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Neu ab 2018: Wöchentlicher Beitrag der Mütter- und Väterberatung

By | 2017-12-11T13:48:56+00:00 Montag, 11. Dezember 2017|

Ab Januar 2018 wird auf der Homepage der Perspektive Thurgau wöchentlich ein neuer Beitrag der Mütter- und Väterberatung aufgeschaltet.

Die Beiträge erscheinen jeweils am Mittwoch und umfassen Tipps und Tricks für den Alltag mit Säuglingen und Kleinkindern, neue Empfehlungen von Fachexpert/innen und vieles mehr. Sie finden die Beiträge unter folgendem Link: Tipps und Tricks

Das Team der Mütter- und Väterberatung freut sich auf eine rege Leserschaft.

Internationaler Tag der Kinderrechte – Kinder lieben Bewegung

By | 2017-11-29T15:37:03+00:00 Mittwoch, 29. November 2017|

Auf dem Kinderspielplatz im Seepark Romanshorn wuselte es am Tag der Kinderrechte (20. November 2017) nur so von Kleinkindern, Eltern, Grosseltern, Kinderwagen und Spielangeboten.

Dass Kinder Bewegung lieben, hat sich bestätigt. Der Bewegungsparcours wurde intensiv genutzt und schon die Kleinsten versuchten sich im Balancieren, Hüpfen, Rennen, Stapeln, Klettern, Werfen und so weiter. Ganz im Sinne der Organisatorinnen zeigte sich, dass auch der Spielplatz selber zu Bewegung und Spiel animiert und die diversen Spielgeräte gerne zusätzlich genutzt wurden.

Karlotta, die quirlige Clownin mit der auffallend roten Nase liess nicht nur die Jüngsten staunen. Bei ihren Interaktionen mit den Kindern erstrahlten deren Augen und sorgten rundherum für ein Schmunzeln. Sie zeigte vor, was es am Bewegungsparcours zu tun gab. Die Kleinen liessen sich toll motivieren, denn soooo gut konnten auch sie es.

Nach Absolvieren der Bewegungsspiele durften die Kinder auf dem Pony oder Esel um den Spielplatz reiten. Ein Angebot, welches den ganzen Nachmittag mit Begeisterung genutzt und genossen wurde. Gestärkt mit einem z‘Vieri und schön müde, nahmen die Besucherinnen und Besucher den Heimweg in Angriff.

Die Zusammenarbeit mit der Ludothek, der Fachstelle für Integration und der Mütter- und Väterberatung Arbon und Romanshorn hat bestens geklappt. Das Organisationsteam hat sich über die unerwartet grosse Teilnahme sehr gefreut. Allen Helfern und Helferinnen und auch dem Wetter sei Dank.

Für die Zukunft lernen – gesund und nachhaltig lehren

By | 2017-11-23T12:01:59+00:00 Donnerstag, 23. November 2017|

Die Netzwerktagung des Schulnetz21-TG ist dieses Jahr zusammen mit der Jahreskonferenz der Thurgauer Sekundarschullehrkräfte SEK I am 1. November 2017 durchgeführt worden.

Was benötigen Sie, um sich gesund zu fühlen?

Schulleiter Bernhard Gertsch, Lehrer Patrick Benz und der Fachexperte Peter Welti diskutierten in der Podiumsdiskussion mit dem Meteorologen Thomas Bucheli und dem Wissenschaftler Martin Hafen über gesunde Lehrpersonen und den Stellenwert von Gesundheitsförderung und Prävention in der Schule.

Gesundheitsförderung bedeutet im Schulalltag nicht nur Bewegungsförderung oder gesunde Ernährung. Auch die Konfliktkultur im Lehrerteam oder die Diskussion um einen sinnhaften Umgang mit digitalen Medien gehört dazu.

Mit freundlicher Genehmigung von Martin Hafen:

Unser Angebot

Das Schulnetz21-TG unterstützt und berät die Schulen dabei, Gesundheitsförderung und Nachhaltige Entwicklung im Schulalltag mitzudenken und als Selbstverständnis mit möglichst geringen Ressourcen und chancengerecht umzusetzen.

Gespräch vereinbaren

Preiselbeeren-Marroni-Schmaus

By | 2017-11-21T07:18:44+00:00 Freitag, 17. November 2017|

«Mama, du musst noch die Salatsauce machen, schnell! Der Teig mit Marroni ist gleich fertig», drängt Melanie ihre Mutter und wendet ihren gespannten Blick nicht vom Ofen ab. «Melanie, die Sauce ist schon lange fertig. Ihr könnt euch setzen», entgegnet Julia ihrer Tochter und lacht.

Bei Müllers gibt es heute gemischten Salat und dazu Buchteln (Brötchen) mit einer Preiselbeeren-Marroni-Füllung. Nachdem Joshua den Teig geknetet hat und Melanie und ihre Mutter die einzelnen Teigbälle mit der Preiselbeeren-Marroni-Mischung gefüllt haben, warten sie nun bis das Brot endlich fertig ist. Marroni haben gerade Saison und sind durch ihre leichte Süsse bei Kindern sehr beliebt.

Zum Rezept

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Unterrichtsmaterial Ernährung

By | 2017-12-08T09:50:55+00:00 Freitag, 8. Dezember 2017|

Mit der Einführung des Lehrplans sind Lehrpersonen aufgefordert, Gesundheitsförderung in den Unterricht einzubeziehen. Aber nicht immer müssen Unterrichtseinheiten von Null auf entwickelt und geplant werden.

Mit der erstellten Unterrichtsmaterialsammlung zum Thema Ernährung, bietet «Thurgau bewegt» Ihnen einen kleinen Einblick in ihre Dienstleistung als Koordinationsstelle. Das folgende Unterrichtsmaterial eignet sich für das Fach Natur, Mensch, Gesellschaft im Kompetenzbereich NMG.1 «Identität, Körper, Gesundheit – sich kennen und sich Sorge tragen». Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Kompetenz NMG.1.3 «Schülerinnen und Schüler können Zusammenhänge von Ernährung und Wohlbefinden erkennen und erläutern».

Zum Beispiel finden Sie bei SRF myschool unter der Kategorie «Clip und Klar» ein Video, welches die Thematik Foodwaste einfach und bildlich erklärt.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung.

Zum Unterrichtsmaterial

Alkohol-Testkäufe 2016: Jedes dritte alkoholische Getränk unerlaubt verkauft

By | 2017-11-14T16:30:36+00:00 Dienstag, 14. November 2017|

Der Verkauf von Bier und Wein an unter 16-Jährige sowie von Spirituosen an unter 18-Jährige ist gesetzlich verboten. Dieses Verbot wird aber immer wieder umgangen. Dies zeigt auch die Auswertung der Alkohol-Testkäufe 2016. Bei den rund 8‘500 durchgeführten Testkäufen wurde in 32% aller Fälle alkoholische Getränke verkauft, obwohl die Testkäufer/innen die gesetzliche Alterslimite dafür nicht erfüllten.

Prävention durch Sensibilisierung und Schulung

Testkäufe dienen in erster Linie der Prävention, indem das Personal für das Verkaufsverbot von alkoholischen Getränken an unter 16- bzw. unter 18-Jährige sensibilisiert wird. Da eine entsprechende Rechtsgrundlage fehlt, dürfen Testkaufergebnisse derzeit nicht strafrechtlich verwendet werden und haben somit keine Bussen zur Folge. Verwaltungsmassnahmen, wie zum Beispiel ein Patententzug, sind jedoch möglich.

Thurgauer Gemeinden erhalten finanzielle Unterstützung

Im Kanton Thurgau sind die Gemeinden für die Durchsetzung der Jugendschutzbestimmungen verantwortlich. Die Perspektive Thurgau stellt ihnen kostenlos «CheckPoint»-Jugendschutzmaterial zur Verfügung. Das Amt für Gesundheit Kanton Thurgau leistet einen Finanzierungsbeitrag an die Gemeinden, welche Testkäufe mit dem Blauen Kreuz durchführen.

Werden Sie aktiv

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Bild  © Tisato & Sulzer GmbH

Tele TOP-Beitrag vom 27. Oktober 2017

By | 2017-10-31T12:56:33+00:00 Donnerstag, 2. November 2017|

Weitere Informationen

Im Beratungsgespräch geht es darum, Ihre Fragen zu klären und Ihr Infektionsrisiko einzuschätzen. Für den HIV- und den Syphilis-Test entnehmen wir Ihnen Blut aus der Fingerkuppe. Nach 20 Minuten wird Ihnen das Resultat mitgeteilt. Der Test inkl. Beratungsgespräch dauert ca. 30 Minuten.

Erhalte ich das Resultat schriftlich?
Auf Ihren Wunsch stellen wir Ihnen eine schriftliche Testbestätigung aus. Dazu benötigen wir Ihren amtlichen Ausweis. Diese Bestätigung ist kostenfrei.

HIV und Syphilis-Schnelltest kombiniert: CHF 80
HIV-Schnelltest: CHF 60
Syphilis-Schnelltest: CHF 30

Wir akzeptieren nur Barzahlung, um Ihre Anonymität zu wahren.

Test ohne Voranmeldung (Walk-in)
Kommen Sie spontan vorbei und lassen Sie sich testen und beraten.

  • Jeden Mittwoch, 15:00-18:30 Uhr

  • Büro 10, Schützenstrasse 15, Weinfelden

Ausnahmen: am Mittwoch 01. November 2017 findet kein Walk-in statt

Terminvereinbarung
HIV- und Syphilis-Tests sind von Montag bis Freitag zu Bürozeiten (08:00-17:00 Uhr) möglich. Bitte vereinbaren Sie vorgängig einen Termin per E-Mail oder Telefon (071 626 02 02).

Warum einen HIV-Schnelltest durchführen?
Ein HIV-Test am Anfang einer neuen Beziehung, nach einer Risikosituation (z. B. ungeschützter Geschlechtsverkehr) bringt Klarheit und Sicherheit.

Wann ist ein HIV-Schnelltest möglich?
Der HIV-Test ist 12 Wochen nach einer Risikosituation aussagekräftig. Ein erster Test ist bereits nach 15 Tagen möglich. Dieser muss jedoch nach 12 Wochen wiederholt werden, um ein definitives Resultat anzuzeigen. Bei Fragen zum Testzeitpunkt beraten wir Sie vorgängig gerne per E-Mail oder Telefon (071 626 02 02).

Für wen ist ein Syphilis-Schnelltest sinnvoll?
Laut der Statistik sind Männer häufiger von Syphilis betroffen als Frauen. Männer die Sex mit Männern haben, Sexarbeitende, ihre Kunden und Personen mit häufig wechselnden Sexualpartner/innen sind am häufigsten betroffen.

Was soll beim Syphilis-Schnelltest beachtet werden?
Der Syphilis-Schnelltest ist für Personen geeignet, welche bisher noch nicht an Syphilis erkrankt sind, da der Schnelltest nicht zwischen einer aktuellen oder einer früheren durchgemachten Infektion unterscheiden kann.

Glücksspiel kann süchtig machen – Sensibilisierungskampagne Glücksspielsucht

By | 2017-11-10T08:43:29+00:00 Dienstag, 24. Oktober 2017|

Vom 23. Oktober bis 18. November 2017 begegnet der Thurgauer Bevölkerung in Bussen und an Tankstellen das Thema Glücksspielsucht. Über die Bildschirme von PassengerTV und GasstationTV machen Kurzclips darauf aufmerksam, dass Glücksspiele süchtig machen können.

Eine relativ unbekannte Sucht

Wer an Sucht denkt, dem fallen als erstes illegale Substanzen oder Alkohol ein. Verhaltenssüchte wie die Glücksspielsucht sind weniger bekannt. Für Betroffene zeigen sich die Folgen einer Glücksspielsucht jedoch ähnlich wie bei einer substanzgebundenen Sucht: körperliche wie psychische Beeinträchtigung, soziale Beziehungen und das Berufsleben werden negativ beeinflusst. Hinzu kommt ein oft gravierender finanzieller Schaden.

Die Perspektive Thurgau bietet Betroffenen und Angehörigen von Glücksspielsucht Beratung und Unterstützung.

Sehen Sie sich das Video (www.gluecksspiel-tg.ch) an und erhalten Sie Tipps zum Umgang mit dem Glücksspiel.

Znünibrötli fragt nach: «Wie geht’s Dir?»

By | 2017-10-09T13:15:13+00:00 Montag, 9. Oktober 2017|

Thurgauer Bäckereien stellen ihren Kundinnen und Kunden die simple Frage «Wie geht’s Dir?». Mit den Fähnchen im Znünibrötchen regen sie dazu an, über das Wohlbefinden zu sprechen. Damit unterstützen sie die Kampagne «Wie geht’s Dir?», welche anlässlich des Internationalen Tages der Psychischen Gesundheit (10.10.2017) auch im Kanton Thurgau umgesetzt wird. Dieses Jahr mit dem Schwerpunkt Psychische Gesundheit in der Familie.

Die Bäckereien Königsbeck in Zihlschlacht, Dä Beck Strassmann in Weinfelden und der Sonnebeck in Frauenfeld verkaufen am Dienstag, 10. Oktober 2017 ihre Brötchen mit einem «Wie geht’s Dir?» Fähnchen an zehn Standorten. Damit richtet sich die Frage nach dem Wohlergehen an über 3000 Einwohnerinnen und Einwohner im Kanton Thurgau. Nebst den Bäckereien wurden die 80 Thurgauer Gemeinden und über 550 Coiffeur- und Kosmetikgeschäfte angeschrieben, ihren Kundinnen und Kunden Broschüren und Schöggeli anzubieten.

Die Frage «Wie geht’s Dir?» wird fast schon automatisch gestellt. Bei sichtbaren körperlichen Problemen meinen wir es ernst: Wir wollen wirklich wissen, wie es geht und haben keine Scheu nachzufragen. Geht es um die Psyche, haben wir grössere Schwierigkeiten über Befindlichkeiten zu sprechen, da es häufig tabubehaftet ist. Je früher jedoch die Not einer Person erkannt und angesprochen wird, desto eher kann unterstützt werden. Aus diesem Grund ist das Gespräch suchen, nachfragen, hinhören und Hilfe anbieten so wichtig.

Psychische Erkrankungen in allen Familien
Psychische Erkrankungen sind häufig, vielfältig und behandelbar. Genau wie bei körperlichen Krankheiten gibt es eine Vielzahl verschiedener psychischer Erkrankungen, die sich beim einzelnen Menschen unterschiedlich zeigen und auswirken. Psychische Erkrankungen können alle treffen, ob nun Eltern oder Kinder psychisch erkrankt sind: Betroffene Familien sind im Alltag stark gefordert und brauchen Unterstützung.

Darüber sprechen hilft
Manche Eltern möchten ihr Kind schonen und vermeiden es, mit ihm über die psychischen Probleme zu sprechen. Dem Kind ist damit kein Dienst erwiesen. Kinder spüren, wenn etwas aus dem Gleichgewicht gerät, sei es bei sich selbst, bei Mutter, Vater oder bei einem Geschwister. Sie können das nicht alleine verarbeiten. Sie brauchen Erwachsene, die mit ihnen über die Erkrankung sprechen und sie darin unterstützen, einen Umgang damit zu finden.

Kampagne entwickelt sich weiter
Die Kampagne «Wie geht’s Dir?» trägt zur Entstigmatisierung von psychischen Erkrankungen bei, sensibilisiert für das Thema und ermutigt dazu, im Alltag über psychische Probleme zu sprechen. Sie geht im Kanton Thurgau ins dritte Jahr – diesmal mit dem Schwerpunkt «Psychische Gesundheit in der Familie». Für Eltern und Bezugspersonen bietet die Kampagne Anregungen und Gesprächstipps.

 

Thurgauer Mütter- und Väterberaterinnen lernen Marktneuheiten kennen

By | 2017-09-29T08:26:43+00:00 Freitag, 29. September 2017|

Am 20. September 2017 fand das Vertretertreffen aller Thurgauer Mütter- und Väterberaterinnen im Pfarreizentrum in Weinfelden statt. Herstellerfirmen von Säuglingsnahrung, Beruhigungshilfen und Pflegemitteln stellten ihre neuen Produkte vor und beantworteten die Fragen der Beraterinnen.

Diese Herstellerfirmen waren vertreten: Allergy Care AG, Bimbosan, Holle Baby Food GmbH, Lamprecht AG, Milupa SA, Nestlé Suisse SA.

Zweimal im Jahr nutzen die Mütter- und Väterberaterinnen die Gelegenheit, sich mit den Firmenvertretern über Neuigkeiten und Veränderungen der Produkte auszutauschen, um ihre Klienten und Klientinnen fachkundig und bedarfsgerecht zu beraten.