6. Herbstmeeting des Kompetenznetzwerks Frühe Kindheit

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Diese Veranstaltung richtet sich an Fachpersonen

Einladung zum 6. Herbstmeeting
des Kompetenznetzwerks Frühe Kindheit

Dienstag, 28. November 2017 | 09.00 – 16.30 Uhr | Casino Frauenfeld
Gastgeber: Amt für Gesellschaft und Integration der Stadt Frauenfeld

Auch in diesem Jahr findet das Herbstmeeting des Kompetenznetzwerks Frühe Kindheit statt. An diesem haben die Beteiligten die Gelegenheit, sich miteinander zu vernetzen und ihr Wissen auszutauschen. Nachdem wir letztes Jahr an der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik in Zürich zu Gast waren, hat sich für dieses Jahr das Amt für Gesellschaft und Integration der Stadt Frauenfeld als Gastgeberin zur Verfügung gestellt. Dieses Jahr sollen Gelingensfaktoren für die frühe Förderung im Zentrum stehen.

Frühe Förderung gelingt!
Best practice Projekte – aus der Sicht von Praxis und Forschung

Am kommenden Netzwerktreffen versuchen wir nebst den Partnern des Kompetenznetzwerks auch Vertreterinnen und Vertreter aus Gemeinden und Städten an einen Tisch zu bringen und gemeinsam zu ermitteln, wie Frühe Förderung gelingt. Diese kann sowohl elternzentriert (z.B. durch Hausbesuchsprogramme) wie auch kindzentriert (z.B. durch Spielgruppen oder Förderprogramme) sein. Aus Praxis- und Forschungsperspektive werden am Herbstmeeting Best-Practice Beispiele der eltern- und kindzentrierten Förderung präsentiert und diskutiert. Wir möchten anhand von Wissen und Erfahrungen unserer Netzwerkpartner und weiterer Gäste aufzeigen, was es braucht, um frühe Förderung erfolgreich umzusetzen.
Wir erwarten spannende Impulse mit praktikablen Umsetzungsmöglichkeiten, welche auch aus wissenschaftlicher Sicht einer Prüfung standhalten.
An der Tagung werden acht Projekte vorgestellt, welche sich aus Praxis- und/oder Forschungssicht mit Gelingensfaktoren von früher Förderung beschäftigen. Bei Inputreferaten und vertiefenden Gruppendiskussionen werden wir u.a. folgenden Fragen nachgehen

  • Wie können aufsuchende Programme wie PAT – Mit Eltern Lernen oder schritt:weise erfolgreich und nachhaltig implementiert werden?
  • Wie unterstützen Gesundheitsfachpersonen (z.B. Hebammen) den Zugang von Eltern mit Neugeborenen zu Angeboten der frühen Förderung?
  • Wie können Familien mit Migrationshintergrund für die frühe Förderung motiviert werden und wie müssen Angebote gestaltet sein, damit Integration und Bildung von Kindern und Eltern gelingt?

Aufgrund der begrenzten Teilnehmendenzahl bitten wir Sie, sich bis zum 6. November 2017 per Mail an fruehekindheit@phtg.ch anzumelden. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.

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