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Kommunikation

Gewinner unseres «Happylicious-Wettbewerbs»

By | 2017-03-20T18:00:02+00:00 Montag, 24. August 2015|

An unserer Happyilicous-Lounge anlässlich des diesjährigen Frauenfelder Openairs konnten die BesucherInnen an einem Wettbewerb teilnehmen.

Die zwei Gewinner eines Openair-Tickets 2016 sind nun gezogen worden:

  • Luca Mathys aus Gachnang
  • Michelle Kaufmann aus Winterthur

Wir gratulieren herzlich und wünschen schon jetzt ein tolles Openair 2016.

Rita Messerli und Sandra Waider

Rita Messerli und Sandra Waider

 

Wintermütze

By | 2017-03-20T18:00:03+00:00 Dienstag, 14. Juli 2015|

Eingesendet von

wird nicht verraten

Bildbeschrieb

Die «mach was.»-Wintermütze besticht vorallem durch die angesagte Farbauswahl und die grenzenlose Möglichkeit, sich bezüglich Positionierung der Augen-, Nasen- und Mundlöcher frei und kreativ entfalten zu können. Mit Wolle, Fell, Styropor und anderem wärmendem Material gefüttert, trotzen sie (fast) jeder kalten Witterung.

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Kochfest

By | 2017-03-20T18:00:03+00:00 Dienstag, 14. Juli 2015|

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Testeintrag

Bildbeschrieb

«mach was.» macht mich hungrig und schützt mich beim kochen …

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Happylicious@Openair Frauenfeld

By | 2016-01-19T15:23:33+00:00 Dienstag, 7. Juli 2015|

Die Stadt Frauenfeld arbeitet bereits seit einigen Jahren mit den Organisatoren des Openair Frauenfeld und weiteren Veranstaltern aktiv an der Thematik  Jugendschutz und Alkoholprävention. Nun erprobt die Perspektive Thurgau gemeinsam mit Umsetzungspartnern die neue Sensibilisierungsaktion, welche ab 2016 für weitere Gemeinden umsetzbar ist.

Die Aktion «Happylicious» wird durch die Perspektive Thurgau umgesetzt mit Unterstützung des Openair Frauenfeld, der Stadt Frauenfeld, des SC Frauenfeld, der JUSESO Thurgau und weiteren Partnern. Sie stützt sich gezielt auf ressourcenorientierte Strategien in der Gesundheitsförderung und Prävention. Die «Happylicious »-Lounge motiviert die Openairbesuchenden auf lustvolle, spielerische Art, sich gesundheitsfördernde Verhaltensweisen anzueignen, wie genügend (oder mindestens genauso viel Wasser wie Bier / Alkohol) Wasser zu trinken, sich am Schatten aufzuhalten, die „Safer Sex Regeln“ zu beachten, Alkohol im Mass zu trinken und auch beim Flirten unter Alkoholeinfluss seine Grenzen zu kennen. Ausserdem bietet die Lounge Rückzugsmöglichkeiten, um sich zwischendurch etwas Ruhe zu gönnen. die Festivalbesucher/-innen erhalten am Openair praxisnahe und leicht umsetzbare Tipps, um den Alkoholkonsum bewusst zu steuern. Die Aktion ist eingebettet in ein umfangreiches Jugendschutzkonzept. Die Informationsveranstaltung für sämtliche Verkaufsstellen, klare Richtlinien in der Preispolitik seitens der Veranstalter sowie Testkäufe zu Monitoringzwecken bilden die Grundlage der Aktion und liefern wichtige Erkenntnisse für die Auswertung und die Weiterentwicklung des Jugendschutzkonzeptes.  

Seit diesem Jahr stehen Hilfsmittel zur Entwicklung eines massgeschnittenem Jugendschutzkonzeptes für Gemeinden online zur Verfügung: www.jugendschutz-tg.ch.

«Preis 2015: Acht Nominationen – vier Preise»

By | 2017-03-20T18:00:04+00:00 Dienstag, 23. Juni 2015|

Acht Gemeinde- und Städteprojekte wurden für den diesjährigen Preis „Gesunde Gemeinde“ bzw. „Gesunde Stadt“ nominiert. Darunter ist die Stadt Arbon mit ihren vielfältigen Angeboten und Projekten für und mit Kindern und Jugendlichen, sowie die Gemeinde Wilen mit ihrem Programm « LebensQualität durch Nähe». Am 1. Juli werden die guten Beispiele gewürdigt und die Urkunden den ausgezeichneten Städten und Gemeinden übergeben. Wir gratulieren der Stadt Arbon und der Gemeinde Wilen ganz herzlich zur Nomination. Mit den Nominationen werden vorbildliche und nachahmenswerte Beispiele gemeindlicher Gesundheitsförderung ausgezeichnet sowie bekannt gemacht.

Der Preis wird vom Bundesamt für Gesundheit, von der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren, von Gesundheitsförderung Schweiz, vom Schweizerischen Gemeindeverband und vom Schweizerischen Städteverband sowie von der Schweizerischen Gesundheitsstiftung RADIX getragen.

Weitere Informationen

Femmes-Tische bei der Kochsendung TOP POT

By | 2017-03-20T18:00:07+00:00 Montag, 27. April 2015|

Sultan Uzunova, Femmes-Tische Moderatorin aus Frauenfeld war zu Gast im TOP POT. Sie macht die türkische Spezialität Karniyarik und serviert dazu Cacik. Am Samstag, 18. April 2015 um 18:45 Uhr wurde die Sendung erstmals ausgestrahlt.

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Das Rezept kann hier angeschaut werden:

Eine Familie kann sich nicht scheiden lassen. Wie Alleinerziehende gute Eltern bleiben

By | 2017-03-20T18:00:08+00:00 Donnerstag, 12. Februar 2015|

aus Forum Kirche, Ausgabe Nr. 3

Paare, die sich trennen, sind häufig auch Eltern. Und diese wollen für ihre Kinder nur das Beste. Die Veränderungen, die mit einer Trennung einhergehen, sind jedoch für alle Beteiligten eine grosse Herausforderung. Wie die Eltern verantwortungsvoll mit der neuen Situation kurz- und längerfristig umgehen und wie die Kinder auf diesem Weg begleitet werden können, wird im März an zwei Kursabenden in Weinfelden vermittelt.

Neue Lebenssituation, finanzielle Unsicherheit, Veränderung im sozialen Umfeld – dies sind nur einige Faktoren, die die Trennung eines Paares mit sich bringt. Eine weitere Herausforderung stellt sich zusätzlich, wenn Kinder mitbetroffen sind. Seit Juli 2014 haben Eltern das gemeinsame Sorgerecht. «Das neue Gesetz bildet die Wirklichkeit ab», sagt die Paar-, Familien- und Jugendberaterin Roswitha Keller-Hilzinger, die bei Perspektive Thurgau in Romanshorn arbeitet. Doch was tun, wenn die Eltern nicht miteinander reden können oder wollen? «Hier empfiehlt es sich, professionelle Hilfe von aussen zu holen», sagt die Sozialarbeiterin und Mediatorin. «In unseren Beratungen bieten wir Unterstützung, damit sich nach der Scheidung jeder Elternteil als Alleinerziehender zurechtfindet», sagt Keller-Hilzinger.

Neue Lebensform

Ein Blick auf die Scheidungsquote macht es deutlich: 2013 wurden im Thurgau 40 von 100 Ehen geschieden. Schweizweit waren es gar 42 von 100 Paaren. Die durchschnittliche Ehedauer beträgt 15 Jahre. Zahlen von Paaren, die ohne Trauschein miteinander lebten und sich trennen, tauchen in dieser Statistik nicht auf. Ebenso wenig die Anzahl Kinder, die von der Trennung der Eltern betroffen sind. «Was früher lebensprägend war, ist heute auflösbar», sagt Roswitha Keller-Hilzinger. Klar ist hingegen, dass diese neue Lebensform der Alleinerziehung weit weniger ausgegrenzt wird wie noch vor ein paar Jahrzehnten. Väter übernehmen vermehrt Verantwortung und sind im Kontakt zu ihren Kindern. Mittlerweile gibt es spezielle Angebote nur für alleinerziehende Mütter und Väter, wie z. B. Freizeit- oder Ferienangebote.

Hilfe holen

Wo liegen denn die grössten Hürden, wenn ein Elternpaar sich trennt? «Die erste Zeit nach der Trennung ist eine Akutphase und fordert von allen viel Anpassungsfähigkeit», sagt Keller-Hilzinger. Und es brauche Zeit, unterschiedlich lang, bis sich diese Phase stabilisiert habe, ähnlich einem Trauerprozess. Alles muss neu organisiert werden, auf sozialer, finanzieller und beruflicher Ebene. Es gilt, neue Werte und neue Inhalte zu definieren. Gleichzeitig brauchen die Kinder viel Aufmerksamkeit und Zuwendung der Eltern. Das Elternpaar muss sich – in Bezug auf die Kinder – neu finden und sich auf gute und konstruktive Art mit ihren teils unterschiedlichen Erziehungsstilen auseinandersetzen. Denn, so Keller-Hilzinger: «Eine Familie kann sich nicht scheiden lassen.» All dies unter einen Hut zu bringen ist eine riesige Herausforderung. Dabei ist es wichtig, dass die Kinder sich nicht schuldig fühlen und beide Elternteile weiterhin gern haben dürfen. Merken ein Elternteil oder gar beide, dass sie den gestellten Herausforderungen nicht gewachsen sind, gibt es verschiedene Möglichkeiten, sich Hilfe zu holen. Noch bevor es zu einer Lebenskrise kommt.

Erziehungsfragen nachgehen

Hilfe gibt es u. a. bei der Perspektive Thurgau. Dass sich der Kurs speziell an Allein – erziehende wendet, hat gemäss Roswitha Keller-Hilzinger folgenden Grund: «Im Gespräch mit Bruno Strassmann, der von der Fachstelle Kirchliche Erwachsenenbildung der katholischen Landeskirche her den Kurs mitgestaltet, kam mir und meiner Kollegin Angelika Mikuteit von der Perspektive Thurgau die Idee, Alleinerziehende und ihre Herausforderungen zu thematisieren.» Dieser Kurs soll den Austausch und die Vernetzung der Teilnehmenden fördern sowie Hilfestellungen geben im Umgang mit den Kindern und für sie als Eltern.

Claudia Koch

Perspektive-Magazin «Alter – Älter werden» ist erschienen

By | 2014-12-10T08:32:26+00:00 Mittwoch, 10. Dezember 2014|

Mit dem Thema «Alter – Älter werden» widmen wir uns in der neuesten Ausgabe unseres Magazins einem Thema, welches uns alle betrifft: Älter werden.

Das Magazin steht online zur Verfügung oder kann auch hier bestellt/abonniert werden.

Perspektive-Magazin Ausgabe 8 - Dezember 2014