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Gewinner stehen fest!

By | 2017-07-19T06:11:28+00:00 Mittwoch, 19. Juli 2017|

Am Openair Frauenfeld haben BesucherInnen unserer Happylicious-Lounge am Wettbewerb «Be lucky» teilgenommen und sich mit Fragen rund ums Thema Sexuelle Gesundheit auseinandergesetzt. Lia Rieth und Mario Kathan gehören zu den glücklichen GewinnerInnen. Sie haben alle Fragen richtig beantworten und wurden per Zufall ausgelost. Als Preis werden die beiden GewinnerInnen mit einem 3-Tagespass fürs Openair Frauenfeld 2018 belohnt.

Den beiden GewinnerInnen gratulieren wir herzlich.

Plakate und Postkarten der neuen freelance-Kampagne kostenlos bestellbar

By | 2017-07-13T06:31:26+00:00 Montag, 10. Juli 2017|

Die aktuelle «freelance»-Kampagne erscheint nun auch als A2-Poster und A6-Postkarte.

Von den elf neuen Kampagnen-Sujets zu Digitalen Medien stammen drei Ideen aus dem Thurgau. Auch die bisherigen Kampagnen zu den Suchtmitteln Tabak, Alkohol und Cannabis wie auch zu den Themen Sexting, Cybergrooming, Cyberbulling, Onlineglücksspiel, Gamen und Social Media sind weiterhin kostenlos erhältlich. Das Kampagnenmaterial eignet sich gut für die Unterrichtsdiskussion zu den Themen Werbung, Digitalen Medien, Suchtmitteln oder einfach zum Aufhängen im Schulhaus oder Schulzimmer. Die Kampagne entstand aus dem Postercontest, welcher sich an die Sekundarstufe I richtet. Im Thurgau finden Sie die «freelance»-Kampagne in Postautos, auf Plakatwänden und in den Kinos.

Poster oder Karten bestellen

Ruinenweg Kradolf-Schönenberg

By | 2017-07-05T15:00:13+00:00 Mittwoch, 5. Juli 2017|

Melanie fühlt sich wie ein Burgfräulein und winkt den vorbeigehenden Wanderern freudig zu. Joshua schaut interessiert seinem Vater beim Feuer machen zu. Er freut sich darauf seine mitgebrachte Wurst ganz alleine zu grillieren.

Familie Müller ist auf dem mittleren Ruinenweg der Gemeinde Kradolf-Schönenberg unterwegs. Momentan machen sie gerade Mittagspause an der Feuerstelle bei der Ruine Last. Den Ruinenweg gibt es in drei verschiedenen Längen (3.3 km, 4.6 km, 12.7 km). Die beiden kürzeren Wege führen bei den Burgen Last und Heubärg und der längere zusätzlich noch bei der Ruine Anwil vorbei. Entlang den Wegen gibt es diverse Feuerstellen, welche zum Verweilen einladen. An heissen Tagen kann die Wanderung auch mit einer Abkühlung im Schwimmbad Thurfeld bei Kradolf verbunden werden.

Flyer Ruinenweg

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Einsatz für gesunde Schulen

By | 2017-07-04T07:35:06+00:00 Dienstag, 16. Mai 2017|

Ein gutes Schulklima für einen gesunden Lern- und Arbeitsraum schaffen, dies ist das Ziel des kantonalen Netzwerk gesundheitsfördernder und nachhaltiger Schulen Thurgau, kurz Schulnetz21-TG. In der Thurgauer Zeitung vom 29. April 2017 erklärt Yves Grünwald, was das Schulnetz21-TG ist und wie Schulen davon profitieren können.

Zeitungsartikel lesen

Spielidee: Fische angeln

By | 2017-05-03T08:47:19+00:00 Donnerstag, 4. Mai 2017|

«Mami, Mami! Ich hab’s geschafft. Schau, ich habe einen Fisch an Land gezogen», ruft der 4-jährige Joshua begeistert. Joshua fischt nicht in einem See, sondern zuhause im Gang. Und nein, auch nicht im Aquarium.

Joshua’s Mami, Julia Müller, hat als Angel an ein Springseil ein Sandsäckchen geknotet und auf dem Boden weisse Kartonuntersetzer als Fische, verteilt. Joshua steht am Rande des Teppichs. Er schwingt die Angel vor und zurück und versucht mit dem Säckchen auf einem Fisch zu landen. Wenn er ein Fisch erwischt hat, zieht er mit Hilfe des Springseiles vorsichtig den Bierdeckel zu sich hin.

Das Spiel kann noch in vielen weiteren Varianten gespielt werden:

  • Mehrere Kinder: Wer hat nach einer bestimmten Zeit mehr Fische?
  • Erschwerung: verschieden farbige Fische und es darf nur eine Farbe geangelt werden

Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Probieren Sie es aus und lassen Sie Ihre Kinder angeln.

Sind Sie interessiert weitere Spiele für 2-4 jährige Kinder kennen zu lernen?

Am 23. Mai 2017 findet in Weinfelden ein Elternworkshop zu diesem Thema statt.

Weitere Informationen zum Workshop

 

 

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Tim verzockt seinen Lohn

By | 2017-07-04T15:34:12+00:00 Dienstag, 25. April 2017|

Zwei Sekundarschulteams aus Bürglen und Sulgen gewinnen beim Sensibilisierungswettbewerb der Perspektive Thurgau Geld für ihre Klassenkassen. Im Gegensatz zu Tim gewannen sie den Jackpot unter Einsatz ihrer kreativen Köpfe, ohne der Versuchung im Online-Glücksspiel zu erliegen.

 Tim spielt gerne Online-Poker. Nach einer Glückssträhne hat ihn das Glück verlassen. Er hat immer mehr Geld eingesetzt und verloren. Mittlerweile ist der ganze Lohn von diesem Monat weg. Was soll er jetzt tun? Hat Tim ein Glücksspiel-Problem? Und wie kann man ihm helfen?

Insgesamt 61 Jugendliche aus dem Kanton Thurgau stellten sich diesen Fragen und nahmen am Wettbewerb teil, welchen die Perspektive Thurgau im Herbst 2016 für Schülerinnen und Schüler im Alter von 12 – 17 Jahren lancierte. Es sind verschiedene Ideen für den Protagonisten Tim entwickelt worden, wie er aus seiner misslichen Lage herausfinden kann. Die besten Tipps der Oberstufenteams werden im Sommer 2017 in einem Präventionsvideo veröffentlicht.

Jackpot geht nach Bürglen und Sulgen

Aus den originellen Einsendungen prämierte eine Jury aus Fachpersonen die besten Wettbewerbseingaben. Zwei Schulklassen aus dem Thurgau taten sich besonders hervor. Die Klasse „gelb“ der Sekundarschule Bürglen ergatterte den 1. Platz und gewinnt CHF 200.- für die Klassenkasse. Mit dem 2. Platz wurde die Klasse 1NB der Sekundarschule Sulgen ausgezeichnet und freut sich über einen Zustupf von CHF 100.- in die Klassenkasse.

Faszination Glücksspiel

Für Jugendliche können Glücksspiele eine besondere Faszination ausüben. Mögliche Geldgewinne stellen einen erheblichen Spielanreiz dar. Die Suche nach hochgradig stimulierenden oder unmittelbar belohnenden Handlungen ist typisch für das Jugendalter und biologisch begründet. Dies veranlasst Jugendliche dazu, eher Risiken einzugehen. Aufgrund ungenügender Zugangskontrollen ist es für Jugendliche bei vielen Online-Glücksspielanbietern ein Leichtes, über den PC, Tablet oder Smartphone Glücksspiele zu spielen. Besonders Online-Poker ist bei jungen Menschen beliebt und wird als Lifestyle-Thema behandelt. Für sportbegeisterte Jugendliche üben zudem auch Sportwetten einen Reiz aus.

Weitere Informationen rund ums Thema Glücksspiel

Kleine Köche ganz gross

By | 2017-04-19T09:51:45+00:00 Mittwoch, 19. April 2017|

Der 4-jährige Joshua wäscht vergnügt Karotten, Kohlrabi und Lauch. Anschliessend schneidet Melanie (7 Jahre) hoch konzentriert die Karotten in kleine Würfel. Unter Aufsicht von Vater Michael hackt Joshua fröhlich den Lauch in Ringe.

Joshua und Melanie kochen gemeinsam mit ihrem Vater Penne mit Gemüsebolognese. Die Kinder haben bei der Auswahl des Menus sowie beim Einkauf bereits mitgeholfen. Sie sind mit Feuereifer bei der Sache. Für das Kochen mit den Kindern rechnet Michael immer mehr Zeit ein, als auf dem Rezept steht. Er ist sich auch bewusst, dass die Küche wahrscheinlich chaotischer aussehen wird, als wenn er alleine kocht.

Nach etwa 50 Minuten richten Joshua und Melanie die Penne und die Gemüsebolognese auf den Tellern an. Voller Stolz präsentieren sie ihr Werk Mutter Julia. «Mami, Mami, wir haben selbst gekocht. Probier mal!»

Beim Kochen mit Kindern steht der Spass im Vordergrund. Beziehen Sie Ihre Kinder  so früh wie möglich beim Kochen mit ein: Rezept gemeinsam auswählen, einkaufen, Gericht zubereiten, Tisch decken, essen in entspannter Atmosphäre, abräumen und aufräumen.

Je nach Alter können die Kinder unterschiedliche Aufgaben bewältigen (Quelle: Kochen mit Kindern – schnibbeln, Rühren, Spass haben):

  • Ab 2 Jahren: Lebensmittel sortieren, Obst und Kräuter ernten
  • Ab 3 Jahren: Obst, Gemüse und Salat waschen, Teig rühren
  • Ab 4 Jahren: weiche Lebensmittel schneiden und schälen, Brote mit Butter bestreichen, Tisch decken und abräumen, am Herd mitkochen
  • Ab 5 Jahren: Zutaten abwiegen, beim Kuchen backen helfen, Eier braten
  • Ab 6-8 Jahren: Kinder verfügen über die motorischen Fähigkeiten und das Verständnis, um bei allen Tätigkeiten mitzuhelfen!

Allerdings sollten Sie immer den Entwicklungsstand des Kindes miteinbeziehen und überlegen, ob die obige Angabe auch für ihr Kind gilt.

Gemüsebolognese-Rezept und 7 weitere leckere Rezepte zum Nachkochen

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Alkohol am Arbeitsplatz – Einige Zahlen

By | 2017-04-10T10:41:59+00:00 Montag, 10. April 2017|

Der Zusammenhang zwischen Alkoholkonsum und Vorfällen bei der Arbeit ist zwar offensichtlich, doch genaue Daten, insbesondere zu Arbeitsunfällen, gibt es kaum. Während bei schwerwiegenderen Arbeitsunfällen der Alkoholgehalt im Blut systematisch untersucht wird, ist dies bei leichteren Unfällen nicht immer der Fall.
1996 veröffentlichte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Bericht «Alcohol and the work-place». Diese Zahlen sind bis heute aktuell:

  • Kurzzeitiges, unbewilligtes Fernbleiben von der Arbeit ist bei Personen mit einem problematischen Alkoholkonsum vier- bis achtmal häufiger.
  • 15 bis 25% der Arbeitsunfälle sind auf Alkoholkonsum zurückzuführen.
  • Die Wahrscheinlichkeit, dass Angestellte mit einem Alkoholproblem einen Unfall verursachen, ist schätzungsweise drei bis vier Mal grösser.
  • Der Produktivitätsverlust einer Person mit einem Alkoholproblem wird auf ca. 15% geschätzt.
  • Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) schätzt, dass weltweit drei bis fünf Prozent der Berufstätigen alkoholabhängig sind.

Zudem kommt eine gemeinsame Studie von BAG und SUVA von 2011 zu folgenden Befunden für die Schweiz:

  • Der Anteil Angestellter mit einem problematischen Alkoholkonsum beträgt etwa 2%. Dies entspricht ungefähr 70‘000 Personen in der Schweiz.
  • Die durch den Alkoholkonsum verminderte Produktivität, die vermehrten Absenzen und Unfälle führen zu jährlichen Kosten von einer Milliarde Franken für die Arbeitgeber.

Weitere Informationen finden Sie unter www.alkoholamarbeitsplatz.ch

 

Bild: © Gerd Altmann / pixelio.de

Motorikpark am Kornberg für Gross und Klein

By | 2017-04-05T08:50:02+00:00 Mittwoch, 5. April 2017|

Julia Müller zeigt ihrem Sohn Joshua (4 Jahre), wie er durch die 100 Fussstapfen gehen kann. Schritt für Schritt folgt er langsam der Spur. Die 7-jährige Melanie steht beidbeinig auf einer wackeligen Platte, die an Ketten aufgehängt ist. Sie verlagert ihr Gewicht nach links und versucht so, die Kugel durch das Labyrinth ins Ziel zu bringen.

Joshua und Melanie sind zusammen mit ihren Eltern im Motorikpark am Fusse des Kronberg im Appenzellerland. Ein Motorikpark ist eine Art Spielplatz für Jung und Alt. Die sieben Stationen fördern spielerisch das Gleichgewicht sowie das Geschick und trainieren dabei auch die Muskeln: Balancierwippe, Kippbretter eckig, Balancierlabyrinth, Propriozeptionsarena, 100 Fussstapfen, Chaosweg, motorisches Sitzen. Der Motorikpark ist kostenlos.

Weitere Informationen zum Motorikpark. 

Anreise

Mit dem Zug bis Haltestelle «Jakobsbad» und kurzer Fussmarsch zur Talstation Kronberg.

Parkplätze sind ebenfalls vorhanden.

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Erlen sagt JA zur «Gesunden Gemeinde»

By | 2017-07-17T11:06:29+00:00 Donnerstag, 23. März 2017|

In den kommenden Jahren macht sich Erlen für gesunde und nachhaltige Lebensbedingungen stark. Das «Netzwerk Gesunde Gemeinde Thurgau» unterstützt die Gemeinde dabei.

Mit dem Beitritt zum «Netzwerk Gesunde Gemeinde Thurgau» setzt sich Erlen längerfristig für gesunde Lebensbedingungen ein. Der Gemeinderat hat im Wegweiser 2015-2019 bereits gut etablierte Massnahmen und Aktivitäten aufgeführt, die mitunter die Gesundheit und das Wohlbefinden der Bevölkerung stärken: Vielfältige Begegnungsräume, der Zusammenhalt der Dörfer, die Nachbarschafts- und Freiwilligenarbeit und ein aktives Vereinsleben werden gefördert. Die Bevölkerung soll vermehrt für ein gesundheitsbewusstes Leben sensibilisiert werden. Durch entsprechende Angebote und Einrichtungen schafft die Gemeinde Anreize dafür.

Mit dem Beitritt ins «Netzwerk Gesunde Gemeinde Thurgau» wählt Erlen ein systematisches Vorgehen. Dieses dient der Qualitätssicherung, wenn es darum geht zu entscheiden, welche Ansätze aus Sicht der Gesundheitsförderung geeignet sind, welche spezifischen Aspekte es zu berücksichtigen gilt und welche praktischen Erfahrungen sich bewährt haben. Durch die kostenlose Mitgliedschaft im Netzwerk kann Erlen das Know-how aus der Gesundheitsförderung und Prävention noch gezielter in Anspruch nehmen und zukünftig vom Austausch mit anderen Gemeinden profitieren.

Mehr erfahren zum «Netzwerk Gesunde Gemeinde Thurgau»