i.scheiwiller

/Irma Scheiwiller

About Irma Scheiwiller

This author has not yet filled in any details.
So far Irma Scheiwiller has created 4 blog entries.

Znünibrötli fragt nach: «Wie geht’s Dir?»

By | 2017-10-09T13:15:13+00:00 Montag, 9. Oktober 2017|

Thurgauer Bäckereien stellen ihren Kundinnen und Kunden die simple Frage «Wie geht’s Dir?». Mit den Fähnchen im Znünibrötchen regen sie dazu an, über das Wohlbefinden zu sprechen. Damit unterstützen sie die Kampagne «Wie geht’s Dir?», welche anlässlich des Internationalen Tages der Psychischen Gesundheit (10.10.2017) auch im Kanton Thurgau umgesetzt wird. Dieses Jahr mit dem Schwerpunkt Psychische Gesundheit in der Familie.

Die Bäckereien Königsbeck in Zihlschlacht, Dä Beck Strassmann in Weinfelden und der Sonnebeck in Frauenfeld verkaufen am Dienstag, 10. Oktober 2017 ihre Brötchen mit einem «Wie geht’s Dir?» Fähnchen an zehn Standorten. Damit richtet sich die Frage nach dem Wohlergehen an über 3000 Einwohnerinnen und Einwohner im Kanton Thurgau. Nebst den Bäckereien wurden die 80 Thurgauer Gemeinden und über 550 Coiffeur- und Kosmetikgeschäfte angeschrieben, ihren Kundinnen und Kunden Broschüren und Schöggeli anzubieten.

Die Frage «Wie geht’s Dir?» wird fast schon automatisch gestellt. Bei sichtbaren körperlichen Problemen meinen wir es ernst: Wir wollen wirklich wissen, wie es geht und haben keine Scheu nachzufragen. Geht es um die Psyche, haben wir grössere Schwierigkeiten über Befindlichkeiten zu sprechen, da es häufig tabubehaftet ist. Je früher jedoch die Not einer Person erkannt und angesprochen wird, desto eher kann unterstützt werden. Aus diesem Grund ist das Gespräch suchen, nachfragen, hinhören und Hilfe anbieten so wichtig.

Psychische Erkrankungen in allen Familien
Psychische Erkrankungen sind häufig, vielfältig und behandelbar. Genau wie bei körperlichen Krankheiten gibt es eine Vielzahl verschiedener psychischer Erkrankungen, die sich beim einzelnen Menschen unterschiedlich zeigen und auswirken. Psychische Erkrankungen können alle treffen, ob nun Eltern oder Kinder psychisch erkrankt sind: Betroffene Familien sind im Alltag stark gefordert und brauchen Unterstützung.

Darüber sprechen hilft
Manche Eltern möchten ihr Kind schonen und vermeiden es, mit ihm über die psychischen Probleme zu sprechen. Dem Kind ist damit kein Dienst erwiesen. Kinder spüren, wenn etwas aus dem Gleichgewicht gerät, sei es bei sich selbst, bei Mutter, Vater oder bei einem Geschwister. Sie können das nicht alleine verarbeiten. Sie brauchen Erwachsene, die mit ihnen über die Erkrankung sprechen und sie darin unterstützen, einen Umgang damit zu finden.

Kampagne entwickelt sich weiter
Die Kampagne «Wie geht’s Dir?» trägt zur Entstigmatisierung von psychischen Erkrankungen bei, sensibilisiert für das Thema und ermutigt dazu, im Alltag über psychische Probleme zu sprechen. Sie geht im Kanton Thurgau ins dritte Jahr – diesmal mit dem Schwerpunkt «Psychische Gesundheit in der Familie». Für Eltern und Bezugspersonen bietet die Kampagne Anregungen und Gesprächstipps.

 

Thurgauer Mütter- und Väterberaterinnen lernen Marktneuheiten kennen

By | 2017-09-29T08:26:43+00:00 Freitag, 29. September 2017|

Am 20. September 2017 fand das Vertretertreffen aller Thurgauer Mütter- und Väterberaterinnen im Pfarreizentrum in Weinfelden statt. Herstellerfirmen von Säuglingsnahrung, Beruhigungshilfen und Pflegemitteln stellten ihre neuen Produkte vor und beantworteten die Fragen der Beraterinnen.

Diese Herstellerfirmen waren vertreten: Allergy Care AG, Bimbosan, Holle Baby Food GmbH, Lamprecht AG, Milupa SA, Nestlé Suisse SA.

Zweimal im Jahr nutzen die Mütter- und Väterberaterinnen die Gelegenheit, sich mit den Firmenvertretern über Neuigkeiten und Veränderungen der Produkte auszutauschen, um ihre Klienten und Klientinnen fachkundig und bedarfsgerecht zu beraten.

Thurgauer «Glücksstatistik»

By | 2016-10-11T08:33:09+00:00 Dienstag, 11. Oktober 2016|

An der WEGA Sonderschau «Glückswerkstatt» nahmen über 3‘300 Besucher und Besucherinnen an der «Glücksstatistik» der Perspektive Thurgau teil. Die Momentaufnahme zeigt, dass die Thurgauer Bevölkerung sich grösstenteils als glücklich und zufrieden mit dem eigenen Leben einschätzt.

Wie steht es mit dem Glück um den Thurgauer und die Thurgauerin? Dieser Frage ist die Perspektive Thurgau während der Sonderschau «Glückswerkstatt» in Weinfelden auf den Grund gegangen. Die Anzahl der Teilnehmenden, welche sich mit Hilfe von bunten Klebepunkten an der «Glücksstatistik» beteiligte, war beeindruckend. 12 Punktewolken geben Auskunft über die Sichtweise der WEGA-Besuchenden zu den Themen Glück und Ressourcen. Die Perspektive Thurgau bedankt sich beim Messepublikum für die aktive Beteiligung und die vielen wertvollen Gespräche. Auch wenn sich die «Glücksstatistik» keiner wissenschaftlich fundierten Herangehensweise bedient, freut sich die Organisation über die Übereinstimmung mit der kürzlich veröffentlichten Studie zur Lebenszufriedenheit der Schweizer Bevölkerung (Sozialbericht 2016: Wohlbefinden. Zürich: Seismo-Verlag).  

Thurgauer «Glücksstatistik»

Das Fazit nach fünf Messetagen stimmt glücklich. Im Rahmen der Sonderschau «Glückswerkstatt» gelangte eine Vielzahl von Glücksmomenten an die Messebesuchenden. Knapp 500 Glücksmoment-Postkarten wurden an Familienmitglieder, Freunde und Bekannte ins In- und Ausland verschickt. Über 1‘000 Kinder erhielten Glückskleesamen und 20 Glückspilze knackten den Tresor und trugen einen Thurgauer Geschenkharass mit nach Hause. Jugendliche aus der Region Weinfelden verteilten als Glücksboten rund 1‘300 Mal das Glück unter den WEGA Besuchenden. Zugleich beteiligten sich über 3‘300 Menschen mit Klebepunkten an der «Glücksstatistik». Auch Personen, welche gerade einen Schicksalsschlag erlebten, stellten sich den Fragen. Der Klebepunkt wurde dann vertrauensvoll bei «heute bin ich sehr unglücklich» platziert. Der Austausch mit Menschen in verschiedenen Lebenssituationen und aller Generationen war für die Mitarbeitenden der Perspektive Thurgau wie auch für die Messebesuchenden aufschlussreich und veranschaulichte diverse Phasen des Lebens. Aussagen der Gäste wie „Ihr habt mir schon so oft geholfen!“ zeugen von grossem Vertrauen. Die Fachorganisation für Gesundheitsförderung und Prävention, Mütter- und Väterberatung, Paar-, Familien- und Jugendberatung und Suchtberatung unterstützt alle Thurgauer und Thurgauerinnen in herausfordernden Lebenssituationen. Die Perspektive Thurgau versteht sich als Anlaufstelle für die Bevölkerung und berät ihre Klienten bei der Suche nach Auswegen aus schwierigen Situationen.

Impressionen der WEGA Sonderschau «Glückswerkstatt»

Thurgauer Glücksrezept 2016

By | 2016-09-13T14:05:54+00:00 Dienstag, 13. September 2016|

Im Rahmen der Sonderschau «Glückswerkstatt» an der diesjährigen WEGA geht die Perspektive Thurgau auf Spurensuche nach dem Glücksrezept. Dieses zu finden gelingt nur unter Einbezug der Thurgauer Bevölkerung und derer Erfahrungen. Mit dem Apell «mach was.» fordern wir dazu auf, aktiv zu werden und eigene Spuren zu hinterlassen. Ein zentrales Element der Sonderschau ist dabei die Glücksstatistik. Sie soll über die WEGA Tage mit Hilfe der Thurgauer und Thurgauerinnen wachsen und eine mit Fakten belegte Glückslandschaft ergeben.

Erzählen Sie uns Ihr persönliches Glücksrezept?
Bis es soweit ist, sind wir auf der Suche nach persönlichen Glücksrezepten der Bevölkerung. Für was sind Sie in ihrem Leben dankbar? Wie gelingt es Ihnen, auch mit schwierigen Situationen im Leben umzugehen und dabei das Lächeln nicht zu verlieren? Was lässt Sie zur Überzeugung kommen, dass das Leben, mit all seinen Widersprüchen, Höhen und Tiefen schön und wertvoll ist? Unsere Glücksadresse für Ihr Rezept ist info@perspektive-tg.ch. Alle Beiträge werden mit einem Glückslos verdankt, womit die Chance steigt, den Tresor in der «Glückswerkstatt» an der WEGA zu knacken. Und vielleicht zählen Sie zu den Gewinnern eines attraktiven Glückspakets.