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About Thomas Anderegg

Kommunikation

Tele TOP-Beitrag vom 27. Oktober 2017

By | 2017-10-31T12:56:33+00:00 Donnerstag, 2. November 2017|

Weitere Informationen

Im Beratungsgespräch geht es darum, Ihre Fragen zu klären und Ihr Infektionsrisiko einzuschätzen. Für den HIV- und den Syphilis-Test entnehmen wir Ihnen Blut aus der Fingerkuppe. Nach 20 Minuten wird Ihnen das Resultat mitgeteilt. Der Test inkl. Beratungsgespräch dauert ca. 30 Minuten.

Erhalte ich das Resultat schriftlich?
Auf Ihren Wunsch stellen wir Ihnen eine schriftliche Testbestätigung aus. Dazu benötigen wir Ihren amtlichen Ausweis. Diese Bestätigung ist kostenfrei.

HIV und Syphilis-Schnelltest kombiniert: CHF 80
HIV-Schnelltest: CHF 60
Syphilis-Schnelltest: CHF 30

Wir akzeptieren nur Barzahlung, um Ihre Anonymität zu wahren.

Test ohne Voranmeldung (Walk-in)
Kommen Sie spontan vorbei und lassen Sie sich testen und beraten.

  • Jeden Mittwoch, 15:00-18:30 Uhr

  • Büro 10, Schützenstrasse 15, Weinfelden

Ausnahmen: am Mittwoch 01. November 2017 findet kein Walk-in statt

Terminvereinbarung
HIV- und Syphilis-Tests sind von Montag bis Freitag zu Bürozeiten (08:00-17:00 Uhr) möglich. Bitte vereinbaren Sie vorgängig einen Termin per E-Mail oder Telefon (071 626 02 02).

Warum einen HIV-Schnelltest durchführen?
Ein HIV-Test am Anfang einer neuen Beziehung, nach einer Risikosituation (z. B. ungeschützter Geschlechtsverkehr) bringt Klarheit und Sicherheit.

Wann ist ein HIV-Schnelltest möglich?
Der HIV-Test ist 12 Wochen nach einer Risikosituation aussagekräftig. Ein erster Test ist bereits nach 15 Tagen möglich. Dieser muss jedoch nach 12 Wochen wiederholt werden, um ein definitives Resultat anzuzeigen. Bei Fragen zum Testzeitpunkt beraten wir Sie vorgängig gerne per E-Mail oder Telefon (071 626 02 02).

Für wen ist ein Syphilis-Schnelltest sinnvoll?
Laut der Statistik sind Männer häufiger von Syphilis betroffen als Frauen. Männer die Sex mit Männern haben, Sexarbeitende, ihre Kunden und Personen mit häufig wechselnden Sexualpartner/innen sind am häufigsten betroffen.

Was soll beim Syphilis-Schnelltest beachtet werden?
Der Syphilis-Schnelltest ist für Personen geeignet, welche bisher noch nicht an Syphilis erkrankt sind, da der Schnelltest nicht zwischen einer aktuellen oder einer früheren durchgemachten Infektion unterscheiden kann.

Glücksspiel kann süchtig machen – Sensibilisierungskampagne Glücksspielsucht

By | 2017-11-10T08:43:29+00:00 Dienstag, 24. Oktober 2017|

Vom 23. Oktober bis 18. November 2017 begegnet der Thurgauer Bevölkerung in Bussen und an Tankstellen das Thema Glücksspielsucht. Über die Bildschirme von PassengerTV und GasstationTV machen Kurzclips darauf aufmerksam, dass Glücksspiele süchtig machen können.

Eine relativ unbekannte Sucht

Wer an Sucht denkt, dem fallen als erstes illegale Substanzen oder Alkohol ein. Verhaltenssüchte wie die Glücksspielsucht sind weniger bekannt. Für Betroffene zeigen sich die Folgen einer Glücksspielsucht jedoch ähnlich wie bei einer substanzgebundenen Sucht: körperliche wie psychische Beeinträchtigung, soziale Beziehungen und das Berufsleben werden negativ beeinflusst. Hinzu kommt ein oft gravierender finanzieller Schaden.

Die Perspektive Thurgau bietet Betroffenen und Angehörigen von Glücksspielsucht Beratung und Unterstützung.

Sehen Sie sich das Video (www.gluecksspiel-tg.ch) an und erhalten Sie Tipps zum Umgang mit dem Glücksspiel.

NEU: HIV-/Syphilis-Test ohne Voranmeldung

By | 2017-09-19T12:35:00+00:00 Donnerstag, 14. September 2017|

Ab Oktober 2017 bieten wir neu HIV- und Syphilis-Test ohne Voranmeldung (Walk-in) an.

Jeweils am Mittwoch, von 15:00 bis 18:30 Uhr.

Perspektive Thurgau
Büro 10
Schützenstrasse 10
8570 Weinfelden

Weitere Informationen

Auf unserer Teststelle führen wir anonyme HIV- und Syphilis –Schnelltests inklusive Beratungsgespräch durch. Der Risiko-Check schätzt Ihr HIV-Risiko ein und gibt Empfehlungen für das weitere Vorgehen.

HIV-Schnelltest: CHF 60
Syphilis-Schnelltest: CHF 30
HIV und Syphilis-Schnelltest: CHF 80

Wir akzeptieren nur Barzahlung, um Ihre Anonymität zu wahren.

Auf Ihren Wunsch stellen wir Ihnen eine schriftliche Testbestätigung aus. Dazu benötigen wir Ihren amtlichen Ausweis. Diese Bestätigung ist kostenfrei.

Ab Oktober 2017 bieten wir den Test jeweils am Mittwoch, von 15:00 bis 18:30 Uhr ohne Vornameldung an.

Ansonsten sind Tests von Montag bis Freitag mit Voranmeldung möglich. Bitte vereinbaren Sie vorgängig einen Termin per E-Mail oder Telefon (071 626 02 02).

Die Parkplätze der Perspektive Thurgau befinden sich direkt vor der Beratungsstelle und sind für Sie während dem Test/der Beratung kostenlos.

Für weitere Informationen klicken Sie hier.

«Chasch au grad nackt id Schuel»

By | 2017-04-13T13:35:21+00:00 Donnerstag, 13. April 2017|

Weinfelden, 13. April 2017 –  Thurgauer Oberstufenteams aus Amriswil und Müllheim gewinnen den «freelance-award» 2017. Sie überzeugten mit eindrücklichen Plakatideen zum Thema «Digitale Medien». Jetzt sind die Ideen auf Plakatwänden und Bildschirmen in öffentlichen Verkehrsmitteln im ganzen Kanton zu sehen.

 Ende März 2017 prämierte eine Jury aus Fachpersonen und Jugendlichen beim «freelance-award» die vier besten Plakate. Freuen durften sich drei Oberstufenteams aus Amriswil, Müllheim und Steckborn. Sie erkämpften sich mit ihren Plakaten zu den Themen Sexting, Online-Glücksspielsucht und Smartphone zweimal den ersten und einmal den vierten Rang.

«freelance award» 2017

Bereits zum vierten Mal hat der Wettbewerb des überkantonalen Präventionsprogramms «freelance» stattgefunden. 136 Oberstufenteams aus sechs Kantonen und dem Fürstentum Liechtenstein haben am diesjährigen «freelance-contest» teilgenommen. Aus den eingereichten Arbeiten haben lernende Grafikerinnen und Grafiker elf ausgewählte Ideen weiterentwickelt und professionell als Plakate und Cinémotions umgesetzt. Entstanden sind einprägsame und kreativ umgesetzte Botschaften zu Themen wie Cybermobbing, Sexting, Cybergrooming, Gamen, Social Media, Online-Glücksspiel und Smartphone.

Präventionskampagne im Thurgau

Stefan Christen vom Amt für Gesundheitsvorsorge St. Gallen betonte bei der Preisverleihung die Wichtigkeit von jugendlicher Mithilfe beim Thema Prävention: «Teenager nehmen lieber die Meinung von Gleichaltrigen an, als wohlwollende Tipps von Erwachsenen».

Am 17. April 2017 startet die erste Phase der Präventionskampagne zum Thema «Digitale Medien». Für zwei Wochen sind die diesjährigen Sieger- und weitere Sujets auf Plakatwänden und in öffentlichen Verkehrsmitteln überall im Kanton Thurgau zu sehen.

1. Rang «Sexting»

1. Rang: Plakat von Michelle Dietsche und Sekundarschule Grenzstrasse (Amriswil)

1. Rang «Online-Glücksspielsucht»

1. Rang: Plakat von Joel Sanguani-ni und Sekundarschule Rietwies (Müllheim)

4. Rang «Smartphone»

4. Rang: Plakat von Siriam Drobik und Sekundarschule Steckborn (Steckborn)

Pubertät intim – vier Mythen zum Thema Sex

By | 2017-03-20T17:59:59+00:00 Mittwoch, 1. Juni 2016|

Warum Eltern sich in Fragen der Sexualität an ihre Kinder herantasten sollen und was Pornos bei Jugendlichen auslösen. Text: Claudia Landolt
Mythos 1:
Mädchen menstruieren heute früher
Nein – da sind sich sowohl Endokrinologen als auch Pädiater einig. Zwar verlagerte sich bei den Mädchen das Alter der ersten Monatsblutung im Laufe der vergangenen 200 Jahre nach vorne. Im 19. Jahrhundert soll die Menstruation erst etwa mit 17 Jahren eingesetzt haben. Die Quellen hierzu sind jedoch umstritten. 1970 gilt dagegen als Durchschnittsalter bereits 12,5 Jahre. Seither hat sich dieses Niveau gehalten. Alles, was innerhalb der Abweichung von 9 bis 15 Jahren liegt, ist normal. 

 Mythos 2:
Jugendliche kommen immer früher zur Sache
Falsch, Mama und Papa dürfen aufatmen. Jugendlichen sind Vertrauen, Treue und eine Beziehung wichtiger als ein flüchtiges Abenteuer. Auch lassen sie sich zunehmend Zeit für das erste Mal. Eine globale Studie des Magazins Lancet ergab folgendes Bild: Im Vergleich von sieben Industrieländern starten britische Männer am frühesten in ihr Sexualleben – sie sind dann im Durchschnitt 16,5 Jahre alt. Ihre Geschlechtsgenossen aus der Schweiz und Norwegen hingegen warten im Schnitt bis zum Alter von 18,5 Jahren. Mädchen warteten ähnlich lange, schreiben Kaye Wellings und ihre Kollegen von der Londoner Hochschule für Hygiene und Tropenmedizin. Insgesamt erlebten junge Frauen und Männer in Industrieländern das erste Mal in vergleichbarem Alter. Auffällig alt beim ersten Sex seien die jungen Menschen in Schwellenländern. So liegt das Durchschnittsalter beim ersten Mal in Armenien und Kasachstan bei Frauen und Männern bei 20,5 Jahren.
Mythos 3:
Jugendliche verrohen durch Internetpornos
Nein. Nicht Internetpornos, sondern das soziale Umfeld bestimmt, wie Jugendliche Intimität leben. Sozialwissenschaftler sprechen von Lovemaps, die Heranwachsende schon vor der Pubertät bilden. Diese Liebeslandkarten werden von klein auf durch Erfahrungen aus dem nichtsexuellen Bereich geprägt. Zum Beispiel durch Beziehungen zu anderen, wie man sich selbst und den eigenen Körper wahrnimmt oder wie in der Familie miteinander umgegangen wird. Das heisst: Pornos treffen bei Teenagern auf eine vorhandene Struktur des Begehrens. Sie interessieren sich für Videos, die ihrer Lovemap entsprechen. Erregend finden die meisten konventionellen Heterosex. Bei krassen Sachen wie Analsex hört der Spass hingegen auf.
Mythos 4:
Kinder fragen schon selbst, wenn sie etwas über Sex wissen wollen
«Das ist ein bedauerlicher Irrtum», sagt die Sexualpädagogin Bernadette Schnider. «Kinder und Jugendliche brauchen einen Türöffner, um Fragen zu stellen.» Eltern sollen sich deshalb an ihre Kinder herantasten und in einer passenden Situation auf das Thema zu sprechen kommen. Auch gelte es zu respektieren, wenn ein Kind sich lieber selber informieren wolle – oder bei heiklen Themen den älteren Bruder fragt. Als Grundsatz empfiehlt sich, sich an den Fragen der Kinder zu orientieren und diese dem Alter des Kindes entsprechend ehrlich zu beantworten. Eltern müssen die natürliche Neugierde ihres Kindes zulassen, das ist die Grundlage für die spätere Einstellung zur Sexualität.

(Dies ist ein aktueller Themenbeitrag des Elternmagazin Fritz+Fränzi. Die Zeitschrift liegt bei allen Standorten der Perspektive Thurgau zum Lesen auf und ist an grösseren Kiosken erhältlich oder kann online bestellt werden: www.fritzundfraenzi.ch > Erschienene Ausgaben)

«10 Schritte für psychische Gesundheit» auf Erfolgskurs

By | 2017-03-20T18:00:00+00:00 Donnerstag, 17. März 2016|

Die «10 Schritte für psychische Gesundheit» finden grossen Anklang und werden bereits von mehreren Kantonen umgesetzt.
Ein besonders schönes Beispiel kommt aus dem Kanton Aargau; das Departement Gesundheit und Soziales, Abteilung Gesundheit des Kantons Aargau hat dazu einen Kurzfilm erstellt.

«mach was.»-Fotowettbewerb

By | 2017-03-20T18:00:00+00:00 Dienstag, 16. Februar 2016|

Wir freuen sehr, dass bereits mehr als 40 Bilder zu unserem Fotowettbewerb eingereicht wurden. Die Teilnahme ist noch bis 30. April 2016 möglich.

Die Wettbewerbsbedingungen sind auf unserer «mach was.»-Seite abrufbar.

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer freuen sich natürlich auch über eine Bewertung.

Hier geht’s zu «mach was.»

Erfolgreicher «Tag des Kindes» in Diessenhofen

By | 2017-03-20T18:00:00+00:00 Donnerstag, 26. November 2015|

Ein Tag voll von Phantasie und Humor für die Kinder

Bruno Hächler aus Winterthur sang am Freitag in der Rhyhalle Diessenhofen Kinderlieder

Artikel erschienen im Bote vom Untersee und Rhein, 24. November 2015

 

(drd) «Tag des Kindes» – Etwa 80 Kinder erfuhren am vergangenen Freitag in der Rhyhalle Diessenhofen von den Erlebnissen des Herrn Blume. Blume ist der Titelheld von Hächlers neuem Kinderbuch und seiner neuen CD. Als Begrüssung liess Hächler den Herrn Blume «Hallo» sagen. «De Kater ghörts, de Kater störts», singt er. Jede Strophe endet mit einem fröhlichen «Hallo». Weitere Lieder handelten von einem Hamster, der Suppe kocht oder von einem singenden See-Elefanten. «Habt ihr einen See-Elefanten singen gehört?» fragte Hächler. «Neiiii» schrien die Kinder. Und auf die Frage, ob sie bis vier zählen können, riefen sie noch viel lauter «Jaaaaa!» Phantasie und Humor waren die Würze des Programms. Viele Texte waren einfach, zum Beispiel Wochentage. So konnten alle mitsingen, obwohl sie das Lied zum ersten Mal hörten. Hächler brachte seine Zuhörer zum Lachen und forderte sie zum Mitsingen, Klatschen und Tanzen auf. Die Erwachsenen liessen sich ansteckten und machten begeistert mit. Die Kinder trieben aber auch Schabernack, neckten und schubsten den Nachbarn und plauderten fröhlich durcheinander. Es war eine tolle Stimmung. Vor und nach dem Konzert durften die Kinder im Schaaren-Zimmer zeichnen und basteln und in der Dreifachhalle herumtoben. Es standen Bälle, Matten und Klettergeräte zur Verfügung. Das Café International hatte auf der Galerie eine Kaffeestube mit 60 Plätzen eingerichtet und weihnächtlich dekoriert. Das Café International organisiere monatlich einen Treff, erklärte Doris Scherrer, Integrations-Beauftragte der Stadt. «Eingeladen sind Migrantinnen und Schweizerinnen» sagte sie. Frauen aus Kosovo, Syrien, Türkei oder Usbekistan und weiteren Staaten beteiligen sich am Café.

Kinderbuch-Autor und Liedermacher
Hächler, 55-jährig, arbeitete vor seiner Musiker-Karriere als Redaktor und Musikjournalist. In seiner Freizeit spielte er in diversen Bands. Vor 15 Jahren veröffentlichte er sein erstes Kinderbuch, zwei Jahre später produzierte er die erste CD. Es folgten 14 weitere Kinderbücher und sieben CDs mit Kinderliedern. Im März 2006 kürte in der ausverkauften Maag-Event-Halle in Zürich eine Kinderjury Hächler zum Sieger, was ihm den Lollipop-Award einbrachte.
In Diessenhofen kamen als Ehrengäste Pfarrer Volker Houba und Stadtpräsident Walter Sommer. Sommer lobte das Café International. Diese Einrichtung sei weitherum einzigartig, rühmte er. Die Perspektive Thurgau organisierte den Anlass. In diesem Zweckverband haben sich alle 80 politischen Gemeinden des Kantons und einige Schul- und Kirchgemeinden zusammengeschlossen. Sie setzen sich an sechs Standorten für Gesundheitsförderung ein und bieten Beratung an für Familien und bei Suchtproblemen. Bereichsleiter für Suchtberatung am Standort Diessenhofen im Leuehof ist Chris Nussbaum. Nicht nur in Diessenhofen war der letzte Freitag den Kindern gewidmet. Am 20. November 1989 trat die UN-Kinderrechtskonvention in Kraft. Seither gilt dieses Datum fast auf der ganzen Welt als Internationaler Tag der Kinderrechte.

Experten fordern härtere Präventionsmassnahmen

By | 2017-03-20T18:00:01+00:00 Montag, 16. November 2015|

Um Jugendliche vom Rauchen abzuhalten, will der Bundesrat schweizweit den Verkauf von Zigaretten an Minderjährige verbieten.

Tele TOP verfasste dazu einen Beitrag. Unser Präventionsfachmann, Peter Welti, wurde dazu befragt.