie sind (#undetectable) besteht kein Ansteckungsrisiko. Um Klarheit über seinen HIV-Status zu erhalten, motiviert Securion die Männer sich im November 2018 vergünstigt auf HIV zu testen.

Warum ist es wichtig den HIV Status zu kennen?

Zu Beginn einer HIV Infektion sind die HI-Viren im Blut erhöht. Manche Personen haben zu diesem Zeitpunkt keine Symptome und merken daher nicht, dass sie sich angesteckt haben. Das führt dazu, dass sie beim ungeschützten Sex weitere Personen infizieren können. Wer seinen HIV Status kennt, kann entsprechend handeln und seine Sexpartner vor einer Ansteckung schützen.

Ich und mein neues Geschwisterchen

By | 2018-08-29T14:41:48+00:00 Mittwoch, 29. August 2018|

Strahlend und voller Stolz zeigen die meisten älteren Kinder ihr neugeborenes Geschwisterchen. Es ist sozusagen ihr Baby! Die Ankunft eines Geschwisterchens ist eine eindrückliche Veränderung im Leben, vor allem des Erstgeborenen. Es erlebt, dass die Aufmerksamkeit der Eltern plötzlich geteilt werden muss. Der gewohnte Tagesablauf wird auf den Kopf gestellt. Der Platz auf dem Schoss der Eltern ist besetzt, das Baby darf im Elternzimmer schlafen und wenn es weint, unterbrechen sie das Essen oder das gemeinsame Spiel und eilen davon. So können neben den positiven Gefühlen auch Verunsicherung, Wut oder Angst entstehen.

Mit folgenden Tipps erleichtern Sie Ihrem Erstgeborenen die Umstellung

  • Erzählen Sie dem Kind von der baldigen Ankunft eines Geschwisterchens, aber nicht zu früh, Kleinkinder haben kein Zeitverständnis.
  • Machen Sie Ihr Kind mit Babys bekannt. Besuchen Sie beispielsweise Freunde mit einem Baby, schauen Sie zusammen Bilderbücher an oder lassen sie sich beim Vorbereiten von Babyutensilien helfen.
  • Passen Sie Rituale und Abläufe schon einige Wochen vor der Geburt an. Zum Beispiel übernimmt der Papi das Einschlafritual oder das Kind bezieht schon jetzt das grössere Bett.
  • Beziehen Sie das ältere Kind in die Betreuung des Babys ein. Lassen Sie es helfen und loben Sie es für seine Unterstützung. Zum Beispiel beim Entsorgen der Windeln, beim Finken ausziehen oder beim Eincremen des Babys.
  • Fördern Sie die positiven Gefühle des Älteren für das Baby. Lassen Sie es das Kleine berühren, legen Sie sie zum Kuscheln nebeneinander ins Elternbett etc.
  • Loben und bestärken Sie das Kind positiv. Sagen Sie «du machst das wirklich schön vorsichtig», und nicht «pass auf, sei vorsichtig».
  • Benennen Sie auch negative Gefühle, zum Beispiel «Jetzt wollten wir doch das Buch anschauen und jetzt weint das Baby schon wieder, das ist jetzt aber mühsam» oder «Das Warten macht dich langsam wütend, das verstehe ich…», so lernt das Kind, dass auch diese Gefühle Berechtigung haben.
  • Nehmen Sie sich täglich Zeit für Einzelzuwendung, auch wenn das nur kurze Zeit möglich ist. Machen Sie etwas ganz alleine mit dem älteren Kind und zeigen Sie ihm, dass Sie die gemeinsame Zeit geniessen.

Wundern Sie sich nicht, wenn sich das Verhalten des Erstgeborenen ändert und gewähren Sie ihm die Zeit, um sich ebenfalls an die neue Situation zu gewöhnen.

Information

Haben Sie Fragen zu diesem Thema? Die Mütter-und Väterberaterinnen helfen Ihnen gerne weiter. Wir beraten Sie telefonisch, per E-Mail oder an einer Beratungsstelle in ihrer Nähe.

«quizzlen und gewinnen!»

By | 2018-09-19T07:57:36+00:00 Montag, 27. August 2018|

Hier geht’s zum Wettbwerb

Die Perspektive Thurgau fordert junge Menschen auf, ihr Wissen rund um Glücksspiele und deren Risiken zu testen.
Gewinne einen Sportgeschäftgutschein im Wert von CHF 120.00.

Mit Köbi Kuhn in Fussballstadien

By | 2018-08-27T12:37:00+00:00 Montag, 27. August 2018|

16 Deutschschweizer Kantone lancieren eine Kampagne zur Sensibilisierung für Spielsucht bei Sportwetten. Im Fokus steht der Fussball, wo am meisten gewettet wird. Mit Köbi Kuhn und der Unterstützung diverser Fussballclubs wird ein breites Publikum für die Gefahren eines problematischen Wettverhaltens sensibilisiert.

Emotionen, Nervenkitzel, Leidenschaft. Der Fussball zieht sowohl als Sport wie auch als Wettangebot viele Menschen in seinen Bann. Zahlen zeigen, dass gerade Grossereignisse wie die Fussball-WM viele neue Zocker zu den Wettangeboten locken. Der Umsatz des Sportwettenmarktes wächst. Die Kehrseite: Manche Spieler verlieren die Kontrolle über ihr Wettverhalten, häufen Spielschulden an und leiden an körperlichen oder psychischen Beschwerden. Auch die Beziehungen zu Familie und Freunden oder das Berufsleben können aus dem Gleichgewicht geraten.

Mit Köbi Kuhn in Fussballstadien
Die lancierte Sensibilisierungskampagne macht auf Risiken eines problematischen Verhaltens bei Sportwetten aufmerksam. Sie spricht gezielt ein fussballaffines Publikum an – die Sportart, wo am meisten gewettet wird. Mit Köbi Kuhn konnte dafür eine bekannte Persönlichkeit als Fussballbotschafter gewonnen werden. Ein mit ihm produzierter Videoclip macht die Begeisterung für den Fussball spürbar und thematisiert im Zusammenspiel mit der Geschichte eines Betroffenen gleichzeitig die Probleme, wenn das Wettfieber überhandnimmt. Der Spot läuft mit der Unterstützung von sechs Deutschschweizer Super League-Clubs einmalig in den Fussballstadien und ab sofort bei Liveübertragungen im Fernsehen und Onlinebereich.

Online-Sportwetten

Wenn Sportwetten zum zentralen Lebensinhalt werden und die Beschäftigung damit vor anderen verheimlicht wird, sind dies typische Symptome für problematisches Wettverhalten. Dabei sehen Betroffene die Sportwetten nicht als Glücksspiel. Vielmehr führen sie die Gewinnaussichten auf ihr Können zurück, weil sie sich intensiv mit dem Thema bzw. mit entsprechenden Statistiken und Tabellen beschäftigen. Dies ist ein Trugschluss, auch für Kenner ist das Voraussehen eines Spielergebnisses weitgehend vom Zufall abhängig. Auch Sportwetten sind Glücksspiele. Sportwetten werden oft im Online-Bereich abgesetzt, der ein erhöhtes Suchtpotenzial aufweist. Die Angebote sind permanent verfügbar, der Bezug zum realen Geld geht verloren und eine soziale Kontrolle fehlt.

Absender der Kampagne ist das Beratungsangebot Spielen ohne Sucht, welches sich an Glücksspielende im Allgemeinen und im Kampagnenzeitraum spezifisch an Sportwettende richtet. Sowohl Betroffene wie auch ihre Angehörige finden sämtliche Inhalte einschliesslich des Beratungsangebots und der Helpline 0800 840 840 (anonym und kostenlos) auf sos-spielsucht.ch.

Film zum Welttag der Suizidprävention am 10.09.2018

By | 2018-08-24T13:51:03+00:00 Freitag, 24. August 2018|

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die International Association for Suicide Prevention (IASP) haben 2003 erstmals den 10. September als Welttag der Suizidprävention ausgerufen.

Aus diesem Grund wird im Kanton Thurgau in Kooperation mit dem Cinema Luna in Frauenfeld jedes Jahr ein Film gezeigt, der einen Bezug zu den Themen Psychische Erkrankung, Krise oder Suizidalität aufweist. Fachpersonen stehen für Fragen oder Diskussionen zur Verfügung.

Programm

18.45 Uhr Begrüssung durch Beatrice Neff (Perspektive Thurgau)
18.50 Uhr Film «GLEICH UND ANDERS»
20.00 Uhr Podiumsgespräch mit Kathia Vonlanthen (Peer, Film-Mitwirkende)

Besuchen Sie auch die Ankunft der «Tour de Courage», vor dem Kinofilm.  Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie hier >>

Die Zahl der Menschen, die am Arbeitsplatz mit psychischen Schwierigkeiten kämpfen, steigt rasant.

Im Film «GLEICH UND ANDERS» geben Betroffene direkten Einblick in die Herausforderungen, denen sie sich bei der Arbeit und am Arbeitsplatz stellen müssen. Sie äussern sich sehr persönlich und authentisch zu ihren Erfahrungen mit Arbeitgebern, Sozialversicherungen, Ärzten und Sozialinstitutionen.

(Schweiz 2016, 72 Min., Dialekt, ab etwa 14 J., Regisseur: Jürg Neuenschwander)

Tour de Courage vom 10. – 15. September 2018

By | 2018-08-24T12:50:30+00:00 Freitag, 24. August 2018|

Mit der 6-tägigen Tour de Courage helfen Menschen mit, die Gesellschaft für das Thema psychische Gesundheit und Krankheit zu sensibilisieren. Die Route führt von St. Gallen über Frauenfeld TG – Bülach/Zürich ZH – Brugg AG – Oensingen SO – Biel BE nach Bern BE.

Die erste Etappe endet am Montag, 10. September 2018 in Frauenfeld. Zwischen 17.45 und 18.00 Uhr werden die Velofahrer in Frauenfeld begrüsst.

Helfen Sie mit einem kräftigen Applaus, die Tour de Courage in Frauenfeld zu begrüssen.

Alle Besucherinnen und Besucher sind herzlich zu «Bratwurst und Getränk» eingeladen. Kinder erhalten einen Luftballon.
Es hät, solang‘s hät!

Besuchen Sie im Anschluss den Film «GLEICH UND ANDERS» im Cinema Luna. Weitere Informationen dazu finden Sie hier >>

Programm

zwischen 17.45 – 18.00 Uhr: Eintreffen der Velofahrerinnen und Velofahrer auf dem Platz zwischen dem Lindenpark und dem Cinema Luna in Frauenfeld
Im Anschluss: Grusswort von Stadträtin Elsbeth Aepli Stettler

Workshop – Spiele mit Schwämmen, Schraubdeckeln und Co.

By | 2018-08-20T12:28:01+00:00 Mittwoch, 15. August 2018|

Sie suchen Alternativen zu teurem Spielzeug? Oder möchten Sie die Kreativität Ihrer Kinder fördern?

Schwämme, Fliegenklatschen, Schraubdeckel und Co. erfüllen Ihre Wünsche. Diese Dinge haben Sie bereits zuhause und sind ideales Spielmaterial für Ihre Kinder. Mit Schraubdeckeln verwandeln Ihre Kinder den Teppich in ein Airhockey-Feld. Mit WC-Rollen, Schwämmen und Fliegenklatschen bauen und meistern Ihre Kinder abwechslungsreiche Minigolfbahnen. Wie das geht und was Sie mit Schraubdeckeln, Fliegenklatschen und Schwämmen sonst noch machen können, zeigen wir Ihnen in unserem Workshop.

  • Elternworkshop – Spielideen mit Alltagsmaterial für Kinder von 2-5 Jahren

  • Dienstag, 30. Oktober 2018, 19:00 – 21:00 Uhr

  • Perspektive Thurgau, Mehrzweckraum, Schützenstrasse 15, 8570 Weinfelden

  • keine, «Thurgau bewegt» übernimmt die Kosten

Zum Workshop anmelden